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National League A, 46. Runde

Ambri – Fribourg 4:3 nP (2:1, 0:0, 1:2)

Biel – Davos 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)

Servette – Bern 3:5 (2:2, 1:1, 0:2)

Lakers – Kloten 2:3nP (1:2, 0:0, 1:0)

Lausanne – ZSC Lions 1:2nV (0:0, 1:1, 0:0)

NLA, 19. Runde

Kloten dank Sieg in Rapperswil erstmals über dem Strich – Glanzloser ZSC-Erfolg in Lausanne

Die drei Spitzenteams der National League A haben am Samstagabend allesamt gewonnen – und alle in der Fremde. Leader Davos siegte in Biel mit 4:2, die ZSC Lions schlugen Lausanne mit 2:1 nach Verlängerung und Bern gewann in Genf mit 5:3.



Ambri – Fribourg 4:3 n.P.

– Der HC Ambri-Piotta konnte nach sieben Meisterschaftsniederlagen hintereinander (mit 7:30 Toren) erstmals wieder gewinnen. Beide Teams betrieben einen immensen Aufwand, wollten sich zum Sieg kämpfen, am Ende jubelte aber nur Ambri.

– Alexandre Giroux, Ambris Topskorer, erwies sich als der Matchwinner. Er verwertete alle drei Penaltys. Bei seinem zweiten Versuch musste er treffen, um sein Team im Spiel zu halten. Beim dritten Versuch verwertete er die erste Chance des Heimteams, das Penaltyschiessen zu beenden.

– Ambris Sieg war verdient, weil die Leventiner schon in der regulären Spielzeit fast 50 Minuten lang geführt hatten. In der Verlängerung allerdings standen eher die Fribourger, die auch noch zwei Stangenschüsse zu beklagen hatten dem Sieg näher.

Ambri's Head Coach Serge Pelletier watches the game during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2014/15 between HC Ambri-Piotta and HC Fribourg-Gotteron, at the Valascia ice stadium, in Ambri, Switzerland, Saturday, November 01, 2014. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Hat gut lachen: Ambri-Coach Serge Pelletier durfte endlich wieder mal einen Sieg feiern. Bild: TI-PRESS

Biel – Davos 2:4

– Biel büsst immer mehr an Terrain ein. Gegen Davos resultierte bereits die elfte Niederlage. Kevin Schläpfers Equipe ist in der Abwehr zu verwundbar und kommt im Angriff partout nicht auf Touren.

– Der HCD war cleverer und effizienter. Die Bilanz in Biel ist beeindruckend: 28:3 Siege hat Arno Del Curtos Mannschaft seit 1994 angehäuft.

Davos Dick Axelsson freut sich ueber seinen Treffer zum 4:2 im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem HC Davos, am Samstag, 1. November 2014, in der Eishalle in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Der Schwede Dick Axelsson war Davos' Mann des Spiels. Bild: KEYSTONE

Servette – Bern 3:5

– Die Berner feierten in Genf gegen Servette mit 5:3 inklusive Cup den neunten Sieg nacheinander. Selbst wenn die Berner nicht besonders gut spielen, finden sie einen Weg zum Sieg. Der Genève-Servette Hockey Club hingegen durchläuft eine Durststrecke. Das Team von Chris McSorley verlor die letzten vier und sechs der letzten sieben Spiele.

– Zum Matchwinner für Bern avancierte Martin Plüss mit den Goals zum 4:3 (52.) und 5:3 (60.).

Bern's Martin Pluess, left, scores the 3:4 against Geneve-Servette's Kevin Romy, centre, and Geneve-Servette's goaltender Robert Mayer, right, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, November 1, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Martin Plüss (links) schiebt den Puck an Servette-Goalie Robert Mayer vorbei zum 4:3 ins Tor. Bild: KEYSTONE

Lakers – Kloten 2:3 n.P.

– Kloten rückt in der NLA auf Platz 7 vor. Mit einem Treffer in der regulären Spielzeit und zwei brillanten Tricks im Penaltyschiessen führte Denis Hollenstein die Flyers in der 19. Runde erstmals über den Playoff-Trennstrich. Die Flyers besiegen auswärts Rapperswil-Jona im Penaltyschiessen 3:2.

– Peter Muellers Comeback verlief vollumfänglich nach dem Gusto des US-Stürmers. 29 Sekunden nach dem ersten Bully markierte Klotens Topskorer der letzten Saison das 1:0.

– Von 31 Spielen gegen Kloten in den letzten fünf Jahren haben die Rapperswiler 93 Prozent verloren. Nur zweimal gelang ihnen ein Sieg gegen die Flyers.

Die Klotener jubeln nach dem 1-2 beim Eishockeyspiel der National League Rapperswil Jona-Lakers gegen die Kloten Flyers in Rapperswil am Samstag, 1. November 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Ein gewohntes Bild bei Rappi-Kloten: Am Ende jubeln fast immer die Flyers. Bild: KEYSTONE

Lausanne – ZSC Lions 1:2 n.V.

– Marc-André Bergeron sorgte 26 Sekunden vor Schluss für die Differenz zu Gunsten des Meisters. Ausserhalb des Hallenstadions brillieren die Lions zwar weiterhin nicht sonderlich, aber zumindest blieb ihnen eine weitere Enttäuschung erspart.

De gauche a droite, les joueurs lausannois Jannik Fischer,  Simon Fischer, Juha-Pekka Hytoenen, le top scorer Ossi Louhivaara et Yannick Herren montrent leur deception a la fin du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et ZSC Lions, ce samedi 1er novembre 2014 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Synchron-Kinn-am-Stock-Abstützen am Genfersee: Lausannes Spieler nach der Niederlage gegen den Meister. Bild: KEYSTONE

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