Sport
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National League A, 10. Runde

Bern – Zug 3:4 (1:3,1:0,1:1)

Biel – Ambri 2:4 (1:0,1:2,0:2)

Servette – Lakers 5:3 (2:1,2:2,1:0)

Kloten – Lugano 3:2nP (0:2,1:0,1:0)

Lausanne – Fribourg 5:3 (2:1,2:0,1:2)

National League A

Kloten dreht schon wieder 0:2-Rückstand – Ambri siegt in Biel

In der 10. NLA-Runde sichert sich Kloten gegen Lugano den dritten Saisonsieg. Zug siegt in Bern, Lausanne bezwingt im Derby Fribourg. Servette bezwang Schlusslicht Rappi, Ambri setzte sich in Biel durch. Fribourg musste sich in Lausanne geschlagen geben.

Bern – Zug: Blitzstart der Innerschweizer

– Zug ist weiter im Hoch – für den SCB war das 3:4 nach fünf Siegen die erste Heimniederlage in dieser Saison.

– Letztlich wegweisend für den Ausgang der Partie waren bereits die ersten fünf Minuten, in denen Zug 2:0 in Führung ging. Nach dem missratenen Start fing sich Bern zwar, in der Folge rannte der SCB aber bis zum Schluss dem Zweitore-Rückstand hinterher.

» Der Liveticker zum Nachlesen

Nö, falsch gedacht.

Die Zuger Spieler jubeln nach dem Tor zum 1-3 durch Dominic Lammer neben Berns Beat Gerber im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Freitag, 10. Oktober 2014, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Zuger Jubel, Berner Frust. Bild: KEYSTONE

Biel – Ambri: Wichtiger Sieg der Leventiner

– Ambri-Piotta tauschte nach einem 4:2 in Biel mit den Seeländern die Plätze und steht nun über dem Strich.

– Die grosse Figur im Seeland war Biels Topskorer Alexandre Giroud. Er schoss die Tore zum 1:1, zum 2:2 und zum 4:2. Den vierten Treffer für die Tessiner erzielte Roman Schlagenhauf; für Biel trafen Oliver Kamber und Ramon Untersander.

Bravissimo!

Ambris Top Scorer Alexandre Giroux, Mitte, jubelt im Eishockeyspiel der National League A, zwischen dem EHC Biel und dem HC Ambri-Piotta, am Freitag, 10. Oktober 2014, in der Eishalle Biel. (PHOTOPRESS/Marcel Bieri)

Forz'Ambri: Topskorer Giroud jubelt. Bild: PHOTOPRESS

Servette – Lakers: Genfer Pflichtsieg

– Mit Servette (4:3) stoppte das an diesem Abend klar bessere Team den Negativtrend nach zuletzt drei Niederlagen. Rapperswil dagegen verlor zum sechsten Mal in Folge.

Oui oui, oeuf oeuf que lac je.

– Die Lakers bleiben damit am Tabellenende sitzen. Dass sie in Genf auf zumindest einen Punktgewinn hoffen durften, lag an Stürmer Patrick Obrist, der seine ersten beiden NLA-Treffer erzielte. Der 21-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz glich erst zum 1:1 aus und brachte sein Team im Mitteldrittel auf 2:3 (28.) heran.

Le gardien St Gallois, Tim Wolf, gauche, a la lutte pour le puck avec le joueur Genevois, Taylor Pyatt, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le SC Rapperswil-Jona Lakers, ce vendredi 10 octobre 2014 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Nicht jeder Schuss ist ein Treffer: Tim Wolf pariert gegen Taylor Pyatt. Bild: KEYSTONE



Kloten – Lugano: Wenn «Wendehals» keine Beleidigung, sondern ein Lob ist

– Die Kloten Flyers gewannen zum dritten Mal in Folge ein Heimspiel nach 0:2-Rückstand, mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Gegen Lugano glichen Corsin Casutt und Michael Liniger mit ihren jeweils ersten Saisontoren aus. Im Penaltyschiessen trafen Victor Stancescu und Romano Lemm für die Zürcher.

Fand zumindest einer von 5174 Zuschauern im Schluefweg.

– Im ersten Drittel war der letztjährige Playoff-Finalist Kloten noch völlig überfahren worden. Die beiden Tore durch Steve Hirschi (7.) und Eric Walsky (13.) waren hochverdienter Lohn für eine druckvolle Startphase Luganos. Danach bauten die Tessiner jedoch zu sehr ab.

– Kloten verdiente sich den dritten Sieg in den letzten vier Partien durch eine klare Leistungssteigerung und findet so langsam wieder Anschluss ans Mittelfeld. 

Kloten Flyers Cheftrainer Felix (Fige) Hollenstein spricht zu seinen Spielern waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Lugano am Freitag, 10. Oktober 2014, in der Kolping Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Wieder ein Erfolgserlebnis für Trainer Fige Hollenstein und sein Team. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Fribourg: Punkte bleiben am Genfersee

– Fribourg-Gottéron liess sich im Romand-Derby von Lausanne zwei Drittel lang regelrecht vorführen. Nach einer offensiv wie defensiv desolaten Leistung unterlag der einstige Meisterschafts-Favorit im Waadtland letztlich noch gnädig 3:5.

Yes, seriously.

–  Torhüter Benjamin Conz war an zwei der ersten vier Gegentreffer haupt- oder zumindest mitschuldig, die Verteidiger schauten den Waadtländern bevorzugt bei der Arbeit zu und die Stürmer brachten es in den ersten beiden Dritteln auf gerade mal acht Schüsse auf das von Cristobal Huet gehütete Lausanne-Tor.

– Lausanne, das Überraschungsteam der vergangenen Saison, hat nach schwachem Start nun drei der letzten vier Partien gewonnen und sich über dem Strich festgesetzt. 

Le joueur lausannois Alain Mieville, a gauche, reagit apres la validation de son but a cote du coach lausannois Heinz Ehlers, a droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre Lausanne HC, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron, ce vendredi 10 octobre 2014 a la patinoire de Malley a Lausanne.  (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Die Lausannois haben gut lachen. Bild: KEYSTONE

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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