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Bangen geht weiter

Teamchef will nichts sagen: Bianchis Gesundheitszustand weiterhin unklar



Marussia Formula One team principal John Booth leaves a hospital where his team's driver Jules Bianchi is receiving medical treatment in Yokkaichi, central Japan, Monday, Oct. 6, 2014. French driver Bianchi is in critical condition after crashing at the Japanese Formula One Grand Prix on Sunday. Bianchi was unconscious when he was taken to the hospital following a crash during the rain-shortened race and is undergoing emergency surgery after a scan revealed a severe head injury. The parking sign written in Japanese reads:

Teamchef John Booth möchte sich momentan nicht äussern. Bild: Toru Takahashi/AP/KEYSTONE

Die Formel 1 bangt weiter um den Franzosen Jules Bianchi. Über den Gesundheitszustand des im Grand Prix von Japan schwer verunfallten Franzosen gibt es noch keine neuen Informationen. 

Nach übereinstimmenden Medienberichten vom Sonntag soll eine erste Operation am Rennabend erfolgreich verlaufen sein. Das Marussia-Team bat am Montag in einer Pressemitteilung «um Geduld und Verständnis» für die Zurückhaltung. Damit würden die Wünsche der Familie respektiert. In Verbindung mit dem Mie General Spital in Yokkaichi würden ärztliche Neuigkeiten dann veröffentlicht, wenn es das Spital für angebracht halte. 

Marussia teilte weiter mit, dass Vertreter des Teams und von Ferrari im Spital sind, um «Jules und die Familie Bianchi zu unterstützen». Der Franzose gehört zum Nachwuchsprogramm der Scuderia. Die Teamleitung von Marussia bedankte sich für die grosse Anteilnahme und Unterstützung für den Fahrer und den Rennstall «in diesen sehr schwierigen Zeiten». Teamchef John Booth war nach seinem Besuch zu keiner Stellungnahme bereit: «Kein Kommentar Bianchis Eltern und sein Manager Nicolas Todt waren noch am Sonntagabend nach Japan geflogen und sind mittlerweile im Spital in Yokkaichi angekommen. (si)

Die schlimmsten Formel-1-Unfälle seit 1994

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