Sport
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National League A, 39. Runde

Biel – Ambri 3:2 (2:1,1:0,0:1)
Davos – Bern 5:1 (2:0,1:0,2:1)
Genf – Freiburg 4:2 (2:1,1:1,1:0)
Kloten – Lausanne 4:6 (2:2,0:3,2:1)
Lugano – SCL Tigers 4:3 (2:2,2:1,0:0)
ZSC – Zug 7:1 (2:0,2:1,3:0)

Der Zuercher Ronalds Kenins, links, drueckt den Zuger David McIntyre, rechts, aufs Eis, waehrend dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug, am Freitag, 13. Januar 2017, in Zuerich. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der Zuger David McIntyre rutscht sinnbildlich für sein Team aus. Bild: KEYSTONE

ZSC lässt Zug entgleisen – Davos macht aus dem SCB «Bärendräck»

Im NLA-Spitzenspiel demütigen die ZSC Lions den EV Zug gleich 7:1 und übernehmen die alleinige Tabellenführung. Die ZSC Lions profitierten bei ihrem Kantersieg gleichzeitig davon, dass der bisher punktgleiche Leader Bern in Davos gleich 1:5 unterging.



Biel – Ambri 3:2

- Julian Schmutz (8.) und Philipp Wetzel (9.) brachten die Bieler mit einem Doppelschlag innert 114 Sekunden 2:0 in Führung. Allerdings muss Ambris Goalie Sandro Zurkirchen den ersten Gegentreffer auf seine Kappe nehmen, wurde er doch aus spitzem Winkel bezwungen.

- Nachdem den Leventinern nur 24 Sekunden nach dem 0:2 dank eines Tores von Adrien Lauper (10.) eine prompte Reaktion gelungen war, stellte der auffällige Marco Pedretti in der 27. Minute den Zweitore-Vorsprung für die Bieler wieder her. Dem Treffer war ein haarsträubender Fehlpass von Ambris Verteidiger Sven Berger vorausgegangen.

- Im letzten Drittel gelang den Tessinern durch Thibaut Monnet (46.) das 2:3, der Ausgleich blieb Ambri trotz klarer Überlegenheit in den letzten zehn Minuten jedoch verwehrt. Somit feierten die Bieler den sechsten Sieg in Folge vor heimischem Publikum. Gleichzeitig setzte sich auch im vierten Saisonduell dieser beiden Mannschaften das Heimteam durch – je zwei Erfolge. 

Biels Stuermer Philipp Wetzel, rechts, schiesst das zweite Tor fur Biel an der Seite von Ambris Verteidiger Oliver Kamber, links, und Ambris Verteidiger Jesse Zgraggen, Mitte, waehrend dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem HC Ambri-Piotta, am Freitag, 13. Januar 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Biels Stürmer Philipp Wetzel (rechts) schiesst das zweite Tor für Biel gegen Ambri. Bild: KEYSTONE

Davos – Bern 5:1

- Die Davoser zeigten von Beginn weg, dass sie die Punkte dringender benötigen als die Berner. Die Gastgeber begannen sehr aggressiv und gingen bereits nach 94 Sekunden durch Doppeltorschütze Marc Wieser in Führung. In der 14. Minute erhöhte Dario Simion im Powerplay auf 2:0. Dazwischen war HCD-Verteidiger Beat Forster mit einem Penalty am starken Berner Keeper Leonardo Genoni gescheitert.

Zwar spielte der SCB nach der ersten Pause bissiger, die klareren Chancen hatten aber weiterhin die Davoser, welche die Berner Mal für Mal auskonterten. 30 Sekunden vor dem Ende des Mitteldrittels gelang Forster nach einem schönen Pass von Perttu Lindgren das 3:0.

- Der Schlussabschnitt verkam zu einer Demütigung für den Titelverteidiger. Marc Wieser (45.) und Andres Ambühl (46.) trafen jeweils in Unterzahl innert 66 Sekunden zum 5:0. Es waren für den HCD die Shorthander 6 und 7 in der laufenden Saison. Damit sind sie in dieser Statistik top. Nach genau 50 Minuten vermieste Martin Plüss HCD-Keeper Gilles Senn den Shutout. Dass beim SCB Torhüter Genoni zum besten Spieler der Partie gekürt wurde, sagt alles aus.

1-0 Torschuetze Marc Wieser, Perttu Lindgren und Robert Kousal, von Davos, von unten nach oben, bejubeln Wieser's Treffer gegen Torhueter Leonardo Genoni von Bern, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und SC Bern, am Freitag, 13. Januar 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Marc Wiesen wird nach seinem 1:0-Führungstreffer bejubelt. Bild: KEYSTONE

Genf – Freiburg 4:2

- Genève-Servette hat sich dank eines 4:2-Heimsieges gegen den Tabellenletzten Fribourg-Gottéron um fünf Punkte vom Strich abgesetzt. Nathan Gerbe zeichnete sich bei Servette als Doppeltorschütze aus.

- Entscheidendes passierte kurz vor Spielhälfte. Von der 26. bis zur 28. Minute konnte Fribourg während 95 Sekunden mit fünf gegen drei Feldspielern agieren, liess diese grosse Chance aber ungenutzt. Kurz darauf musste Gottéron-Verteidiger Yannick Rathgeb für zwei Minuten in die Kühlbox. Dies bestrafte Juraj Simek, der einen Schuss von Romain Loeffel ablenkte, mit dem 3:1 für Servette (29.).

- Es war der zweite Überzahl-Treffer für die Genfer nach dem 2:1 von Gerbe 49 Sekunden vor der ersten Pause. Vor der Partie hatte das Team von Trainer Chris McSorley das schlechteste Powerplay der Liga gestellt. Allerdings führte eine Strafe gegen Fribourg auch dazu, dass es nochmals spannend wurde. Chris Rivera verkürzte in der 31. Minute nach einer schönen Einzelaktion auf 2:3. Fünf Sekunden vor dem Ende machte Nick Spaling mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.

Le joueur fribourgeois, Julien Sprunger, gauche, a la lutte pour le puck avec le joueur Genevois, Romain Loeffel, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Fribourg-Gotteron, ce vendredi 13 janvier 2017 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PPR/Martial Trezzini)

Duell der Topskorer: Fribourgs Julien Sprungen (links) behauptet die Scheibe gegen Genfs Romain Löffel. Bild: PPR

Kloten – Lausanne 4:6

- Kloten gerät unterhalb des Trennstrichs in Bedrängnis. Die Zürcher unterlagen Lausanne 4:6 und konnten ihre leichte Aufwärtstendenz in der Cup-Halbfinal-Reprise nicht bestätigen.

Ansprechender Einstand von Cunti

Luca Cunti ging zwar als Verlierer vom Eis, der langjährige ZSC-Center hinterliess zum Auftakt seines rund viermonatigen Gastspiels beim Erzrivalen indes einen ansprechenden Eindruck. Der bei den Lions aussortierte Stürmer markierte in der 16. Minute das 2:2 und bereitete auch das dritte Tor der Gastgeber vor. 

- Der Aufschwung beim EHC ebbt bereits wieder ab. Der Cup-Finalist hat nach dem Derbysieg und einem Punktgewinn in Bern einen empfindlichen Rückschlag erlitten. Acht Tage nach dem Out im Knock-out-Wettbewerb dehnte Lausanne seine makellose Saison-Bilanz gegen Kloten auf vier Siege aus.

- Aus einem überaus gut organisierten Ensemble, das inzwischen über eine beeindruckende Wasserverdrängung verfügt, ragte Yannick Herren heraus. Der Stürmer mit Vergangenheit in der EHC-Juniorenabteilung führte die Romands als dreifacher Torschütze nahezu solo zum 24. Sieg in der Liga.

EHC Kloten Stuermer James Sheppard, Mitte, gegen Lausanne HC Torhueter Cristobal Huet, liegend, und Yannick Herren, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und Lausanne HC am Freitag, 13. Januar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Cristobal Huet gibt gegen Klotens James Sheppard alles. Bild: KEYSTONE

Lugano – SCL Tigers 4:3

- Lugano hat in der Resega erneut nach turbulentem Spielverlauf gewonnen. Dem 4:3 gegen Davos folgte ein 4:3 gegen die hartnäckigen SCL Tigers. Dario Bürgler erzwang mit seinem 17. Saisontor den Ausgleich, ehe Luca Fazzini, der eigentliche Tessiner Aufsteiger in diesem Winter, fünf Minuten später das entscheidende 4:3 (39.) schoss. Der Sieg ist angesichts der Entwicklung unterhalb des Playoff-Strichs viel wert. Damit bietet sich dem letztjährigen Finalisten die Chance, in der nächsten Partie in der Resega am kommenden das neuntklassierte und angezählte Kloten womöglich entscheidend zu distanzieren.

- Zu Hause ist derzeit beim HC Lugano Spektakel offenbar garantiert. Im letzten Heimspiel hatten die Bianconeri eine Wende vom 0:3 zum 4:3-Erfolg gegen den HCD inszeniert, mit dem gleichen Ergebnis und nach ähnlichen Unebenheiten endete ein weiterer eher wilder Auftritt der Südschweizer.

- Der 2:0-Vorteil nach 208 Sekunden entglitt der Squadra von Doug Shedden zu leichtfertig. Die Tigers erkämpften sich bis zur Spielmitte eine zwischenzeitliche 3:2-Führung, ehe sie einer weiteren Tempoverschärfung Luganos abermals nicht gewachsen waren.

Lugano's Damien Brunner, center, celebrates with his teammates after scoring the 1-0 goal, during the preliminary round game of the National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and SCL Tigers, at the ice stadium Resega in Lugano, on Friday, January 13, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Damien Brunner (Mitte) braucht keine zwei Minuten um sein Comeback mit einem Tor zu krönen. Bild: TI-PRESS

ZSC – Zug 7:1

- Wenn die ZSC Lions einmal während 60 Minuten konsequent ihr gesamtes Repertoire ausspielen, droht dem Gros der nationalen Herausforderer im Normalfall ein ungemütliches Rencontre. Im Duell mit dem EVZ erzeugte die spielerisch beste, aber zu oft in jeglicher Hinsicht unberechenbare Equipe der NLA ohne Verzögerung erheblich Druck. Samuel Guerra markierte im 33. Spiel für die Lions seit seiner Ankunft aus Davos das erste Tor und leitete einen beschwingten Zürcher Abend ein.

- Zug hatte ausser dem 1:2 (29.) wenig zum Unterhaltungsprogramm beizutragen. Im Gegenteil: Die Innerschweizer, unmittelbar vor dem Jahreswechsel das eigentliche Team der Stunde, mussten sich vorführen lassen wie seit dem 1:7 gegen Lugano im November 2014 nicht mehr.

- Die Einheimischen hingegen entzückten ihren Anhang auf dem Weg zum achten Heimsieg in Serie gegen den EV Zug nach Belieben. Jeder trickste, jeder kämpfte, fast jeder Dritte skorte. Sogar der wegen diverser krankheitsbedingter Ausfälle beförderte GCK-Junior Dominik Diem zelebrierte seine Torpremiere in der aktuellen NLA-Kampagne.

Zugs Fabian Schnyder, Dominik Schlumpf, Zuerichs Pius Suter und Zugs Raphael Diaz, von links, waehrend dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Freitag, 25. November 2016, in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Biel - Ambri-Piotta 3:2 (2:1, 1:0, 0:1)
5626 Zuschauer. - SR Staudenmann/Koch, Fluri/Huguet. -
Tore: 8. Schmutz (Pouliot) 1:0. 9. Wetzel (Haas) 2:0. 10. Lauper (Monnet, Collenberg) 2:1. 27. Pedretti 3:1. 46. Monnet (Fuchs, Kostner) 3:2. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Haas; Pesonen.
Biel: Hiller; Lundin, Steiner; Dave Sutter, Fey; Wellinger, Jecker; Dufner; Micflikier, Pouliot, Schmutz; Pedretti, Haas, Rajala; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Kamber, Zgraggen; Jelovac, Ngoy; Collenberg, Fora; Berger; D"Agostini, Emmerton, Pesonen; Monnet, Hall, Lauper; Guggisberg, Fuchs, Bianchi; Duca, Lhotak, Bastl; Kostner.
Bemerkungen: Biel ohne Maurer (gesperrt), Valentin Lüthi, Earl und Joggi. Ambri-Piotta ohne Mäenpäa, Gautschi und Trunz (alle verletzt). - Ambri ab 59:15 ohne Goalie. 

Davos - Bern 5:1 (2:0, 1:0, 2:1)
4964 Zuschauer. - SR Dipietro/Wehrli, Bürgi/Kovacs. -
Tore: 2. Marc Wieser (Kousal, Lindgren) 1:0. 14. Simion (Ambühl, Walser/Ausschluss Blum) 2:0. 40. (39:30) Forster (Lindgren, Kousal) 3:0. 45. (44:51) Marc Wieser (Lindgren, Forster/Ausschluss Eggenberger!) 4:0. 46. (45:57) Ambühl (Lindgren/Ausschluss Dino Wieser!) 5:0. 51. Plüss (Scherwey/Ausschluss Walser) 5:1. -
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Arcobello.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Forrer, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Walser, Eggenberger; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Dino Wieser; Portmann, Schneeberger, Schläpfer.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Krueger, Gerber; Kamerzin, Andersson; Kreis; Bodenmann, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Rüfenacht; Berger, Reichert, Müller; Randegger.
Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Axelsson, Kessler, Ruutu, Egli, Jörg und Aeschlimann. Bern ohne Noreau und Jobin (alle verletzt). - 5. Genoni hält Penalty von Forster. - Pfosten-/Lattenschüsse: 42. Du Bois, 48. Walser. (sda)

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 4:2 (2:1, 1:1, 1:0)
6408 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Gnemmi/Obwegeser. 
Tore: 12. Abplanalp (Steiner) 0:1. 14. Gerbe (Spaling, Vukovic) 1:1. 20. Gerbe (Loeffel, Slater/Ausschluss Fritsche) 2:1. 29. Simek (Loeffel, Rod/Ausschluss Rathgeb) 3:1. 31. Rivera (Fritsche, Rathgeb/Ausschluss Stalder!) 3:2. 60. (59:55) Spaling 4:2 (ins leere Tor). -
Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Sprunger.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Ehrhardt; Vukovic, Petschenig; Antonietti; Wick, Slater, Rod; Gerbe, Kast, Spaling; Simek, Rubin, Riat; Schweri, Heinimann, Impose; Traber.
Fribourg-Gottéron: Conz; Stalder, Leeger; Rathgeb, Picard; Kienzle, Abplanalp; Glauser, Chavaillaz; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Sprunger, Cervenka, Birner; Mauldin, Schmutz, Mottet; Steiner, Chiquet, Neukom.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Fransson (kranK), Almond und Romy. Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Loichat, Maret, Schilt (alle verletzt) und Ritola (krank). - 15. Ehrhardt verletzt ausgeschieden. - Timeouts: Genève-Servette (58:08); Fribourg-Gottéron (58:53). - Fribourg von 58:08 bis 59:55 ohne Goalie. (sda)

Kloten - Lausanne 4:6 (2:2, 0:3, 2:1)
4313 Zuschauer. - SR Kurmann/Mandioni, Altmann/Küng -
Tore: 4. Herren (Miéville) 0:1. 7. Borlat (Kneubühler) 0:2. 10. Hecquefeuille (Lemm/Ausschluss Miéville) 1:2. 16. Cunti (Praplan, Shore/Ausschluss Trutmann) 2:2. 28. (27:27) Herren (Ryser/Ausschluss Shore) 2:3. 29. (28:32) Herren (Schelling) 2:4. 38. Pesonen (Froidevaux/Ausschluss Hollenstein) 2:5. 41. Grassi 3:5. 58. (57:48) Danielsson (Ryser, Jeffrey) 3:6. 59. (58:17) Shore (Grassi) 4:6. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Jeffrey.
Kloten: Gerber; Von Guten, Harlacher; Back, Weber; Hecquefeuille, Frick; Ramholt; Praplan, Shore, Hollenstein; Grassi, Cunti, Leone; Bader, Sheppard, Kellenberger; Obrist, Lemm, Zahner.
Lausanne: Huet; Gobbi, Fischer; Borlat, Junland; Trutmann, Genazzi; Nodari; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Schelling, Miéville, Herren; Antonietti, Kneubühler, Ausgburger; Déruns.
Bemerkungen: Kloten ohne Schlagenhauf, Bieber, Sanguinetti (alle verletzt), Stoop (krank), Lausanne ohne Savary, Conz (beide verletzt), Ledin (überzählig). 16. Pfostenschuss von Lemm. 55. Timeout von Kloten, ab 59:12 ohne Torhüter. (sda)

Lugano - SCL Tigers 4:3 (2:2, 2:1, 0:0)
5029 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Abegglen/Castelli. -
Tore: 2. Brunner (Ulmer/Ausschluss Zryd) 1:0. 4. Reuille (Penalty) 2:0. 6. Albrecht (Nüssli/Ausschluss Martensson) 2:1. 11. Kuonen (Lindemann, Randegger) 2:2. 30. Albrecht (DiDomenico, Punnenovs/Ausschluss Hofmann) 2:3. 34. Bürgler (Brunner) 3:3. 39. Fazzini (Klasen, Martensson) 4:3. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Schremp. Lugano: Merzlikins; Furrer; Ulmer; Chiesa, Wilson; Hirschi, Ronchetti; Sartori, Vauclair; Fazzini, Martensson, Klasen; Bürgler, Hofmann, Brunner; Sannitz, Lapierre Walker; Reuille, Gardner, Bertaggia.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Stettler, Seydoux; Weisskopf, Müller; Randegger; Pascal Berger, Schremp, Nils Berger; Kuonen, Albrecht, Lindemann; DiDomenico, Macenauer, Nüssli; Dostoinow, Schirjajew, Moggi.
Bemerkungen: Lugano ohne Fontana, Kparghai, Morini, Manzato (alle verletzt), SCL Tigers ohne Gossweiler, Haas, Currit, Wyss (alle verletzt), Roland Gerber (gesperrt), Elo (überzählig). 23. Lattenschuss von Fazzini. 33. Lattenschuss von Walker. (sda)

ZSC Lions - Zug 7:1 (2:0, 2:1, 3:0)
9176 Zuschauer. - SR Urban/Vinnerborg, Borga/Wüst. -
Tore: 3. Guerra 1:0. 16. Sjögren (Thoresen, Nilsson) 2:0. 29. McIntyre (Martschini/Ausschluss Sjögren) 2:1. 36. (35:36) Diem (Phil Baltisberger) 3:1. 37. (36:10) Nilsson (Chris Baltisberger/Ausschluss Grossmann) 4:1. 41. Chris Baltisberger (Rundblad, Siegenthaler/Ausschluss Diaz) 5:1. 52. (51:34) Kenins (Geering/Ausschluss Suri) 6:1. 53. (52:46) Chris Baltisberger (Schäppi) 7:1. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen den ZSC, 7mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Martschini.
ZSC Lions: Schlegel; Guerra, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Thoresen, Sjögren, Nilsson; Christ Baltisberger, Schäppi, Suter; Pestoni, Trachsler, Kenins; Künzle, Diem, Hinterkircher.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Lüthi; Senteler, Immonen, Schnyder; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Rapac.
Bemerkungen: ZSC ohne Blindenbacher, Bärtschi (beide verletzt), Wick, Shannon, Herzog (alle krank), Zug ohne Klingberg (gesperrt), Erni (verletzt). 54. Pfostenschuss von Rapac. 53. Timeout von Zug. (sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mamititti 14.01.2017 10:39
    Highlight Highlight Aus welchem Grund wird im Eishockey eigentlich nie mit Verlustpunkten gerechnet? Ist ja au nicht schwierig mehr Punkte zu haben. Mit drei zusätzlichen Spielen...
    • Lümmel 14.01.2017 11:51
      Highlight Highlight Wenschon dann müsste man mit einem "Punkte pro Spiel"- Durchschnitt rechnen. Einfach mal annehmen dass die fehlenden Spiele gewonnen werden finde fragwürdig.
    • weepee 14.01.2017 12:00
      Highlight Highlight Im weiteren gibt es mehrere Teams mit bereits 39 ausgetragenen Spielen - Zug ist hingegen das einzige mit erst 36
  • Lümmel 13.01.2017 23:15
    Highlight Highlight Also Watson, mal ehrlich, das "Zug entgleist" Wortspiel... 😏
  • welefant 13.01.2017 22:18
    Highlight Highlight naja, die langweilige zeit hat begonnen.... zug und bern sind eh schon durch, bald leuchten sie grün im teletext. Der z soll dann aber auch in den playoffs so spielen. Aber kz hat nun wieder futter, auch gut für ihn. Mal ehrlich, welches team wurde dieses jahr noch nicht mit 5-7 gegentoren auseinandergenommen?
    • Darkside 13.01.2017 23:46
      Highlight Highlight Langweilig? Der Strichkampf ist doch sehr interessant dieses Jahr. Gotteron, Langnau und Ambri sind wohl gebucht für die Playouts. Aber um den letzten Platz gehts doch ziemlich ab. Kloten, Davos, Genf, auch Lugano ist noch nicht safe. Es könnte für die Top 3 jedenfalls sehr interessante und für die Quarterfinals ungewohnte (und durchaus ungemütliche) Gegner geben.

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