Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wolfsburg's coach Martin Schmidt gestures during the match against Bayern Munich, during the German Bundesliga soccer match between FC Bayern Munich and VfL Wolfsburg in Munich, Germany, Friday, Sept. 22, 2017. (Matthias Balk/dpa via AP)

Martin Schmidt coacht seine «Wölfe» zu einem Punkt bei Bayern München. Bild: AP/dpa

Klasse Einstand für Schmidt gegen Bayern – die Walliser können eben auch anders

Der Walliser Neo-Wolfsburg-Trainer Martin Schmidt hext seine Mannschaft zu einem 2:2-Unentschieden gegen Bayern München und entführt damit einen Punkt aus der Allianz Arena. Es besteht Hoffnung für den Walliser Fussball!



Mit seiner komplett defensiven Einstellung geriet der Walliser mit seinen «Wölfen» zunächst mit 0:2 in Rückstand. Angesichts des übermächtigen Gegners aus dem Süden war dies keine grosse Überraschung.

abspielen

Robert Lewandowski trifft nach einer umstrittenen Elfmeter-Entscheidung zum 1:0. Video: streamable

«Ich bin komplett durcheinander. Was die heute gelaufen sind. Puh.»

Martin Schmidt rang nach Spielschluss nach Worten.

abspielen

Kurz vor der Pause erhöht Arjen Robben dank einem abgelenkten Schuss auf 2:0. Video: streamable

«Danke für das Lob, aber das gebe ich weiter an das Team.»

Ein selbstloser Martin Schmidt diktiert in die Mikrofone.

In der Halbzeitpause schien Schmidt dann die richtigen Worte gefunden zu haben. Wie bitte? Walliser Fussball-Menschen können's mit Worten? Und wie!

Ein Goalie-Fehler von Sven Ulreich beim Freistoss von Maximilian Arnold (56.) und ein Kopfball-Treffer des kurz zuvor eingewechselten Daniel Didavi (83.) liessen die Gäste einen überraschenden Punktgewinn bejubeln. 

abspielen

Maxi Arnolds sehenswerter Freistosstreffer kurz nach der Pause. Video: streamable

«Wir hatten ja gar nicht richtig Zeit zum Trainieren. Das war nur 'n bisschen Pitschi-Patschi.»

Martin Schmidt, noch immer ein wenig verwirrt.

abspielen

Daniel Didavi nickt via Innenpfosten zum Ausgleich ein. Video: streamable

(bal/sda)

CC geht um die Welt – so berichtet die internationale Presse über die Prügel für Fringer

Das könnte dich auch interessieren:

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Zürich stimmt für neues Hardturm-Stadion

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fulehung1950 23.09.2017 10:25
    Highlight Highlight Frei zu Streller:"Du, ä Zircher z'Basel goht nit! Hol dä Walliser!" Und Streller holte Wicky, Frei meinte aber Schmidt.....
  • Edli412 23.09.2017 02:53
    Highlight Highlight Ich als Bayern Fan glaube, dass dieses Jahr die Meisterschaft spannender wird und vielleicht (hoffentlich) an ein anderes Team geht. Meiner Meinung nach ist Carlo Ancelotti kein Trainer für München. Einer in der Art wie Jupp Heynckes wäre der Richtige. Schade natürlich, dass Neuer verletzt ist. Er kann in einem wichtigen Spiel, insbesondere Champions League den Unterschied ausmachen.
  • gelb 23.09.2017 00:45
    Highlight Highlight Mit welch billigen Klischees wird hier gearbeitet? Hier werden alle Walliser in einen Topf geworfen und das nur weil eine Person Mist gebaut hat. Solche Vorurteile gegenüber Minderheiten werden gewöhnlich zurecht verurteilt aber gegen Walliser ist dies Ok. Dasselbe Bild in diversen Kommentarspalten. Dort sind die Walliser alles weinsaufende Hinterwäldler.
  • My Senf 23.09.2017 00:14
    Highlight Highlight Hab den Ancelotti noch nie so schnell Kaugummi kauen gesehen und das war kein ff 😂😂
  • Stachanowist 22.09.2017 23:42
    Highlight Highlight Geil, dass die beiden FCBs mal Schwächen zeigen! Könnte endlich mal wieder eine spannende Saison auf beiden Seiten des Rheins werden.

Hühnerhaut garantiert: Hoarau verabschiedet sich mit Büne-Huber-Duett von den YB-Fans

Nach sechs Jahren in gelb und schwarz ist die Zeit des Abschieds gekommen. Guillaume Hoarau hat die Berner Young Boys nach drei Meistertiteln in Folge verlassen. Just an dem Tag, an dem seine Unterschrift beim FC Sion bekannt wird, verabschiedet er sich in den sozialen Medien von den YB-Fans.

Mit Patent-Ochsner-Frontmann Büne Huber hat der Stürmer ein Duett aufgenommen. «Gäub und Schwarz» heisst die angepasste Version von «Scharlachrot» und richtet sich direkt an die Fans des Schweizer …

Artikel lesen
Link zum Artikel