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JEREZ DE LA FRONTERA, SPAIN - JANUARY 29:  Sebastian Vettel of Germany and Infiniti Red Bull Racing prepares to drive during day two of Formula One Winter Testing at the Circuito de Jerez on January 29, 2014 in Jerez de la Frontera, Spain.  (Photo by Mark Thompson/Getty Images)

Zweiter Testtag

Weltmeister wird Kurzarbeiter. Für Vettel war schon nach 8 Runden Schluss

Die Formel-1-Teams sind auch am zweiten Tag der Tests in Jerez nur mühsam in die Gänge gekommen. Weiterhin überhaupt nicht rund läuft es bei Red Bull mit Weltmeister Sebastian Vettel.



Tags zuvor hatte sich Vettel mit drei Installationsrunden bescheiden müssen, gestern kam der Titelhalter auch nicht viel weiter. Wegen eines Problems mit dem Energierückgewinnungs-Systems ERS war für Vettel bereits nach acht Runden Feierabend.

Der Deutsche trat die Rückreise aus Südspanien praktisch unverrichteter Dinge und entsprechend unzufrieden an. Die für gestern Abend geplanten Medientermine sagte er allesamt ab.

Infiniti Red Bull Racing driver Sebastian Vettel of Germany exits his garage to drive his new RB10 Formula One car at the Circuito de Jerez on Tuesday, Jan. 28, 2014, in Jerez de la Frontera, Spain. (AP Photo/Miguel Angel Morenatti)

Schon nach acht Runden muss Vettel zurück an die Box. Bild: AP/AP

Den Ärger liess sich Vettel gleichwohl nicht anmerken: «Wir mussten heute ein paar Probleme aus der Welt schaffen. Doch bei derart umfangreichen Neuerungen im Reglement sind solche Unzulänglichkeiten zu Beginn einer Testphase normal. Diese Tests sind ja dazu da, um solche Sachen auszumerzen»

Zusammenfassung des zweiten Testtages in Jerez. Video: Youtube/SmoothRacing

53 Runden für Gutierrez

Die Crew des Teams Sauber arbeitete abermals an der Zuverlässigkeit und der Performance des neuen Autos und nahm ausserdem verschiedene Funktionstests vor.

Der Mexikaner Esteban Gutierrez, der Mitte März in Melbourne seine zweite Formel-1-Saison in Angriff nehmen wird, spulte zu diesen Zwecken insgesamt 53 Runden ab, am Morgen auf noch nasser Strecke. Für Gutierrez ist die Arbeit vorerst zu Ende. An den restlichen zwei Tagen wird der neu zum Zürcher Rennstall gestossene Deutsche Adrian Sutil im Cockpit des C33 Platz nehmen. (si/dux)

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