Sport
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epa05410526 A general view of No.1 Court during the men's quarter finals of the Wimbledon Championships at the All England Lawn Tennis Club, in London, Britain, 06 July 2016.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA EDITORIAL USE ONLY/NO COMMERCIAL SALES

Endlich steht der heilige Rasen wieder im Rampenlicht. Bild: FACUNDO ARRIZABALAGA/EPA/KEYSTONE

Missverständnisse und falsche Favoriten – vor Wimbledon ist auf Facebook der Teufel los

Roger Federer präsentiert sich vor dem Rasen-Highlight in Bestform. Doch nicht nur das sorgt vor dem dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres für viel Gesprächsstoff. Es geht um Missverständnisse, falsche Favoriten und eine süsse Versöhnung. 



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Die Stars trainieren in Wimbledon

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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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