Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Singen kann er auch noch: James Rodriguez staunt über Cristiano Ronaldo. bild: Screenshot Srf

«Besser als Messi» – was Cristiano Ronaldo bei der Champions-League-Hymne wirklich gesungen hat

Cristiano Ronaldo, der Sängerknabe: Inbrünstig singt der Real-Star vor dem Champions-League-Viertelfinal bei der Champions-League-Hymne mit. Aber was denn genau? Wir haben wieder einmal genau gehört ...



Da mussten wir doch alle kurz schmunzeln: Während die meisten unserer Nationalspieler bei der Nationalhymne stumm bleiben wie ein Fisch, trällert Cristiano Ronaldo vor dem Viertelfinal-Rückspiel gegen Atlético sogar bei der Champions-League-Hymne kräftig mit.

Animiertes GIF GIF abspielen

Ronaldo singt die Champions-League-Hymne. gif: srf

Doch was hat Ronaldo überhaupt gesungen? Den Original-Text? Mitnichten! Wir haben genau hingehört und für euch das Hymnen-Video mit Ronaldos – wirklich, wirklich – exaktem Wortlaut untertitelt.

Zum Vergleich der Text im Original:

«Ce sont les meilleurs, sie sind die Besten, these are the Champions, die Meister, die Besten, les grandes équipes, the champions.»

abspielen

Diesen Text hat Ronaldo gesungen. DailyMotion/Peter Pan

Die Champions-League-Hymne

Geschrieben wurde sie 1992 vom britischen Komponisten Tony Britten im Auftrag der UEFA. Er sollte sich stark an den Werken des deutschen Komponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759) orientieren und nahm als Vorlage den Beginn von Händels «Zadok The Priest».

Das Stück wurde vom «Royal Philharmonic Orchestra» gespielt und vom Chor der «Academy of St Martin in the Fields» in den drei offiziellen UEFA-Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch gesungen. Vor Spielbeginn im Stadion sowie am Anfang und am Ende der TV-Übertragungen wird jedoch nur der Refrain gespielt. 

Hier könnt ihr die komplette Hymne hören!

Der gestrige Champions-League-Abend in Bildern

Das könnte dich auch interessieren:

Alle gegen Trump: Demokraten treten an zum ersten TV-Duell

Link zum Artikel

Wer in Europa am meisten Dreckstrom produziert – und wie die Schweiz dasteht

Link zum Artikel

25 Bilder von Sportstars, die Ferien machen

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Apps pimpst du dein Smartphone zum Büro für unterwegs

Link zum Artikel

Holland ist aus dem Häuschen, weil diesem Schwimmer gerade Historisches gelang

Link zum Artikel

Schneider-Ammanns Topbeamter gab vertrauliche Infos an Privatindustrie weiter

Link zum Artikel

Weshalb die Ära Erdogan jetzt schneller vorübergehen könnte, als du denkst

Link zum Artikel

Das sind die besten Rekruten der besten Armee der Welt

Link zum Artikel

9 «Ratschlag»-Klassiker, die du dir in Zukunft einfach mal sparen kannst

Link zum Artikel

Christian Wasserfallen nicht mehr FDP-Vize – wegen der Klimafrage?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

«Wissen ist kein Verbrechen. Es ging um den Austausch von Quellcode und Ideen»

Die im Tessin lebende IT-Spezialistin Stefania Calcagno verlor in den 80ern ihr Herz an einen revolutionären Heimcomputer. Und startete durch ...

Als junge Frau brachte sich Stefania auf einem Commodore C64 das Programmieren in Maschinensprache bei. Dann kam der Amiga – und sie machte sich in der «Demoszene» einen Namen.

Das war in den 80ern, heute arbeitet die gebürtige Italienerin als Chief Technology Officer im Tessin und engagiert sich leidenschaftlich für den Erhalt alter Computer.

Ende 2017 fragte ich Stefania für ein Interview an und erwähnte zum Einstieg, dass der Amiga «meine erste Liebe» gewesen sei. Doch leider habe die …

Artikel lesen
Link zum Artikel