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Drmic und Gavranovic machen Druck auf Seferovic – die Nati-Anwärter im WM-Formcheck

Die Fussball-Weltmeisterschaft in Russland rückt immer näher. Diverse Schweizer Spieler wollen sich noch für das Saison-Highlight im Sommer aufdrängen. Wir sagen dir, wie das ihnen gelungen ist.



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    Alle Leser-Kommentare
  • TobiWanKenobi 20.03.2018 06:32
    Highlight Highlight Alles andere als Embolo auf der Neun wäre kopflos.
  • dding (@ sahra) 19.03.2018 09:43
    Highlight Highlight "...machen Druck auf Seferovic" Schon nur an dieser Ansage ist zu erkennen, wie es um die CH Stürmer steht.
    In jeder auch nur halb funktionierenden Mannschaft, wäre Sef eh kein Thema mehr.

    Vielleicht sollte man die pensionierten Streller oder Frey fragen, ob sie sich zur Verfügung stellen.
    Torgefährlicher als die jetzige Garde, scheint nicht schwierig zu sein.
  • länzu 19.03.2018 08:03
    Highlight Highlight Jetzt schiesst dieser Drmic nach zwei Jahren wieder einmal ein Tor und wird schon wieder für den Angriff der Nati gehandelt. Was soll das denn?
    • demian 19.03.2018 08:38
      Highlight Highlight Er war auch lange verletzt. Da braucht es eine Weile bis er wieder in Form kommt.

      Bei seiner Bilanz mit 26 Lsp. / 10Tore sollte man nicht auf ihn verzichten.
    • pun 19.03.2018 08:56
      Highlight Highlight Könnte damit zusammenhängen, dass die Konkurrenz gar nicht spielt, weil sie nicht eingewechselt wird.
      Sehr schade, wie sich die hoffnungsvollen Schweizer Stürmer entwickelt haben. Seferovic und Drmic machten eigentlich grosse Freude, aber so richtig über längere Zeit abgegangen sind sie dann doch nie. Hoffen wir mal, dass sich die Stürmerfrage mit einem gesunden und eingespielten Breel sowieso erledigt.
    • Raembe 19.03.2018 09:33
      Highlight Highlight Drmic war auch in diesen 2 Jahren zu 80% verletzt

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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