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Super League, 23. Runde
Thun – Basel 2:2 (0:1)
St. Gallen – Luzern 1:1 (1:0)
Zwei Pechvögel

Eigentor von Arlind Ajeti kostet Basel Punkte in Thun – auch FCL-Puljic trifft ins eigene Netz

In der 93. Minute erzielt FCB-Verteidiger Arlind Ajeti in Thun ein spektakuläres Eigentor mit dem Kopf. Das Unentschieden ist verdient, nachdem das Heimteam zuvor viel Pech und einen nicht gegebenen Penalty zu beklagen hatte. St. Gallen und der FCL trennen sich nach einem frühen und einem späten Tor 1:1.
02.03.2014, 15:3902.03.2014, 19:23
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FC Thun – FC Basel: Ausgleich in letzter Sekunde

– Marco Streller bringt den Meister schon in der 24. Minute mit einem Kopfball in Führung. Es ist das zehnte Saisontor des FCB-Captains. Als Philipp Degen nach einer Stunde ebenfalls mit Köpfchen das 0:2 erzielt, scheint die Partie im Berner Oberland gelaufen zu sein.

– Nach dem Anschlusstor von Andreas Wittwer wird Fulvio Sulmoni im Strafraum von Basel-Goalie Yann Sommer weggeschubst. Schiedsrichter Sandro Schärer hatte die Partie zuvor zu Unrecht wegen Offsides unterbrochen. Das hätte Penalty geben müssen.

– In der 93. Minute spielt Thun-Goalie Guillaume Faivre einen langen Verzweiflungsball in den Strafraum der Basler. Arlind Ajeti möchte mit dem Kopf klären, aber der Ball segelt über Yann Sommer ins FCB-Tor.

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Die 93. Minute: Guillaume Faivre schlägt einen langen Ball den Arlind Ajeti mit dem Kopf unfrewillig über Yann Sommer lobt.GIF: SRF

St. Gallen – Luzern: Ein frühes und ein spätes Tor

– Bereits nach 17 Sekunden lag der Gastgeber in Führung, nachdem Luzerns Verteidiger Tomislav Puljic eine Flanke von Roberto Rodriguez in das eigene Tor ablenkt hatte.

– Florian Stahel fliegt in der 75. Minute nach einem harten Tackling mit Gelb-Rot vom Platz.

– Dimitar Rangelov rettet den Gästen mit einem sicher verwandelten Foulpenalty in der 90. Minute in Unterzahl noch einen Punkt, nachdem Ivan Martic Mahmoud Kahraba von den Beinen geholt hatte. (dux/si)

Kampf und Krampf. St. Gallen und Luzern schenken sich im Duell der Krisen-Klubs nichts.
Kampf und Krampf. St. Gallen und Luzern schenken sich im Duell der Krisen-Klubs nichts.Bild: KEYSTONE
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