Sport
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«Wat woll'n Se?!»

Mertesacker trifft nach legendärem WM-Interview den Fragesteller – dieses Mal kein Eklat, aber wieder beste Unterhaltung

Es war das Interview des Jahres, das Per Mertesacker nach dem mühsam gewonnenen WM-Achtelfinal gegen Algerien dem ZDF gab. Wie er Reporter Boris Büchler attackierte, wurde noch mit der Ausstrahlung legendär. Nun trafen sich die beiden, um ausführlich über das kurze Gespräch in Brasilien zu reden.

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Das legendäre Interview nach dem WM-Achtelfinal zwischen Deutschland und Algerien. Video: Youtube/Paul Heyman

Zum Treffen in Nürnberg lud die deutsche Zeitung Zeit. Herzlich umarmt hätten sich Weltmeister Per Mertesacker und Reporter Boris Büchler zur Begrüssung – und stimmungsvoll ging dann auch das gemeinsame Plaudern über das Kurzinterview nach Deutschlands knappem Sieg gegen Algerien über die Bühne.

Die 5 besten Aussagen:

«Als die Kameras noch aus waren, hat Per vor Wut in eine Werbebande hinter uns getreten. Er war schon vor dem Interview in diesem Aggregatzustand.»

Boris Büchler liefert Hintergrundinformationen

«Guckt mal meine Augen an! Mann, bin ich da platt.»

Per Mertesacker, als er sich beim Interview sieht

«Ich dachte nur: Huch, das wird jetzt aber lebhaft.»

Boris Büchlers Gedanken während des Interviews

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Per Mertesacker: 85 Sekunden, die in Erinnerung bleiben. Bild: ZDF

«Ich war total angefressen von ihm. Als wir aus dem Bild waren, habe ich die DFB-Pressesprecher angebrüllt: ‹Unfassbar, was der Kerl sich erlaubt. Unfassbar!›»

Per Mertesacker erzählt, was danach geschah

«Als wir Weltmeister geworden waren, ist mir klar geworden, dass dieses Spiel gegen Algerien der Wendepunkt war. Und dass auch dieses Interview dazu geführt hat, dass wir als Spieler enger zusammengerückt sind.»

Per Mertesacker über die positiven Folgen

Das ganze Interview

Die Niederschrift vom Treffen von Mertesacker mit Büchler ein halbes Jahr nach ihrem Interview in Brasilien ist äusserst lesenswert. Sie finden sie bei den Kollegen der «Zeit».

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Der Remix: MC Mertesacker feat. Vanilla Ice mit «Eis, Eis, Tonne». Video: Youtube/11 Freunde



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