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epa02074969 German Formula One driver Michael Schumacher (L) of Mercedes GP talks to Mercedes GP team principal, Britain's Ross Brawn inside the team's garage at the Bahrain International Circuit in Sakhir, Bahrain, 11 March 2010. The Formula One Grand Prix of Bahrain will take place on 14 March 2010.  EPA/DIEGO AZUBEL

Schumacher und Mercedes-Teamchef Brawn bei einem GP im Jahr 2010. Bild: EPA

Wie geht es Michael Schumacher? «Es gibt Anzeichen, die Mut machen»

Vor bald drei Jahren stürzte Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher beim Skifahren schwer. Die Familie schirmt ihn seither ab, es gibt kaum Informationen über seinen Gesundheitszustand. Nun hat ein enger Vertrauter durchblicken lassen, wie es «Schumi» geht.



Als technischer Direktor und Teamchef war Ross Brawn an den sieben Weltmeister-Titeln Michael Schumachers massgeblich beteiligt. Der Engländer gilt als Vertrauter der Familie.

In einem Interview mit der BBC sprach Brawn nun unter anderem auch über Schumachers Gesundheitszustand. Der Deutsche war im Dezember 2013 beim Skifahren abseits der markierten Piste in Méribel schwer gestürzt; er hatte sich dabei Kopfverletzungen zugezogen. Beinahe ein Jahr lang war Schumacher im Spital, seither wird er zuhause gepflegt und es wurden keine Angaben darüber gemacht, wie es dem früheren Formel-1-Star geht.

Ross Brawn macht den Millionen von Motorsport- und Schumacher-Fans nun etwas Hoffnung. «Die Familie hat entschieden, dass Michaels Genesung eine Privatangelegenheit ist, und ich muss das respektieren. Aber es gibt Anzeichen, die Mut machen, und wir beten täglich, dass wir mehr davon sehen», sagte Brawn. Es werde viel spekuliert über Schumachers Zustand und das meiste davon sei falsch. «Wir hoffen ganz einfach, dass Michael eines Tages wieder durch und durch fit ist und sich von den schweren Verletzungen erholt hat.» (ram)

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