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Sport
Formel 1

Pole-Position für WM-Leader Hamilton

Gute Laune bei Hamilton und seinen Mechanikern.
Gute Laune bei Hamilton und seinen Mechanikern.Bild: Pavel Golovkin/AP/KEYSTONE
Beim Formel-1-GP von Sotschi

Pole-Position für WM-Leader Hamilton

11.10.2014, 14:2211.10.2014, 16:26

Lewis Hamilton sichert sich für die Grand-Prix-Premiere in Russland die Pole-Position. Nico Rosberg komplettiert für Mercedes die Frontreihe.

Bottas (l.), Hamilton und Rosberg haben das Training dominiert. 
Bottas (l.), Hamilton und Rosberg haben das Training dominiert. Bild: AFP

Dass Hamilton von ganz vorne losfahren wird, hat sich in den freien Trainings abgezeichnet. Am Freitagnachmittag hatte der Engländer die Konkurrenz um über acht Zehntel und mehr distanziert, am Samstagmorgen war er abermals der Schnellste gewesen.

Hamilton steht zum siebenten Mal in dieser Saison auf dem besten Startplatz und hat sich damit die Basis geschaffen, zum vierten Mal in Folge als Sieger abgewinkt zu werden und damit auch seine Führung in der WM-Gesamtwertung weiter auszubauen. 

Schon zum 9. Mal das gleiche Bild in der Startreihe

Zurzeit beträgt sein Vorsprung auf Rosberg zehn Punkte. Der Deutsche, der sich um zwei Zehntel geschlagen geben musste, sorgte dafür, dass zum bereits neunten Mal in diesem Jahr die erste Startreihe von Mercedes monopolisiert wird.

Rosberg gratuliert seinem Teamkollegen.
Rosberg gratuliert seinem Teamkollegen.Bild: AFP

Der Finne Valtteri Bottas startet im Williams als Dritter. Weniger Glück hatte sein Teamkamerad Felipe Massa. Der Brasilianer beklagte Probleme mit dem Antriebsstrang und blieb schon nach dem ersten Teil auf der Strecke: Startplatz 18.  

Für die Fahrer des Teams Sauber war nach der zweiten Tranche Feierabend. Esteban Gutierrez und Adrian Sutil beendeten das Qualifying als Vierzehnter respektive Fünfzehnter, rücken in der Startaufstellung auf Kosten von Nico Hülkenberg aber noch um einen Platz vor.

Der womöglich zukünftige Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel kommt im Red Bull weiter nicht auf Touren.
Der womöglich zukünftige Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel kommt im Red Bull weiter nicht auf Touren.Bild: MAXIM SHEMETOV/REUTERS

Am Force India mit dem Deutschen am Steuer musste ausserhalb der Norm das Getriebe gewechselt werden, was die Rückversetzung um fünf Plätze zur Folge hat. Das Gleiche gilt für Kevin Magnussen. Der Däne hatte das Qualifying als Sechster abgeschlossen. Einer der Nutzniesser war Sebastian Vettel. Der Weltmeister hatte das Finale der besten zehn als Elfter verpasst. (si/syl)

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