Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Jubiläum für den Zauberfloh

400 Mal Messi - ein Ende ist nicht in Sicht

Heute Abend bestreitet Messi bereits sein 400. Spiel für den FC Barcelona. Der Weg des Argentiniers zum Superstar war mit vielen Höhen und - nein, eigentlich nur mit Höhen - geprägt.

Es ist gar nicht so lange her, da war Lionel Messi noch ein Neuling, ein junges Talent wie jeder andere. Doch nach seinen ersten Einsätzen 2004/2005 zweifelte niemand mehr daran, dass der kleine Argentinier der neue Maradona werden kann.

Messi hat es geschafft. Nach seinem Debüt am 16. Oktober 2004, wurde er in wenigen Jahren zum besten Spieler der Welt. Fünf Jahre hat er gebraucht, da wurde die Nummer 10 das erste Mal zum Weltfussballer des Jahres gewählt. In seiner ersten vollen Saison 2008/09 leitete der «Floh» mit 38 Treffern seinen Beitrag zum dritten Meistertitel mit Barcelona. Es sind nur Bruchstücke einer bisher grossartigen Karriere.

Messi in Bildern

Messi im Video

Die 20 besten Dribblings des flinken Argentiniers zusammengefasst. Video: Youtube/Messi TheBoss

Messi in Zahlen



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article