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A man inspects the windshield installed on the Ferrari car of Sebastian Vettel of Germany ahead of the first practice at the British Formula One Grand Prix free practice at the Silverstone racetrack, Silverstone, England, Friday, July 14, 2017. The British Formula One Grand Prix will be held on Sunday July 16. (AP Photo/Frank Augstein)

Die grosse Frontscheibe an Ex-Weltmeister Vettels Ferrari. Bild: Frank Augstein/AP/KEYSTONE

Diesen neuen Cockpit-Schutz hat Sebastian Vettel heute getestet



Die Formel 1 sicherer zu machen und die Fahrer besser zu schützen – das ist der Ursprung hinter der Neuerung, die Sebastian Vettel in Silverstone der Weltöffentlichkeit präsentierte. Im freien Training zum GP von Grossbritannien fuhr der Deutsche als erster Fahrer mit einem neuen Cockpit-Schutz.

epa06086499 German Formula One driver Sebastian Vettel of Scuderia Ferrari sits in his car during the first practice session of the Formula One Grand Prix of Great Britain at the Silverstone circuit, in Northamptonshire, Britain, 14 July 2017. The 2017 Formula One Grand Prix of Great Britain will take place on 16 July.  EPA/VALDRIN XHEMAJ

Die Scheibe geht über den Kopf des Fahrers hinaus. Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Ab der kommenden Saison soll die Frontscheibe, «Shield» genannt, für mehr Sicherheit sorgen, ohne dass dabei die Sicht der Piloten beeinträchtigt wird. Das System aus durchsichtigem Kunststoff ist primär dazu gedacht, die Fahrer vor herumfliegenden Trümmerteilen und anderen Gegenständen zu schützen.

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So sieht's aus der Fahrerperspektive aus. Video: streamable

In den kommenden Sessions kommt «Shield» nicht mehr zum Einsatz, auch nicht im Rennen am Sonntag. Das erste freie Training am Vormittag ging an Valtteri Bottas. Der Finne war 78 Tausendstel schneller als Silverstone-Lokalmatador Lewis Hamilton. Die Sauber-Fahrer Pascal Wehrlein und Marcus Ericsson schafften es nicht über die beiden letzten Plätze hinaus. (ram)

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 14.07.2017 16:06
    Highlight Highlight Mit solchen Sachen müssen sie in der F1 gar nicht anfangen, das brauchts nicht!
    • Raembe 14.07.2017 16:46
      Highlight Highlight Stimmt, wer braucht schon Sicherheit.
  • Hank Scorpio 14.07.2017 14:16
    Highlight Highlight Sieht absolut hässlich aus. Wieso nicht gleich ganz geschlossen mit Airbag und Kindersitz. Das sind Profis und die wissen auf was sie sich einlassen.
    • Alan Smithee 14.07.2017 16:06
      Highlight Highlight Ist immerhin optisch schon mal weniger gewöhnungsbedürftig
      als die geteste Halokonstruktion von Red Bull.
      Die ja von den Piloten als völlig untauglich bewertet wurde.
      Fliegende Trümmerteile ist ja das eine,aber wie siehts bei einem Crash und mehrfachen Überschlagen des Boliden aus?
    • Mia_san_mia 14.07.2017 16:07
      Highlight Highlight @Benot: Ja eben, sie wissen auf was sie sich einlassen. Das ist Formel 1 und kein Seifenkistenrennen!
    • Raembe 14.07.2017 17:20
      Highlight Highlight Was ist den das für ein schlechtes Argument?

      Gerade weil etwas gefährlich ist, schútzt man sich.
    Weitere Antworten anzeigen

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