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Urs Fischer rastet nach dem Schlusspfiff aus. bild: screenshot Teleclub

Deshalb tickte FCB-Trainer Urs Fischer nach dem Schlusspfiff komplett aus

Trotz nur einem Sieg aus den letzten vier Spielen ist die FCB-Bilanz nach dem 2:2 in Lugano weiterhin stark: Mit zehn Siegen und zwei Unentschieden liegt der Serienmeister souverän an der Tabellenspitze. Trotzdem platzt Trainer Urs Fischer nach dem Schlusspfiff im Tessin der Kragen.



Die Schlussphase in Lugano hatte es in sich: Der FC Basel sieht beim Gastspiel im Tessin schon wie der sichere Verlierer aus, da zeigt Schiedsrichter Lukas Fähndrich in der 88. Minute nach einem Foul an FCB-Verteidiger Eder Balanta auf den Penaltypunkt. Davide Callà, der Minuten zuvor den Penalty zum 1:2 verschuldet hatte, bleibt souverän und verhindert mit dem 2:2 die erste Basler Saisonniederlage.

Damit müsste FCB-Trainer Urs Fischer doch leben können ... Doch kurz nach dem Schlusspfiff brennen bei ihm die Sicherungen durch. Wie von der Tarantel gestochen stürmt er auf Luganos Fitnesstrainer Nicholas Townsend los und beschimpft ihn wüst.

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In Lugano geht es plötzlich drunter und drüber. Video: streamable

Sofort kommt es zur Rudelbildung. Co-Trainer Marco Walker und mehrere Leute aus dem Lugano-Staff müssen Fischer zurückhalten, auch Renato Steffen ist an vorderster Front mit dabei. Provokateur Townsend treibt es währenddessen auf die Spitze und hält sich immer wieder den Zeigefinger an den Mund. 

So reagieren die FCB-Fans:

Aber was hat den FCB-Zampano eigentlich so auf die Palme gebracht? Fischer klärt nach der Partie im Teleclub-Interview auf: «Wenn man als ‹Vollidiot› bezeichnet wird, kann man sich das nicht gefallen lassen. Ich weiss nicht einmal, wer das war.» Der Frust scheint nach den letzten vier Spielen mit nur einem Sieg vielleicht doch tiefer zu sitzen, als die Basler zugeben wollen. (pre)

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