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13.09.2016;  Basel; Fussball Champions League - FC Basel - PFC Ludogorets Razgrad; Jubel beim Torschuetzen zum 1:1 Renato Steffen (Basel)
(Marc Schumacher/freshfocus)

Torschütze in der Champions League, Sponsor beim FC Frick: Renato Steffen. Bild: Marc Schumacher/freshfocus

Was für ein Held! Nati-Star Renato Steffen sponsert Frauen-Team seiner ehemaligen Unterstiftin

Es wird oft geschimpft über prominente Fussballer, die sowieso alle viel zu viel verdienen. Aber es gibt auch solche wie Nationalspieler Renato Steffen vom FC Basel. Er unterstützt neu ein Frauen-Team.



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Steffens ehemalige Unterstiftin (rechts) mit einer Teamkollegin. bild: facebook

«Wir waren auf der Suche nach einem Trikotsponsor und als ich ihn anfragte, sicherte er mir Unterstützung zu», sagt Michèle Jacot in der Nordwestschweiz. Sie ist Fussballerin im FC Frick und mit «ihn» meint sie ihren ehemaligen Oberstift Renato Steffen. Der hat den Malerpinsel längst zur Seite gelegt, ist Nationalspieler geworden und spielt beim FC Basel in der Champions League.

Und weil Steffen der früheren Arbeitskollegin zugesagt hat, ziert nun eine aussergewöhnliche Werbung die Brust der 3.-Liga-Fussballerinnen. Dort präsentiert kein Restaurant Hirschen seine Schnitzel, dort weist auch kein Sanitärmeister auf seine Dienste hin. Nein, auf den gelb-blauen Trikots des FC Frick findet man schlicht den Namen «Renato Steffen», verziert mit dessen Unterschrift. Der 24-Jährige sei auch schon ein paar Mal vorbeigekommen, um sich Spiele anzusehen, verrät Jacot. (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • fenxi 21.09.2016 16:58
    Highlight Highlight Heutzutage kann man machen was man will, die Meisten müssen einfach immer ä dummi Schnörrä ha. Jämmerlich. Was machen denn die notorischen Motzer und Klugscheisser sinnvolles im Leben?
    11 1 Melden
  • pun 21.09.2016 14:28
    Highlight Highlight Sympathische Aktion und die schreckliche Namensgrafik dürfte zu einem Klassiker der Vereinsgeschichte werden (wobei Comic Sans den Effekt sicherlich noch potenziert hätte).

    Beim Titel "Was für ein Held!" ist aber mal wieder der Clickbait mit der/dem AutorIn durchgegangen. Trikotsponsoring in Ehren, aber es ist jetzt nicht so, als ob RS ein brennendes Hundewelpen unter Einsatz seines Lebens aus einem Tanklaster gerettet hätte. ;-)
    16 3 Melden
    • Ralf Meile 21.09.2016 15:57
      Highlight Highlight Wer die Abläufe in einer Redaktion kennt, der weiss, dass der Titel oft nicht derjenige ist, den der Autor gesetzt hat. Bitte auf andere hier einprügeln, merci ;-)
      User Image
      15 4 Melden
    • pun 21.09.2016 17:31
      Highlight Highlight @Ralf Meile: Das habe ich mir tatsächlich gedacht und eigentlich den/die "TitelautorIn" gemeint, der Begriff hat aber blöd geklungen (gibt es da ein besseres Wort für? Wie nennt ihr diesen Job?)! Sorry gell! :-)
      2 1 Melden
    • Ralf Meile 21.09.2016 19:28
      Highlight Highlight Scho guet, kein Problem!

      "Produktion" heisst der Prozess bei uns, deshalb: ProduzentIn.
      4 0 Melden
  • PuRpLE_KusH 21.09.2016 09:35
    Highlight Highlight Also da fehlt schon was:
    NR. 61 Admir Mehmedi:

    Ich denke, ich bin Profifuessballer und bin da ned zum Lieblis tüschle mit dene
    33 1 Melden
    • Luki Bünger 21.09.2016 15:46
      Highlight Highlight Ja und dänn hätsi de Blerim über d Muur chipt und alles andere isch Schtürmersach.
      4 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 21.09.2016 08:53
    Highlight Highlight Hätte auch ein Hilfswerk auf das Trikot setzen können ... ich mein so von wegen Selbstdarstellung ... braucht einen PR Berater der Steffen. Trotzdem gut.
    21 65 Melden
    • Hayek1902 21.09.2016 09:31
      Highlight Highlight Er hätte auch einfach nichts sponsoren können, so wie du und ich. Typischer Schweizer Motzkommentar.
      94 9 Melden
    • Fumo 21.09.2016 09:40
      Highlight Highlight Nein er hat recht. Sich selbst so zu inszenieren ist billig und selbstsüchtig.
      12 58 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.09.2016 09:41
      Highlight Highlight Von mir aus. Aber die Wirkung wäre trotzdem viel grösser gewesen.
      13 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • meerblau 21.09.2016 08:51
    Highlight Highlight Coole Socke!! =D
    39 8 Melden
  • Fumo 21.09.2016 08:46
    Highlight Highlight Da hätte ich aber mehr als was von Uhlsport verlangt bei solch einen Sponsor. Die knapp 1000.- dass diese Ausrüstung kostete hätte man auch ohne Promi sammeln können ;)
    Aber versenken wird er es jetzt bestimmt können, hoffentlich denkt er weiter als der eine Yakin ;)
    7 54 Melden
    • MixMasterMike 21.09.2016 10:42
      Highlight Highlight Uhlsport rüstet eben den gesamten Verein aus, drum ist das so.
      Ich mag den RS auch nicht, aber das ist mal eine noble Geste.
      17 1 Melden
    • Fumo 21.09.2016 11:10
      Highlight Highlight Warum denn einen extra Sponsor suchen wenn der Ausrüstungsvertrag schon besteht? ;)
      1 15 Melden
    • MixMasterMike 21.09.2016 12:44
      Highlight Highlight Uhlsport rüstet den Verein für einen einheitlichen Auftritt aus.
      Keine Rede von gesponserten Trikots.
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoppla! 21.09.2016 08:17
    Highlight Highlight Schöne Sache.

    Aber diese Schrift... Danke Word Art! Danke 1995!
    99 1 Melden
    • goschi 21.09.2016 09:44
      Highlight Highlight Aber in Paint sah es echt ganz toll aus!
      22 0 Melden

«Wir verspüren keinen negativen Druck» – YB muss in Valencia punkten

Mut und Solidarität verlangt Gerardo Seoane von seinen Spielern für den Match in Valencia. Sie sollen die Zweikämpfe suchen, sich unterstützen und, wenn sich die Möglichkeit bietet, ohne Umschweife nach vorne spielen.

Die Young Boys erwarten eine andere Partie als vor zwei Wochen daheim gegen Valencia. Die Verteidigung wird mehr gefordert sein, die Phasen mit Ballbesitz kürzer. Trotzdem soll einiges so laufen wie in der zweiten Halbzeit beim 1:1 gegen Valencia. Loris Benito hofft, dass sie die Spanier erneut mit ihrem physischen Spiel bedrängen können.

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