Sport
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National League A, 21. Runde

Bern – Davos 3:2nP (0:0, 1:1, 1:1)

Biel – Zug 2:3nV (1:0,0:1,1:1)

Servette – Ambri 4:2 (2:1,2:1,0:0)

Kloten – Fribourg 2:4 (1:0,0:2,1:2)

ZSC – Lugano 6:2 (0:0,2:0,4:2)

National League A, 21. Runde

ZSC Lions fegen Lugano vom Eis – Fribourg macht in Kloten aus 0:2 einen 4:2-Sieg

Im Spitzenkampf dominieren die ZSC Lions den HC Lugano. Zug siegt in Biel erst in der Verlängerung, Fribourg und Servette gewinnen im Kampf am Strich wichtige Direktduelle.

15.11.14, 22:42 16.11.14, 08:46

ZSC Lions – HC Lugano 6:2

– Der ZSC entschied das Spitzenspiel gegen Lugano 6:2 für sich und verdrängte die Tessiner vom 2. Tabellenplatz. Überragender Spieler der Lions war Ryan Shannon mit zwei Toren und einem Assist.

– Die Lions benötigten etwas Zeit, um in Schwung zu kommen. Doch nach 50 Minuten war nur noch die Frage offen, ob ZSC-Goalie Luca Boltshauser in seinem ersten NLA-Spiel gleich zu einem Shutout kommen würde. Fredrik Pettersson mit seinem 19. Saisontor und Calle Andersson machten ihm einen Strich durch die Rechnung.

15.11.2014; Zuerich; Eishockey NLA - ZSC Lions - HC Lugano; ZSC Spieler (R) jubeln nach dem Tor zum 1:0, Fredrik Pettersson und Torhueter Elvis Merzlikins (L, Lugano) sind geschlagen (Patrick Straub/freshfocus)

Lugano-Hüter Elvis Merzlikins ist bedient. Bild: Patrick Straub/freshfocus

SC Bern – HC Davos 3:2 n.P.

– Der SC Bern fügte dem HC Davos mit 3:2 nach Penaltyschiessen die fünfte Auswärtsniederlage zu. Aufgrund der Spielanteile (40:21 Schüsse) hätte Bern die Partie schon vor der Verlängerung entscheiden müssen.

– Am Ende fehlte aber nicht viel, und es hätte sogar Leader Davos durchgesetzt. Torhüter Leonardo Genoni (38 Paraden) spielte grandios, ausserdem gingen die Gäste aus dem Bündnerland durch Perttu Lindgren (31.) und Gregory Hofmann (53.) zweimal in Führung.

– Vor dem Spiel inszenierten die Berner eine feine Zeremonie für den im Sommer zurückgetretenen Ivo Rüthemann, der seine gesamte Nationalligakarriere bei Davos (6 Saisons) und Bern (14 Saisons) bestritten hat. Rüthemann bestritt 1072 Spiele, skorte 610 Punkte und holte mit Bern drei Meistertitel.

15.11.2014; Bern; Eishockey NLA - SC Bern - HC Davos; 
Verabschiedung und Ehrung von Ivo Ruethemann (Bern) seine Nummer 32 wird aufgezogen.
(Urs Lindt/freshfocus)

Vor dem Spiel wird der langjährige SCB-Stürmer Ivo Rüthemann verabschiedet. Seine Rückennummer 32 sperrt der Klub. Bild: Urs Lindt/freshfocus

Genf Servette – HC Ambri-Piotta 4:2

– Erstmals seit dem 20. September gewinnt der Genève-Servette HC zweimal hintereinander. Auf den Auswärtssieg in Rapperswil folgt ein 4:2 in Genf gegen Ambri-Piotta.

– Weitere Highlights neben dem Genfer Sieg bildeten die ausverkaufte, stimmungsvolle Les-Vernets-Halle und der Plüschtierregen nach Merciers erstem Goal. Zum zehnten Mal fand die Plüschtier-Wohltätigkeitsaktion aux Vernets statt. Servette war der erste Klub, der diese Aktion, die mittlerweile von den meisten NLA-Klubs übernommen wurde, in der Schweiz eingeführt hat. Bei der Premiere 2005 flogen 3000 Plüschtiere aufs Eis, vor einem Jahr waren es 7000, und in diesem Jahr wird in Genf immer noch gezählt.

Geneve-Servette's players Roland Gerber, left, and Taylor Pyatt, of Canada, right, pick up of stuffed animals on the ice after the first goal from Geneve-Servette's, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Ambri Piotta, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, November 15, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Schöne Tradition in Genf: Plüschtiere fliegen aufs Eis. Bild: KEYSTONE



Kloten Flyers – HC Fribourg-Gottéron 2:4

– Derweil die Klotener in der Doppelrunde zweimal verloren, feierte Gottéron zwei Siege. Fribourg siegte am Schluefweg nach einem 0:2-Rückstand mit 4:2.

– In Kloten lag das Team von Gerd Zenhäusern schon nach neun Minuten mit 0:2 zurück. Nach 23 Minuten führte ein Eigentor zur Wende. Kloten-Goalie Martin Gerber beförderte in der 24. Minute den vor der Torlinie ruhenden Puck mit seinem rechten Fuss ins eigene Tor.

– Vor dem Spiel gab Gottéron bekannt, dass Topskorer Benjamin Plüss rund sechs Wochen lang ausfällt. Der 35-Jährige hatte am Freitag gegen Lausanne einen Innenbandriss erlitten.

HC Fribourg-Gotteron Cheftrainer Gerd Zenhaeusern, Mitte, spricht zu seinen Spielern waehrend seinem Timeout waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Fribourg Gotteron am Samstag, 15. November 2014, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Ein Timeout, das Wirkung zeigt: Gerd Zenhäusern gibt den Fribourg-Spielern den Tarif bekannt. Bild: KEYSTONE

EHC Biel – EV Zug 2:3 n.V.

– Am 11. Oktober hatte Biel den Zugern mit einem 4:3-Sieg die bislang einzige Heimniederlage in dieser Saison zugefügt. Nun revanchierte sich der EVZ mit einem 3:2-Auswärtssieg nach Verlängerung.

– Zum Matchwinner der Zentralschweizer avancierte in der 63. Minute Verteidiger Robin Grossmann mit einem Direktschuss. Dem Siegtor war eine Strafe gegen Matthias Joggi wegen hohen Stockes vorausgegangen.

Le joueur biennois Mathieu Tschantre, gauche, lutte pour le puck avec le gardien zougois Tobias Stephan, droite a terre, lors du match de National League A, LNA, du championnat suisse de hockey sur glace, entre le EHC Biel-Bienne et le EV Zug, ce samedi 15 novembre 2014 au Stade de Glace a Bienne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Es geht rund im Bieler Eisstadion. Bild: KEYSTONE

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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