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epa05580207 Switzerland's players celebrate with supporters after the FIFA World Cup 2018 qualification match between Andorra and Switzerland at the Estadio Nacional in Andorra La Vella, Andorra, 10 October 2016. Switzerland won the match 2-1.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Auswärts in Andorra feierte die Schweiz vor knapp einem Jahr einen 2:1-Sieg. Bild: EPA/KEYSTONE

Wie man Schweiz – Andorra aufpeppt? Mit Live-Bullshit-Bingo im Kinosaal

Es gibt prickelndere Begegnungen als das WM-Qualifikationsspiel zwischen der Schweiz und Andorra. Trotzdem gibt es für die Partie morgen ein Public Viewing – ein ganz besonderes sogar.



Die Ausgangslage ist eindeutig: Nach sechs Siegen in den ersten sechs Runden der WM-Qualifikation will die Schweiz gegen den Underdog Andorra den siebten Streich landen.

Die Partie im St.Galler Kybunpark wird auch einige Kilometer östlich in der Innenstadt gezeigt. Im Tiffany-Kino können Fussballfans beim Bullshit-Bingo mitfiebern. Wer einen Satz des SRF-Reporters aufschnappt, der auf seiner Karte steht, darf ihn abhaken. Für eine volle Zeile gibt's ein Bier und für die erste volle Karte eine Kiste Bier.

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Ein sicherer Wert: Sascha Ruefers «Mann aus Sursee» für Haris Seferovic auf einer der Bingo-Karten. bild: keystone/fussballlichtspiele

Die 3. Fussballlichtspiele St.Gallen beginnen heute Abend. Eröffnet wird das Filmfestival, das sich der schönsten Nebensache der Welt widmet, mit der Weltpremière des Dokumentarfilms «Marcel Koller – ein Leben für den Fussball».

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Der Trailer zu «Marcel Koller – ein Leben für den Fussball». Video: YouTube/FPA TV

Der Trainer der österreichischen Nationalmannschaft ist in St.Gallen äusserst populär, führte er doch den FCSG im Jahr 2000 nach 96 Jahren Unterbruch zum zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Giorgio Contini, damals Stürmer und heute Trainer des FC St.Gallen, ist anschliessend einer der Gäste einer Podiumsdiskussion. Das Festival dauert bis und mit Samstag. (ram)

So schön können schmelzende Süssigkeiten aussehen:

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Video: watson

Fussball-Stars als Sumo-Ringer

15.11.2009: Die Schweiz ist Fussball-Weltmeister! Die U17-Nati setzt ihrem Höhenflug die Krone auf

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24.04.1996: Das Ende von Nati-Trainer Artur Jorge nimmt ausgerechnet mit dem einzigen Sieg seiner kurzen Ära den Anfang 

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12.11.2002: Basel holt gegen Liverpool ein 3:3 und Beni Thurnheer schwärmt: «Dieses Spiel müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

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25.11.2009: Das beste Fussball-Musikvideo aller Zeiten erscheint auf Youtube – über den FC Aarau

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13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

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10.09. 2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

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30.04.2011: Cabanas fordert vom Basler Schiri Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

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26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

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01.11.1989: Nur durch einen Witz-Penalty zwingt Diego Maradonas Napoli die tapferen Wettinger in die Knie

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09.08.2009: Basel-Goalie Costanzo wird für drei Spiele gesperrt – nach einer Attacke auf den eigenen Mitspieler

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12.04.2004: Der grosse Robbie Williams führt den kleinen FC Wil zum Cupsieg gegen GC

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26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

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05.12.2004: Paulo Diogo gewinnt mit Servette wichtige Punkte im Abstiegskampf – und verliert dabei einen Finger

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16.04.2009: «Jawoll, jawoll, jawoll, jawoll … YB isch im Göppfinau!»

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18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

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01.09.2007: Mit dem letzten Spiel im Hardturm-Stadion gehen 78 Jahre Geschichte zu Ende

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22.02.2004: St.Gallens Kultfigur «Zelli» muss in der Not ins Tor und kratzt den Ball in «seiner» Ecke

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20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

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30.07.2000: Nur GC-Milchbubi Peter Jehle steht noch zwischen FCB-Legende Massimo Ceccaroni und seinem allerersten Tor

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30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

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21.10.2013: Pajtim Kasami hämmert «einen der schönsten Volleys überhaupt» ins Crystal-Palace-Tor und verzückt sogar Andy Murray

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07.10.1989: Der «Fall Klötzli» – vier Wettinger gehen auf den Schiri los, weil dieser Sekunden vor dem Ausgleich abpfeift

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01.05.1993: Marc Hottigers Knallertor versenkt Italien – und er verärgert die Azzurri danach mit einer frechen Leibchentausch-Bitte 

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11.08.2010: Moreno Costanzo schiesst mit seiner ersten Ballberührung als Natispieler gleich den Siegtreffer

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30.05.1981: Der Wolf und seine «Abbruch GmbH» entfachen mit dem 2:1-Sieg gegen England eine neue Fussball-Euphorie

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07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

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25.9.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

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26.06.1954: Die Schweiz kassiert gegen Österreich in der «Hitzeschlacht von Lausanne» eine ihrer bittersten Niederlagen

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08.10.2010: Vucinic lässt der Schweiz die Hosen runter und trägt sie als Kopfschmuck

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07.09.2005: Nati-Goalie Zuberbühler kassiert auf Zypern ein Riesen-Ei und schiebt die Schuld dafür dem «Blick» in die Schuhe

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16.11.2005: Die Nacht der Tritte und Schläge – einer der grössten Nati-Erfolge verkommt zur «Schande von Istanbul»

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03.05.1994: Mit dem Sonderflug zur spontanen Aufstiegsfeier auf den Barfi

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29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

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07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

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26.04.2003: Colombas Goalie-Goal lässt Razzetti alt aussehen und den FC Aarau unabsteigbar bleiben

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Freilos 30.08.2017 19:40
    Highlight Highlight "Abwehrverbund" ist auch so ein Ruefer Ausdruck.
  • Shin Kami 30.08.2017 19:25
    Highlight Highlight Am besten ist Bullshit Bingo immer noch an einer Rede, wenn man im Publikum sitzt. Aber gewonnen hat man nur wenn man bei einem Bingo auch wirklich laut "Bullshit!" ruft...
  • nenjin 30.08.2017 16:09
    Highlight Highlight Meinen Lieblingsspruch von Ruefer nutze ich immer als eine Art Trinkspiel. Das Bier wird erst geöffnet wenn er "den Mann aus Sursee" gebracht hat. =D

    Hat Herr Seferovic eigentlich schon einen Biografen? Ich hätte da eine gute Idee für den Titel...

    • Mia_san_mia 30.08.2017 17:01
      Highlight Highlight Haha ja das wird wirklich immer erwähnt 😄
  • Whitebeard 30.08.2017 15:43
    Highlight Highlight Falsch ausgesprochene "ausländische" Namen wären auch etwas
    • Hans Jürg 30.08.2017 16:15
      Highlight Highlight Tschaahkiiirii
    • Marshawn 30.08.2017 18:20
      Highlight Highlight JETZT VIELLEICHT
  • esmereldat 30.08.2017 15:02
    Highlight Highlight Auf dem Bingozettel fehlt eindeutig der neueste Favorit: "Pass in die Schnittstelle". Wird seit der EM etwa gleich inflationär oft verwendet wie "historische Chance / historisches Spiel".
    • Hr. Döpfel 30.08.2017 17:04
      Highlight Highlight Antizipieren ist auch noch so gerne verwendeter Begriff, jedenfalls in der Halbzeit-/Schlussanalyse
    • Philler_sg 30.08.2017 17:10
      Highlight Highlight Keine Angst, auf dem Bild ist nur eine kleine Auswahl zu sehen. Im gesamten haben wir über 120 Begriffe ;)
  • Kunibert der fiese 30.08.2017 14:58
    Highlight Highlight "Gut geklärt von Djourou!"

    Der ist gut. Schenkelklopfermaterial 🤣
    • Androider 30.08.2017 16:22
      Highlight Highlight Das ist einkalkuliert, damit man die Karte nicht voll kriegt und ergo keine Kiste Bier spendiert werden muss ;D
    • Kunibert der fiese 30.08.2017 16:41
      Highlight Highlight @androider

      😂👌

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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