DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Knüller Thun – Zürich empfängt der Tabellenzweite den Leader.
Beim Knüller Thun – Zürich empfängt der Tabellenzweite den Leader.Bild: KEYSTONE

So spannend ist das Meisterrennen in der Super League – wenn man YB weglässt

Das erste Viertel der Saison ist um, jedes Team hat einmal gegen jedes andere gespielt. Die Tabelle präsentiert sich zweigeteilt: Vier Klubs kämpfen um Platz eins, die anderen fünf müssen sich derzeit eher nach unten orientieren.
05.10.2018, 19:00
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

Die Tabelle

Im FC Zürich träumen sie nach dem starken Saisonstart bereits vom ersten Meistertitel seit zehn Jahren. Nur einmal hat das Team von Ludovic Magnin verloren, damit führt es nach dem ersten Saisonviertel die Tabelle an:

tabelle: transfermarkt

Aber die Marge ist gering. Hinter dem FCZ lauert ein Paket mit Thun, St.Gallen und Basel. Schon am Wochenende könnte es einen Leaderwechsel geben.

Die Spiele der Runde

FC St.Gallen – FC Basel

Die Partie in der Ostschweiz ist das einzige Samstagsspiel. Gibt es einen Sieger, so übernachtet dieser auf Platz eins. Der FCSG kommt unter Peter Zeidler immer besser in Schwung und zuletzt trumpfte sogar Oldie Routinier Tranquillo Barnetta wieder gross auf, als Doppeltorschütze beim Sieg gegen GC.

Animiertes GIFGIF abspielen
Barnetta verneigt sich vor den Fans – und die sich vor ihm.gif: SRF

FC Thun – FC Zürich

Im Berner Oberland steigt am Sonntag der Knaller der Runde: Zweiter gegen Erster. Still und heimlich haben sich die fleissigen Thuner nach oben gespielt, angeführt vom jungen Marvin Spielmann (vier Tore) und dem Leader im Torschützenklassement, dem fünffachen Saisontorschützen Dejan Sorgic.

Überflieger: Dejan Sorgic (links) und Marvin Spielmann stehen für Thuns erfolgreichen Auftakt.
Überflieger: Dejan Sorgic (links) und Marvin Spielmann stehen für Thuns erfolgreichen Auftakt.Bild: KEYSTONE

Neuchâtel Xamax – FC Sion

Die zwei welschen Vertreter finden wir im Tabellenkeller. Bei Aufsteiger Xamax überrascht das wenig – ebenso wenig wie die Tatsache, dass bei Sion der Trainer schon früh gewechselt worden ist. Murat Yakin feierte vergangene Woche in Luzern seinen ersten Sieg.

Nach zwei Pleiten zum Start konnte Yakin im dritten Spiel als Sion-Trainer lachen.
Nach zwei Pleiten zum Start konnte Yakin im dritten Spiel als Sion-Trainer lachen.Bild: KEYSTONE

Grasshopper Club – FC Lugano

Im Sommer wird es 70 Jahre her sein, seit GC zum bisher einzigen Mal in der Geschichte abgestiegen ist. Muss der Rekordmeister nach dieser Saison in den sauren Apfel beissen? Mit Lugano kommt ein Team nach Zürich, das sein erstes Spiel nach dem Trainerwechsel zu Fabio Celestini bestreitet.

Zum letzten GC-Heimspiel kamen noch 3500 Zuschauer ins Letzigrund.
Zum letzten GC-Heimspiel kamen noch 3500 Zuschauer ins Letzigrund.Bild: KEYSTONE

Spielfrei: FC Luzern

Eine Eigenheit der Schweizer Neuner-Liga ist die Tatsache, dass in jeder Runde ein Team pausiert. Luzerns Trainer René Weiler kommt die zusätzliche Trainingszeit sicher gelegen. Allerdings droht je nach Resultaten der Konkurrenz der Absturz auf den letzten Platz. (ram)

Deutsche Fussballfans wollen keine Montagsspiele

1 / 13
Deutsche Fussballfans wollen keine Montagsspiele
quelle: epa/epa / armando babani
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Fussballtraining im Ziegenstall

Video: srf/SDA SRF

Der Fussball schreibt oft die schönsten Geschichten

Alle Storys anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wild, aber schnell – so fuhren Feuz und Odermatt zu ihrem Triumph auf der Streif

Am Sonntag gab es für das Schweizer Team in Kitzbühel bei der zweiten Abfahrt ein Glanzresultat zu bejubeln. Auf der legendären Streif holte Beat Feuz seinen dritten Sieg, gleich dahinter fuhr Marco Odermatt auf den zweiten Platz.

Zur Story