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Der beispiellose FCB-Niedergang – was in den Köpfen der Fans abgeht

Seit Sportchef Marco Streller und Präsident Bernhard Burgener die Geschicke beim FC Basel leiten, sind auf rare Höhepunkte bittere Pleiten gefolgt. Ein Blick zurück auf die Gefühlsachterbahn, welche die FCB-Fans seither miterlebten.



19. Februar 2017: Das Ende einer Ära

Beim FC Basel steht ein grösserer Umbruch an. Das erfolgreiche Duo Bernhard Heusler (Präsident) und Georg Heitz (Sportchef) kündigt an, nach der Saison 2016/17 abzutreten. Als Nachfolger stehen Bernhard Burgener (Präsident) und Marco Streller (Sportchef) bereits in den Startlöchern. Auch Alex Frei ist ebenfalls mit von der Partie.

So fühlt sich der FCB-Fan:

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10. April 2017: Basel durch und durch

Knall in Basel! Urs Fischer, der kurz vor dem Gewinn des Doubles steht, muss Ende Saison gehen. Er fällt dem neuen Konzept zum Opfer, durch das mehr junge Spieler und Basler Identifikationsfiguren in der Mannschaft stehen sollen.

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21. April 2017: Wicky und die starken Männer

Der FC Basel verkündet, dass der bisherige Juniorentrainer Raphael Wicky ab der Saison 2017/18 die Geschicke in der ersten Mannschaft leiten soll.

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28. April 2017: Serienmeister

Ende April steht der Meistertitel definitiv fest. Es ist bereits der achte Titel in Folge. Beim FCB ist das Pokalestemmen längst zur Routine geworden.

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22. Juli 2017: Verpatzter Auftakt

Der Auftakt unter dem neuen Trainer Raphael Wicky geht in die Hose. Gegen die Young Boys setzt es am ersten Spieltag eine 0:2-Niederlage ab.

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20. September 2017: Wicky und die schwachen Männer

Basel verliert auch gegen Lausanne und Lugano und hat nach acht Runden bereits sechs Punkte Rückstand auf Leader YB. Die Mannschaft und Trainer Wicky stehen ein erstes Mal in der Kritik.

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27. September und 22. November 2017: Befreiungsschlag

Der FC Basel zaubert in der Champions League. Beim Heimspiel gegen Benfica Lissabon feiern die «Bebbi» gleich einen 5:0-Heimsieg – die überragende Figur: Dimitri Oberlin. Zwei Monate später sorgen Wickys Männer beim 1:0-Erfolg gegen Manchester United für das nächste Ausrufezeichen.

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FCB-Stürmer Dimitri Oberlin sprintet um sein Leben

Video: Angelina Graf

18. November bis 17. Dezember 2017: Das Imperium schlägt zurück

In den letzten Spielen vor der Winterpause reiht der FCB fünf Siege aneinander. Dabei erzielen die Basler 18 Tore und kassieren nur deren 3. Der Rückstand auf die Young Boys beträgt nur noch zwei Punkte. 

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10. Januar 2018: Rückkehrer

Der FCB verstärkt sich in der Winterpause und holt mit Valentin Stocker und Fabian Frei zwei ehemalige Identifikationsfiguren aus der Bundesliga zurück. Mit Renato Steffen und Manuel Akanji verlassen aber zwei Leistungsträger den Verein.

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4. Februar 2018: Rückschlag

Der FC Basel verliert zum Auftakt der Rückrunde mit 0:1 gegen den FC Lugano. Bis Mitte März folgen zwei weitere Niederlagen sowie ein Remis. Der Rückstand auf YB ist wieder auf 13 Punkte angewachsen. Der Meistertitel ist so gut wie weg. 

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27. Februar 2018: Cup-Aus

YB lässt dem FC Basel im Cup-Halbfinal keine Chance. Damit drohen die «Bebbi» in der ersten Saison unter dem Duo Burgener/Streller gänzlich leer auszugehen. 

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28. April: Jubel in Bern

Der erste Meistertitel für die Young Boys nach 32 Jahren ist Tatsache. Basel geht zum ersten Mal nach acht Titeln in Serie leer aus. 

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13. Juli 2018: Schlechte Vorzeichen

Sportchef Marco Streller stärkt seinem Trainer den Rücken und versichert, man wolle auf jeden Fall mit Raphael Wicky in die neue Saison starten, auch wenn man eine schlechte Vorbereitung spielte und unter anderem mit 0:5 gegen Feyenoord Rotterdam verlor.

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26. Juli 2018: Wicky über Bord

Nach einer Startniederlage in der Meisterschaft gegen St.Gallen und einer Pleite bei PAOK Saloniki in der Champions-League-Qualifikation zieht Streller die Reissleine: Er wirft Raphael Wicky raus.

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26. Juli 2018: Neue starke Männer

In der gleichen Pressemitteilung verkündet der FC Basel, dass Alex Frei und Marco Schällibaum die erste Mannschaft ad interim übernehmen.

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2. August 2018: Trainer-Koller

Nach zwei weiteren Spielen (Niederlage gegen Saloniki, Unentschieden gegen Aufsteiger Neuchâtel Xamax) machen Frei und Schällibaum einem neuen Trainer Platz. Marcel Koller soll den FCB wieder in ruhigere Gewässer führen.

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30. August 2018: Baslexit

Zum ersten Mal seit 15 Jahren ist der FC Basel in keinem europäischen Wettbewerb vertreten. Unter dem neuen Trainer Marcel Koller scheitern die «Bebbi» in den Europa-League-Playoffs am zypriotischen Vertreter Apollon Limassol 

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23. September 2018: Unglückszahl Sieben

Nach Rückschlägen gegen den FCZ und Thun kommt Basel am gestrigen Sonntag an einem neuen Tiefpunkt an. Am siebten Spieltag setzt es gegen den amtierenden Meister YB eine 1:7-Klatsche ab. Die historische Niederlage ist gleichbedeutend mit dem Absturz auf den siebten Platz in der Tabelle.

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Scherzanruf beim FC Basel

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    Alle Leser-Kommentare
  • Diese Nüsse 24.09.2018 21:22
    Highlight Highlight Jemmers nai, ihr arme Zircher händ kai Aahnig, wie me uff Baseldytsch schrybt. Nyt fir Unguet, gäll Digge. Brucht allewyyl e glai weneli Yebig.
  • Grave 24.09.2018 19:36
    Highlight Highlight Ich denke wenn basel jetzt ein, zwei jahre nicht mehr meister wird schadet gar nichts, im gegenteil es wird um so geiler beim nächsten mal meister werden.
  • Snowy 24.09.2018 16:28
    Highlight Highlight Guter Comic. Man hat als FCB Fan einiges 1:1 miterlebt... :-)

    Zum Thema: Abwarten.

    Ein paar Jahre ohne Meistertitel ist kein Drama - v.a. nicht nach 15 Jahren der totalen FCB-Dominanz. Wichtig ist, dass nun die richtigen Schlüsse gezogen werden!
    Und ja...: Streller hat nochmals eine Chance verdient!

    Erfolg isch nit alles im Läbe...
    • Carl Gustav 24.09.2018 17:51
      Highlight Highlight Nee eigentlich nicht.
      Wobei viel bleibt Basel sonst auch nicht mehr...
  • Fulehung1950 24.09.2018 16:00
    Highlight Highlight „Zwey Tickets EHC Basel gäge Bülach“ - der Brüller!!😂😂
  • db13 24.09.2018 15:56
    Highlight Highlight Alles in allem chamme yber dä Ardiggel glägentlig e glai weneli schmunzle.

    Aber hättet Dr nid öbber kenne bizieh, wo sich au nur aasatzwys mit Baseldytsch uskennt?
    • Snowy 24.09.2018 16:17
      Highlight Highlight Genau!

      Es heisst "schutte" und nit "tschutte"!

      Hösch!
    • Fulehung1950 24.09.2018 16:21
      Highlight Highlight Jo, Du Waggis! Suech Du numme s‘Hoor in dr Suppe!
    • Adrian Buergler 24.09.2018 16:37
      Highlight Highlight Äxgüsi! Ist eben noch schwierig in einer Sportredaktion voller Zürcher 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • dillinger 24.09.2018 15:41
    Highlight Highlight Die Alte-Führung trägt sicherlich auch eine Mitschuld. Sie hätten selber ahnen müssen, dass es Probleme geben kann, das Ruder per sofort an Personen zu übergeben die vorher noch nicht in diesen Positionen gearbeitet haben. Hier hätte es sicher nicht geschadet, wenn die Übergabe etwas langsamer vonstatten gegangen wäre.

    Das zweite, grössere Problem ist mMn die Umsetzung der Strategie. Diese ist schön und gut, doch sie wurde viel zu schnell in die Tat umgesetzt. Man hatte das Gefühl, Streller wollte das ganze in einem Jahr umsetzen, anstatt sich einige Jahre Zeit zu lassen.
    • Amboss 24.09.2018 16:44
      Highlight Highlight Ich sehe es mit der Kritik an der alten Führung ähnlich. Das schlimmste ist, dass der Wechsel just in dem Moment erfolgte, als es die Gratis CL-Teilnahme nicht mehr gibt.
      Ist etwa so, wie wenn ein Chef sein Unternehmen just in dem Moment an seinen Nachfolger übergibt, wo auch der wichtigste Kunde abspringt.

      Das hat Heusler nicht gut gemacht. Er hätte Burgener früher einbinden sollen. Oder den Übergang während ca. zwei Jahren in die "Post-Gratis-Champions-League"-Zeit begleiten sollen.
  • bokl 24.09.2018 15:36
    Highlight Highlight Streller oder Erfolg. So einfach ist es …
  • Asmodeus 24.09.2018 15:09
    Highlight Highlight Was in vielen FCB-Fans WIRKLICH vor sich ging:

    1. Heusler weg? Schade. Hoffentlich wird das was, der Burgener ist ein zweischneidiges Schwert.

    2. Fischer weg und Wicky rein? Spinnt Ihr? Na hoffentlich geht das gut.

    3. Erstes Spiel hat noch nichts zu sagen, aber mir schwant übles.

    4. Warum muss ich recht haben?

    5. Na hoppla. Hab ich mich etwa doch geirrt?

    6. Nope... FUCK

    7. Hört auf mit der Selbstbeweihräuchering und werdet kritisch!

    8. Wicky weg... fehlen noch Streller und Burgener.

    9. Hört auf vom Meistertitel zu labern. Aktuell müsst Ihr mehr Angst vor dem Abstieg haben!
    • Mate 24.09.2018 16:27
      Highlight Highlight Ist so, aber man macht sich halt gerne lustig über die ach so arroganten Basler Fans.
  • derEchteElch 24.09.2018 15:07
    Highlight Highlight Ich habe es schon immer gesagt: Burgener muss weg. Der Streller muss weg. Wicky ist zum Glück schon weg..
  • SomeOne's 24.09.2018 15:00
    Highlight Highlight Hihihi...
  • Anluma23 24.09.2018 14:48
    Highlight Highlight Rot isch üsi Liäbi und blau die ewigi Treu... ;)

    bye bye Mode-Fans
    • jimknopf 24.09.2018 16:21
      Highlight Highlight @anluma
      Finds auch gut, dass mal "ausgemistet" wird!
  • Boston5 24.09.2018 14:44
    Highlight Highlight Freu mich schon auf die Schnitzelbängg.
  • Mia_san_mia 24.09.2018 14:25
    Highlight Highlight 😂👍🏻
  • Nelson Muntz 24.09.2018 14:23
    Highlight Highlight GC war auch mal allen überlegen, sportlich, finanziell und organisatorisch. Und wo sind sie jetzt?

    Streller fährt den Karren ohne zu brrmsen an die Wand. Und die Airbags hat er vorher ausgebaut.
    • Fulehung1950 24.09.2018 16:11
      Highlight Highlight Mit einem grossen Unterschied: damals stiegen mit Gut/Gerber die beiden einzigen Geldgeber nach 4 Jahren aus. Der Präsident Widmer hatte es versäumt, die Nachfolgefinanzierung auf diesen lange bekannten Zeitpunkt zu organisieren und übergab eine superteure Mannschaft mit praktisch Null Einnahmen.

      Ein halbes Jahr später war GC wie absehbar zahlungsunfähig und Werner Spross, unter Widmer abgehalftert, musste retten. Aber der Niedergang war eingeläutet und nicht mehr aufzuhalten. Seither ist GC nur noch Mittelmass und dreimal knapp der Pleite entgangen.

      Basel dagegen hat noch intakte Finanzen.
    • JoeyOnewood 24.09.2018 16:32
      Highlight Highlight Kannst du nicht vergleichen. Der Niedergang von GC war primär finanzieller Natur, es wurde misswirtschaft betrieben. Basel ist finanziell auf Rosen gebetet und kann sich noch ein paar Saisons ein paar Fehlentscheidungen in Transfers und ausbleibende leisten. Daher würde ich den Teufel nicht an die Wand malen.

      Basel ist nicht erst seit der langen Serie gut, sie waren es auch Anfang der 2000 und mussten dann mal ein bisschen unten durch. Beispielsweise wurde der FCZ zwischen 2006 und 2009 drei von vier mal Meister. Allerdings nicht ganz so deutlich wie YB. Basel kommt wieder, ich schwör.
  • c-bra 24.09.2018 14:02
    Highlight Highlight Es brennt in Basel
    Benutzer Bild
  • DerTaran 24.09.2018 13:59
    Highlight Highlight War leider abzusehen.
    • sapperlord 24.09.2018 15:00
      Highlight Highlight Warum leider? 😂
    • Asmodeus 24.09.2018 15:11
      Highlight Highlight Bereits nach der Vorstellung des Konzepts "Make Basel Great Again" war vielen klar, dass für die nächsten Jahre der Meistertitel sehr schwer werden würde.

      Aber dass Burgener (der wird gerne vergessen) und Streller den Verein dermassen gegen die Wand fahren ist dann doch heftig.
    • Snowy 24.09.2018 16:21
      Highlight Highlight @Asmodeus: Ach, war das vielen klar...? Dann hat´s aber keiner gesagt, denn alle haben jubiliert damals!!

      Dies obwohl STreller klar und deutlich kommuniziert hat, dass dies zur Folge haben könne, dass man nun vor ein paar mageren Jahren stehe...

      Wir wollten es damals einfach nicht hören und v.a. konnten wir uns schlichtweg nicht vorstellen, dass soviel Spareifer mit Pech zusammenkommt. So sehts us!
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