Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hyper-exklusiv: So entscheiden sich unsere Nati-Stars, wenn sie für Plausch-Mätschli wie gegen die Slowakei absagen

Xhaka, Rodriguez, Embolo und Steffen: Gleich vier Nati-Spieler verzichten auf die beiden Testspiele gegen die Slowakei und Österreich. Wir wissen, wie sie sich dazu entschieden haben.



Die Beine sind schwer, die Muskeln schmerzen: Wenige Wochen vor der Winterpause gehen auch die Schweizer Nationalspieler auf dem Zahnfleisch – und ausgerechnet jetzt stehen zwei unbedeutende Testspiele an. Da steigt die Versuchung, eine Verletzung vorzuschieben und zuhause vor dem Fernseher einfach mal die Beine hochzulagern.

Doch so einfach ist das nicht: Ein Insider hat uns die streng geheime Checkliste zugespielt, mit der sich Granit Xhaka, Ricardo Rodriguez, Breel Embolo und Renato Steffen gerade gegen das Nati-Camp entschieden haben.

Bild

Die 11 teuersten Schweizer Fussball-Transfers

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luca Brasi 11.11.2015 18:47
    Highlight Highlight Mensch, war ich enttäuscht als ich gemerkt habe, dass dies eine Falschmeldung und nur Satire war. Ich hatte mich so auf das Rita Ora-Konzert im albanischen Kulturklub gefreut. PS: Den Wellensittich finde ich hammermässig.
  • Louie König 11.11.2015 15:59
    Highlight Highlight Arme Almen :'-(
    • Alex 11.11.2015 16:26
      Highlight Highlight Dabei war es so knapp :(

Dieser Zürcher ging fürs Studium nach Taiwan und spielt jetzt Premier League

Von der Sportanlage Heslibach in Küsnacht ZH ins 40'000 Zuschauer fassende Kaohsiung-Nationalstadion auf Taiwan – Philipp Marda lebt gerade seinen Traum. Auch wenn der Fussball nicht mehr als ein grosses Hobby geblieben ist.

Taipeh an der Nordspitze von Taiwan: Eine Stadt, in deren Grossraum rund sieben Millionen Menschen leben, fast so viele wie in der gesamten Schweiz. Hier lebt Philipp Marda, seit er im Sommer ein Studienjahr an der weltweit angesehenen Nationaluniversität in Angriff genommen hat.

Marda lebt mittendrin – und fühlt sich trotzdem nicht von der Grossstadt erschlagen. Mit seinem Töff, sagt er, sei er in nur 15 Minuten weg vom Beton. «Du fährst einmal um den Rank und schon bist du mitten im …

Artikel lesen
Link zum Artikel