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Basels Trainer Marcel Koller, rechts, sitzt neben Sportchef Marco Streller auf der Tribuene im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Basel, am Samstag, 10. November 2018, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Marco Streller und Marcel Koller: Harmonie sieht anders aus. Bild: KEYSTONE

Chaos beim FC Basel um Trainer Koller und Sportchef Streller

Nach der bisher miserablen Vorrunde und einer ersten Trainerentlassung scheint es nun zum nächsten Knall zu kommen. Denn die Spieler beklagen sich über Marcel Koller, der mit Sportchef Marco Streller im Clinch steht. Derweil ist Präsident Bernhard Burgener im Ausland. Was der FC Basel dazu sagt.

Sébastian Lavoyer / ch media



Der FC Basel scheint in seine Einzelteile zu zerfallen. Erst das Aus in der Europa League gegen Apollon Limassol, dann die 1:7-Pleite in Bern und zuletzt wurden die Basler von YB beim 1:3 im eigenen Stadion vorgeführt. Der Rückstand auf die Berner ist auf ein Rekord-Hoch von 19 Punkten angewachsen. Der FCB auf Platz 4 abgerutscht.

Und nun steht der Klub vor dem ganz grossen Knall wie der «Blick» schreibt. Es scheint bloss noch eine Frage, wer gehen muss: Sportchef Marco Streller? Trainer Marcel Koller? Oder gleich beide?

«Nach dem Spiel gegen YB und in der momentanen Situation ist klar, dass intensive interne Gespräche zwischen allen Beteiligten stattfinden. Dies immer mit dem Ziel, schnellstmöglich wieder auf die Erfolgsspur zurückzufinden. Der Fokus des FCB gilt dem nächsten Spiel», teilt der FC Basel auf Anfrage dieser Zeitung mit.

Umfrage

Wer muss beim FC Basel gehen?

  • Abstimmen

3,609 Votes zu: Wer muss beim FC Basel gehen?

  • 16%Niemand. Man sollte der neuen Führung Zeit geben.
  • 8%Marcel Koller. Der Tainer hat den Umschwung nicht herbeigeführt.
  • 56%Marco Streller. Der Sportchef hat ein miserables Team zusammengestellt.
  • 20%Bernhard Burgener. Der Präsident fährt die falsche Strategie.

Die Abgründe zwischen Koller und Streller

Die Hintergründe: Seit der Verpflichtung von Marcel Koller ist Sportchef Marco Streller immer weiter in den Hintergrund gerückt. Es war klar, dass Streller weniger nah am Team sein will als noch unter Raphael Wicky. Aber die Rollen waren nie klar definiert. Nun sollen Trainer und Sportchef derart über Kreuz liegen, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht möglich scheint.

«Marco weiss selber auch, dass er Erfahrungen sammeln muss, da ist er dran.»

Marcel Koller

Sicher ist: Streller hat sich seit geraumer Zeit selbst ein Schweigegebot auferlegt. Anders Trainer Marcel Koller. Immer wieder hat er in der jüngsten Vergangenheit sein Team kritisiert, das Kader, das Streller zusammengestellt hat. Und gegenüber der «NZZ» sagte Koller über seinen Vorgesetzten: «Marco weiss selber auch, dass er Erfahrungen sammeln muss, da ist er dran.» Und als Streller nach dem 1:1 gegen Schlusslicht Xamax in der Kabine tobte, meinte Koller: «Solche Mittel muss man dosiert einsetzen.»

Der Sportchef des FC Basel, Marco Streller, nach einem TV Interview vor dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League, des FC Basel gegen den FC Luzern, am Mittwoch, 26. September 2018, im Stadion St. Jakob-Park  in Basel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Tobte nach dem 1:1 gegen Xamax in der Kabine: Sportchef Marco Streller. Bild: KEYSTONE

Kommt hinzu, dass sich zuletzt auch die Spieler über ihren Trainer zu beschweren begannen. Bei Sportchef Marco Streller, aber auch bei Präsident Bernhard Burgener direkt. Die defensive Spielweise soll nicht allen gefallen. Ebenso wenig wie die strenge Hand, mit der der 58-Jährige das Team führt. An Wicky wurde derweil kritisiert, dass er alles durchgehen liess, so den Respekt der Spieler verlor und Streller deswegen immer wieder in die Kabine musste.

Und nun der Neustart?

Das Tuch zwischen den verschiedenen Parteien soll laut «Blick» derart zerfetzt sein, dass nur noch eine Trennung möglich scheint, wenn es nicht in letzter Sekunde zu einer hollywoodreifen Versöhnung kommt. Bloss von wem, das scheint noch offen. Von Streller, der seine letzte Patrone verschossen hat? Oder von Koller, weil er eine noch schwächere Bilanz hat als Vorgänger Wicky? Oder von beiden zugleich?

Während das Chaos beim FCB um sich greift, weilt Präsident Bernhard Burgener im Ausland. Er wird aber schnell reagieren müssen und versuchen, die Wogen zu glätten. Sollte das nicht gelingen, so ist davon auszugehen, dass Koller die schlechteren Karten hat, wenn Burgener nicht einen kompletten Neustart will und sowohl Trainer als auch Sportchef entlässt. Marco Streller ist Aushängeschild des FC Basels und sein Herz schlägt für Rotblau wie es bei Koller nie der Fall sein kann.

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Und nun zu etwas Witzigem aus Basel:

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64
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64Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Super 07.12.2018 19:01
    Highlight Highlight Ach nee, gebt dem Streller noch Zeit, der packt das schon! Am besten noch etwa 5 Jahre 😂
  • Switch_On 07.12.2018 08:55
    Highlight Highlight Burgener muss gehen!
    Und falls das mit Streller und Koller stimmt soll Koller gehen.

    Ich verstehe das Streller Bashing von vielen Baslern nicht🤷🏽‍♂️

    Das er in der Restschweiz unbeliebt ist war ja schon immer so.
    • Habedi 07.12.2018 10:45
      Highlight Highlight Vor allem bin ich mir bei Streller sicher, dass er nur das Beste für den FCB will und nicht nur auf das Geld aus ist. Da bin ich bei Burgener und Koller weniger überzeugt.
    • AmTuruk 07.12.2018 12:36
      Highlight Highlight Streller hat das (Basler-)Herz am rechten Fleck. Und im gegensatz zu quasi jedem anderen in dieser Branche ist er zur selbstreflexion fähig und gesteht eigene Fehler ein und versucht daraus zu lernen. Dumm ist nur, dass er so ziemlich jeden möglichen Fehler macht den es nur gibt. Irgendwann sollte man mit einer Entscheidung auch mal von anfang an richtig liegen und nicht ständig im nachgang daraus lernen müssen.

      Für mich stinkt der Fisch vom Kopf-->Burgener
  • Therealmonti 07.12.2018 04:54
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu Streller hat Koller einen Leistungsausweis.
    • Switch_On 07.12.2018 08:56
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu Streller macht Koller den Job schon seit Jahren...
  • Globi404 07.12.2018 01:15
    Highlight Highlight Mein fcb hat viele baustellen...strelli muss sparvorgaven durchsetzten, okay...trotzdem muss man sagen das die ausbeute der einkäufe zu wünschen übrig lässt. Das wichtigste im moment wäre das alle an einem Strick ziehen. Ja es läuft nicht gut und klar ist man da gereizter und unzufrieden mit der gesamtsituation. Aber es braucht weder diven noch hauruck reaktionen. Alle müssen an einem strang ziehen! Die fans werdens sicher tun, wir waren in den 90er auch schon mal natiB und das stadion war jeweils voll. Die stadt hält zum club,aber zur führung? Ich bin geduldig, ich geb ihnen noch ne saison ;)
    • Switch_On 07.12.2018 09:02
      Highlight Highlight Gebe dir völlig recht.
      Aber ich glaube Streller hat Vorgaben die nicht umsetzbar sind.
      Das bekämten die besten Sportchefs der Schweiz nicht hin. Ok die hätten diesen Job gar nicht erst angenommen
    • Porcupine Tree 07.12.2018 09:32
      Highlight Highlight herr gerber in thun hat ein x-faches weniger zur verfügung als streller. und thun steht wo? soooo unmöglich ist es sicher nicht einen guten job zu machen.
    • Switch_On 07.12.2018 14:47
      Highlight Highlight Ja aber in Thun will man nicht Milionen an Dividenden ausschütten (sprich Titel gewinnen) und gleichzeitig auf regionale und junge Spieler setzen.
      Thun hat ein vernünftiges bescheidenes Konzept welches von Gerber hervorangend umgesetzt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 07.12.2018 00:00
    Highlight Highlight Basel bekommt endlich die Quittung. So geht man nicht mit Mitarbeitern um. Vogel ging nicht in Basel posten. Yakin war zu unbequem, Fischer halt ein Zürcher und Wicky erst behalten und dann doch feuern, nur um dann ein ur-hopper einzustellen. Dabei noch nach Vorbild des anderen FCBs dauernd dem Rest der Liga die Spieler abzukaufen... oder besser noch ablösefrei zu holen. Mein Mitleid hält sich in argen Grenzen.
  • feuseltier 06.12.2018 23:41
    Highlight Highlight Sorry aber hat von euch schon jemand bei Herr Koller zugehört wenn er Interview gibt.? Ich würde einschlafen, wenn er mich trainieren würde. ..
  • pd90 06.12.2018 22:45
    Highlight Highlight Bitte FCZ gewinnt am Sonntag, dann wir das ein heiteres Weihnachtsfest in Basel! :-)
  • kevzh90 06.12.2018 22:27
    Highlight Highlight Von mir aus kanns beim FCB noch lange so weitergehen 😂 Hopp FCZ 🤩
  • ThePower 06.12.2018 21:48
    Highlight Highlight Und der YB Fan schweigt, liest und geniesst😁
    • Mate 06.12.2018 22:26
      Highlight Highlight Schweigen ist aber andest😉
    • Royeti 06.12.2018 22:33
      Highlight Highlight Der FCZ Fan auch ;)
    • satyros 06.12.2018 23:41
      Highlight Highlight Habe auf "man sollte der neuen Führung mehr Zeit geben" geklickt.

      P.S. Merci Marco, für immer einer von uns!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dave1771 06.12.2018 21:39
    Highlight Highlight Die Umfrage ist Quatsch. Es ist nicht nur Burgener, Streller oder Koller schuld. So simpel ist es nicht...
    • Matterhorn 07.12.2018 00:05
      Highlight Highlight ... sondern alle drei!
  • Rumbel the Sumbel 06.12.2018 21:37
    Highlight Highlight Die Probleme sind Hausgemacht!
  • Sloping 06.12.2018 21:31
    Highlight Highlight Von einem Extrem ins andere: Zuerst setzte man auf Jugendwahn im Kader mit dem legeren Wicky und nun auf den Diziplinfanatiker Koller der offenbar nur mit fertigen Spielern hantieren kann. Und mit beiden geht der Schuss nach hinten los. Koller war doch gemäss Streller seine letzte Patrone, die sitzen müsse. Gerber von Thun wäre die perfekte Nachfolgelösung. Nur scheint der gemäss Eigenaussagen in Interviews gar nicht aus Thun weg wollen. An Interesse im In- und Ausland wird es da kaum gemangelt haben bei Gerbers Leistungsausweis.
    • bobi 06.12.2018 23:05
      Highlight Highlight Lasst uns den Gerber. Es reicht schon, wenn uns YB jede Saison die Spieler wegkauft..
    • Limpleg 06.12.2018 23:14
      Highlight Highlight Gerber fühlt sich hoffentlich Pudelwohl in Thun und denkt nie an einen Wechsel..
    • satyros 06.12.2018 23:45
      Highlight Highlight Kann mich noch erinnern, wie wir im Neufeld mit Banknoten und Portemonnaies gewunken haben, als Resli für den GCZ auflief. Wie sich die Zeiten doch ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Against all odds 06.12.2018 21:24
    Highlight Highlight Gibts eigentlich auch ein Statement von der Mannschaft (als 4. Faktor in dieser Geschichte)?
  • Couleur 06.12.2018 21:20
    Highlight Highlight Wenn man sieht wo der FC Thun steht und dessen Budget in Relation zum FCB setzt, liegt einiges im argen. Die Vereinsspitze gibt die Strategie vor und ist hauptverantwortlich. Da sich diese nicht selbst entlässt, können sofort nur an zwei Stellschrauben gedreht werden: Sportchef und Trainer. Streller hat seit seiner Ernennung so ziemlich alles falsch gemacht (verschlimmbessert): Die Nichtverlängerung von Fischer, die zu frühe/späte Entlassung von Wicky, die Anstellung von Koller und die Kaderplanung. Er gehört sofort weg. Koller sollte nach Kaderanpassungen eine letzte Chance kriegen.
    • Switch_On 07.12.2018 14:50
      Highlight Highlight Ausser die Kaderplanung geht alles auf Burgeners Kappe.
      Und auch die Kaderplanung beeinflusst er gewaltig. Bspl.: Verkauf von Steffen und Akanji
  • Knety 06.12.2018 21:20
    Highlight Highlight Liegt Basel neu im Wallis?
  • Focke 06.12.2018 21:11
    Highlight Highlight da sieht man wiedr wie schnell es bergab geht und wie schwierig es ist au diesem loch zu kommen...

    kollers kritik ist berechtigt v.a. dass seine spielern die puste ausgeht... jetzt ist es denen noch zu hart unter dem noien trainer? sollte nicht akzeptiert werden!

    und alles hat angefangen weil fischer kein basler war😂😂😂 der konditionstrainer wurde mit fischi gleich mit in die wüste geschickt. dann kam wicki und koller... 🙈😂

    für mich ist klar wer gehen muss!
  • MaskedTruth 06.12.2018 20:53
    Highlight Highlight Ich wiederhole mich;
    Ich will Heusler, Heitz und Sousa zurück! Das war Fussball!
    Burgener produziert tolle Filme, Streller war ein guter Fussballer und Koller hat die Oesi-Nati erfolgreich gecoacht. Das ist zuwenig fur einen Club wie Basel!
    • Jiri Lala 06.12.2018 21:30
      Highlight Highlight Ja ja als Heusler und Heitz noch auf der Trainerbank sassen, dass war Fussball...
    • dave1771 06.12.2018 21:40
      Highlight Highlight Koller ist mehr als genug für Basel...normalerweise!
    • Gretzky 06.12.2018 22:54
      Highlight Highlight Und ich will den Weihnachtsmann zurück! Das waren noch Zeiten als der mir Geschenkli brachte!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 06.12.2018 20:52
    Highlight Highlight Rolf Fringer wäre verfügbar 🤣
    • Dominik Treier (1) 06.12.2018 21:01
      Highlight Highlight Sag doch gleich sie sollen Egli oder Gress holen... Vielleicht schlägt man dann ja Real Madrid mit 3:2 zuhause.... XD
    • Focke 06.12.2018 21:03
      Highlight Highlight made my day😂🙌🏼🙌🏼🙌🏼
    • MaskedTruth 06.12.2018 21:15
      Highlight Highlight Genau Fringer 😳
      Was genau hast Du geraucht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst 06.12.2018 20:40
    Highlight Highlight Naja die Ösis dachten auch, sie brauchen den Koller nicht mehr. Jetzt sieht man ja wo sie sind. Das selbe beim SG anno nach 2000. Der Koller ist nicht schlecht nur die Führungsrige von Basel hat momentan den Überblick verloren hab ich so das Gefühl und die Manschaft ist frisch :)
    • c_meier 06.12.2018 21:06
      Highlight Highlight ja auch Bochum dachte ohne Koller gehts besser, seit Sommer 2010 in der 2. Liga...
    • Freilos 06.12.2018 21:19
      Highlight Highlight Beim FCSG ist Koller selber gegangen, weil er zu GC konnte... Ansonsten gebe ich euch recht.
    • Ketchum 07.12.2018 09:58
      Highlight Highlight Für mich ist der Koller der zweiten Ösi-Phase (EM und danach) & jetzt in Basel nicht mehr der gleich gute Trainer wie vorher
  • Ketchum 06.12.2018 20:38
    Highlight Highlight So ist das mit der letzten Patrone, danach ist der Ofen aus
  • TanookiStormtrooper 06.12.2018 20:35
    Highlight Highlight Der Zürcher muss weg! Die Basler sollen weiterwursteln. Jetzt wäre es nur noch schön, wenn ausser YB noch ein Verein mal ein bisschen seriös arbeitet und einen potenten Sponsor findet. Vielleicht eher nicht einen halbseidenen "Geschäftsmann" aus der Türkei. 😂
  • Snowy 06.12.2018 20:28
    Highlight Highlight Streller hat die Sparvorgaben von Burgener umzusetzen.

    Nicht nachvollziehbar, warum er nun der Hauptverantwortliche sein soll.

    Falls Koller die Spieler nicht erreicht, soll er gehen.

    ...und nächsten Sommer kauft hoffentlich ein daigiger Basler (mit grossem rotblauen Herz) den FCB (bitte gleich mit Stadion) und setzt einen fähigen Präsidenten à la Heusler ein. Träumen darf man ja...
    • LauWarm 06.12.2018 21:11
      Highlight Highlight Ich hoffe Sie machen Witze Herr Snowy? Der Strelli hat Koller, Widmer und Kalulu geholt und hat somit mit Abstand am meisten für das Kader ausgegeben. Dann noch Ricky... die beiden Identifikationsfiguren Frei und Stocker... alle ausgelaugt, teuer, überschätzt und unnütz. Von den immensen Gehälter wollen wir gar nicht erst sprechen. Okay! Oberlin war ein Fehltritt, welcher passieren kann.

      Doch gar nicht auszumalen ist, was ein fähiger Sportchef wie Andreas Gerber mit diesem Geld herzaubern würde.

      Wenn Strelli etwas richtig gemacht hat, ist es Ajeti und mit Omlin zu verpflichten. Glück?

    • dave1771 06.12.2018 21:40
      Highlight Highlight YB hat ja weniger Budget und bessere Spieler... am Geld kann es ja nicht mangeln wenn man sich einen Widmer leisten kann.
  • sapperlord 06.12.2018 20:26
    Highlight Highlight ...umso tiefer der Fall. 🤷🏽‍♂️
  • Randy Orton 06.12.2018 20:23
    Highlight Highlight Koller zu feuern und Streller zu behalten wäre so ziemlich die dümmste Entscheidung.
    • Scrj1945 06.12.2018 20:43
      Highlight Highlight Stimmt genau. Und darum auch das was burgener machen wird, wenn er so weiter entscheidet
    • Jiri Lala 06.12.2018 21:38
      Highlight Highlight Nö Koller zu behalten und Streller zu schicken wäre der grösste Blödsinn.. Kohler bringt nichts als Trainer, er ist wie Gross damals bei YB: der Falsche beim falschen Klub. Pippi wird jetzt sicher ein Schatuleli bekommen mit ein paar Batzeli und wenn er dann die Transferliste von Watson durchgeht und sein Münz verbratet hat, sollte es doch wieder für Platz 2 reichen. Aber Pippi bleibt in Basel, wir lieben ihn in Bern! Sollte er arbeitslos werden darf er jederzeit ein unbezahltes Praktikum bei Spycher machen
  • #Technium# 06.12.2018 20:18
    Highlight Highlight Ich sag‘s schon lange: Streller und Burgener sollen endlich mit ihrer Sesselkleberei aufhören und gehen! Ihnen haben wir die ganzen fatalen Strategiefehler in der Transferpolitik zu verdanken!
    • Royeti 06.12.2018 22:35
      Highlight Highlight Ich finde die Strategie ganz ok...
  • Fabio Haller 06.12.2018 20:18
    Highlight Highlight Bei der Umfrage fehlt ein weiterer Punkt:

    Alle drei. Denn die kann man echt allesamt rauchen.
  • Scrj1945 06.12.2018 20:15
    Highlight Highlight Ich mochte pipi auf dem feld. Er war win vorzeige profi und ging voran. Als sportchef ist er eine kathasprophe und ein nicht kleiner grund wieso basel an die wand gefahren wird
    • Matterhorn 07.12.2018 00:11
      Highlight Highlight Ein guter Spieler ist eben nich automatisch auch ein guter Sportchef. Vetterliwirtschaft eben...

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