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Sions Ebenezer Assifuah freut sich ueber sein 0:6, beim Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Lugano und dem FC Sion am Sonntag, 3. April 2016, im Cornaredo Stadion in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Francesca Agosta)

Ob mit oder ohne Hilfe von oben: Sion kann die nächsten sieben Tage einen grossen Schritt in Richtung Europaleague machen.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Der Kampf um die Europa-League-Plätze beginnt: Sion in der Pole-Position, die Verfolger lauern

Weil die Cupfinalisten Zürich und vor allem Lugano kaum mehr so weit vorstossen dürften, muss in dieser Saison in den Top 4 der Super League klassiert sein, wer im Sommer im Europacup spielen will. Die Ausgangslage präsentiert sich vor der 27. Runde spannend.



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So präsentiert sich die Tabelle vor der 27. Runde.
Screenshot: sfl.ch

In der Pole-Position im Rennen um den vierten Platz der Super League befindet sich derzeit der FC Sion. Die Walliser haben eine Woche der «Wahrheit» vor sich. Innert sieben Tagen dürfen sie dreimal zu einem Heimspiel antreten. Im Falle eines Sieges gegen Thun am Sonntag und gegen St. Gallen am Mittwoch im Nachtragsspiel der 20. Runde könnten sie zwei direkte Konkurrenten um den von ihnen belegten 4. Rang distanzieren. Dazu empfängt Sion in einer Woche die Grasshoppers.

03.04.2016; Lugano; Fussball Super League - FC Lugano - FC Sion;
Trainer Didier Tholot (Sion)
(Claudia Minder/freshfocus)

Sion-Trainer Didier Tholot erwartet eine entscheidenden Woche.
Bild: freshfocus

Zuletzt fertigte Sion den Aufsteiger Lugano auswärts 6:0 ab, wobei Trainer Didier Tholot allfällige Hochgefühle sogleich zu unterdrücken versuchte. «Es gibt mehr Gründe, aufmerksam statt euphorisch zu sein», sagte er. Tholot, der am Sonntag Umberto Barberis mit 481 Tagen als dienstältesten Trainer unter Präsident Christian Constantin ablösen wird, erinnerte unter anderem an die 1:2-Niederlage im Tourbillon gegen Thun in der Hinrunde. An eine Verbesserung der Ranglisten-Position mochte der Franzose nicht denken. «Für uns gilt es erst, den 4. Rang zu konsolidieren.»

Luzern will Schwung mitnehmen

So etwas wie Frühlingsgefühle erlebt derzeit der FC Luzern, Sions erster «Verfolger». Mit zwei Siegen und einem Unentschieden aus den letzten drei Partien ist der schwache Eindruck aus den ersten fünf (punktelosen) Partien der Rückrunde schon fast in Vergessenheit geraten. Trainer Markus Babbel kann im Auswärtsspiel gegen die Grasshoppers mit einer Ausnahme personell aus dem Vollen schöpfen. «Endlich haben wir diesen Konkurrenzkampf, der uns mehr Varianten erlaubt», sagte der Bayer vor dem Duell mit GC, das längst nicht mehr so stilsicher agiert wie noch in der Vorrunde.

Jahmir Hyka, Mitte, von Luzern feiert sein Tor im 100. Spiel in der Swissporarena, nachdem er schon im ersten Spiel ein Tor erzielte, beim Fussball Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Vaduz vom Samstag, 2. April 2016, in Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Luzern befindet sich im Aufwind.
Bild: KEYSTONE

St.Gallen baut sich mit Zweitligist auf

Mit einem Sieg in Vaduz würde sich auch St. Gallen im Rennen um den mutmasslich letzten Europacup-Platz halten. Die letzten drei Auftritte mit null Punkten und elf Gegentoren waren diesbezüglich sehr kontraproduktiv. Das 0:4 beim FC Zürich am letzten Samstag hatte Trainer Joe Zinnbauer derart verärgert, dass er seine Spieler nach der Rückkehr nach St. Gallen um Mitternacht einen 5-km-Lauf bestreiten liess. Die «unterirdische Leistung» sei abgehakt und aufgearbeitet, sagte Zinnbauer. Aufbaugegner war in einem Testspiel am Dienstag der regionale Zweitligist Abtwil (8:1). (sda/qae)

Rekorde in der Schweizer Super League

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