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GC feiert den Aufstieg in die Super League

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GC feiert den Aufstieg in die Super League
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Der Rekordmeister ist zurück – GC steigt nach Sieg gegen Kriens in die Super League auf

Während zwei Saisons musste Rekordmeister GC das harte Brot der Challenge League essen. Ein drittes Jahr im Unterhaus vermeiden die Zürcher in der 36. und letzten Runde dank einem 2:1-Heimsieg gegen Kriens.
20.05.2021, 22:51

Mit der Super League vor Augen hatten die Grasshoppers im Schlussspurt der Challenge-League-Saison Nerven gezeigt. Vier sieglose Spiele in Folge sorgten auf dem Campus in Niederhasli für Unruhe und bei GC für einen späten Trainerwechsel. Für die zweithöchste Schweizer Spielklasse waren die teils unerklärlichen Leistungen der Zürcher derweil ein Segen, das Rennen um den Aufstieg blieb bis am letzten Spieltag offen.

Die Schlusstabelle der Challenge League:

Mit dem Rücken zur Wand verzichtete das Team des als Chefcoach zurückgekehrten Zoltan Kadar am letzten Spieltag erst auf Spannung, nur um zum Schluss die eigenen Nerven doch noch zu strapazieren. Nach glänzendem Start mit dem 1:0 durch Shkelqim Demhasaj in der 13. Minute steuerten die Zürcher souverän den Hafen Super League an. Bereits vier Minuten vor der Pause sorgte Léo Bonatini mit dem 2:0 für grosse Ekstase bei den 100 Fans im Stadion und der grösseren Vielzahl vor den Toren des Letzigrund, die ihre Mannschaft mit Sprechchören und Feuerwerk unterstützte.

Erst nach einer guten Stunde und dem überraschenden Krienser Anschlusstreffer durch Patrick Luan geriet GC wieder in altes Fahrwasser. Der SC Kriens hatte sich mit dem sichergestellten Ligaerhalt während einer Stunde bei GCs Challenge-League-Dernière als angenehmer Gast im Letzigrund präsentiert, in der Schlussphase setzte er den Zürchern dann aber umso mehr zu. GC rettete sich letztlich trotz zittrigem Schluss in der zweiten Saison unter chinesischer Schirmherrschaft in die Super League, die es gemäss Ansage der Führungscrew zeitnah schon aufmischen will.

In der Startphase des letzten Challenge-League-Spiels hatten die Zürcher denn auch ein Gesicht gezeigt, dass sich auch in der höchsten Schweizer Spielklasse sehen lassen kann. Das Team des früheren GC-Profis Bruno Berner liess sich von der Vehemenz der Zürcher überraschen. Mit aggressivem Pressing sorgten die Grasshoppers dafür, dass der Gast bis zum 1:0 kaum einmal einen geordneten Angriff in die gegnerische Platzhälfte tragen konnte. Beim 2:0 agierte zudem Kriens-Goalie Rafael Zbinden mit einem schlechten Abschlag als GC-Regisseur. Berner hatte dem 26-jährigen Keeper zum Saisonschluss den Vortritt vor der eigentlichen Nummer 1, Pascal Brügger, gelassen.

Barrage für Thun, Xamax rettet sich trotz Niederlage

Einen fünften Ausrutscher in Folge hätte es für die Zürcher indessen nicht geduldet. Weil auch Absteiger Thun – GCs ärgster und letzter Widersacher im Kampf um den direkten Aufstieg – zum Schluss ablieferte und sich dank einem 2:1-Sieg in Wil alle Optionen offenhielt, wurde die Partie im Letzigrund in den letzten 15 Minuten zum Geduldsspiel. Thun darf sich derweil mit gestärktem Selbstvertrauen an die Aufstiegsspiele von nächster Woche wagen.

Im Kampf gegen den Abstieg zogen die Neuenburger derweil den Kopf trotz 1:2-Niederlage gegen Schlusslicht Chiasso aus der Schlinge. Das um drei Tore bessere Torverhältnis verhinderte letztlich, dass Neuchâtel Xamax eine Saison nach dem Abstieg aus der Super League noch eine Liga tiefer fiel. (zap/sda)

Die Telegramme:

Grasshoppers - Kriens 2:1 (2:0)
100 Zuschauer. - SR Hänni.
Tore: 13. Demhasaj 1:0. 41. Bonatini 2:0. 68. Luan 2:1.

Wil - Thun 1:2 (0:1)
100 Zuschauer. - SR Piccolo.
Tore: 21. Chihadeh 0:1. 54. Kamber 1:1. 70. Dzonlagic 1:2. -
Bemerkungen: 54. Lattenschuss Brahimi (Wil).

Aarau - Stade Lausanne-Ouchy 0:3 (0:1)
100 Zuschauer. - SR Tschudi.
Tore: 4. Ajdini 0:1. 56. Gaillard 0:2. 84. Ndongo 0:3.

Chiasso - Neuchâtel Xamax 2:1 (2:1)
100 Zuschauer. - SR Fähndrich. - Tore: 15. Hadzi 1:0. 22. Dixon 2:0. 32. Parapar 2:1. -
Bemerkungen: 24. Pfostenschuss Nuzzolo (Neuchâtel Xamax).

Winterthur - Schaffhausen 1:2 (0:1)
100 Zuschauer. - SR Thies. -
Tore: 19. Prtajin 0:1. 48. Prtajin 0:2. 70. Callà (Foulpenalty) 1:2.
Bemerkungen: 24. Lattenschuss Prtajin (Schaffhausen). 87. Gelb-rote Karte gegen Isik (Winterthur).

Der Liveticker zum Nachlesen:

Liveticker: 20.05.2021 Grasshoppers-Kriens

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Grasshoppers
Grasshoppers
2:1
SC Kriens
IconL. Bonatini 41'
IconS. Demhasaj 13'
IconP. L. D. Santos 68'
Aufstellung
95'
Entry Type
Spielende
Das Spiel ist aus! Die Grasshoppers sind zurück in der Super League! Das Spiel fasst die Saison der Zürcher eigentlich ganz gut zusammen. Am Anfang ziemlich souverän unterwegs, am Ende doch noch ins Zittern gekommen, aber am Ende gibt's das Happy End.
94'
Kriens wirft nochmals alles nach vorne. GC lässt aber nicht mehr viel zu. Die letzten Sekunden laufen.
93'
Noch 90 Sekunden. GC kann nochmals befreien. Kriens hat maximal noch einen Angriff.
92'
GC holt tief in der gegnerischen Hälfte einen Einwurf raus und gewinnt wertvolle Sekunden.
Wil-Thun 1:2
Die Partie ist vorbei. Thun gewinnt in Wil knapp und hat damit die Barrage auf sicher. Schenkt Kriens den Berner Oberländern sogar noch den direkten Aufstieg?
90'
Die Nachspielzeit beträgt vier Minuten.
89'
Die Beine in der GC-Abwehr werden immer weicher. Das ist nun überhaupt nicht mehr stilsicher. Noch einige Minuten muss GC durchhalten.
88'
Die Angriffe des SC Kriens rollen jetzt im Minutentakt. GC haut die Bälle nur noch kompromisslos nach vorne.
87'
Wieder ist Patrick Luan mit dem Kopf im GC-Strafraum, wird aber abgeblockt. GC wankt ein wenig, es steht aber auch viel auf dem Spiel.
86'
Entry Type
Gelbe Karte - Grasshoppers - Toti Gomes
Toti Gomes hindert Kriens-Torhüter Rafael Zbinden am Auskick und sieht die gelbe Karte.
84'
Entry Type
Auswechslung - Grasshoppers
rein: Fabio Fehr, raus: Shkelqim Demhasaj
GC verstärkt die Defensive. Fabio Fehr kommt für Shkelqim Demhasaj.
81'
Noch rund 10 Minuten. Kriens kommt kaum vors Tor und dennoch dürfte der Puls bei den GC-Anhängern in den nächsten Minuten nicht mehr zweistellig werden.
78'
Entry Type
Auswechslung - Grasshoppers
rein: Nuno Da Silva, raus: Petar Pusic
... Pusic hat Feierabend. Für ihn kommt Nuno da Silva.
78'
Entry Type
Auswechslung - Grasshoppers
rein: Cristian Ponde, raus: Léo Bonatini
Jetzt reagiert auch Zoltan Kadar. Er nimmt Bonatini für Ponde vom Feld und auch ...
74'
GC hat sich etwas vom Schock des Gegentors erholt und setzt auch offensiv wieder Akzente. Noch eine gute Viertelstunde müssen die Hoppers überstehen. Aber wer hätte vor 10 Minuten noch gedacht, dass GC hier nochmals zittern muss.
Aarau – Stade-Lausanne-Ouchy 0:2*
Aarau liegt gegen Lausanne-Ouchy bereits mit 0:2 zurück. Das war es dann wohl mit den Barrage-Hoffnungen.
Wil-Thun 1:2*
Thun geht wieder in Führung. Omer Dzonlagic profitiert von einem üblen Torhüter-Fehler.
68'
Entry Type
Tor - 2:1 - SC Kriens - Patrick Luan Dos Santos
Die Wechsel fruchten tatsächlich bereits! Nach einer Ecke steigt Patrick Luan am höchsten und verkürzt wie aus dem Nichts. GC muss tatsächlich nochmals um den Aufstieg zittern.
65'
Entry Type
Auswechslung - SC Kriens
rein: Dario Ulrich, raus: Hélios Sessolo
Zudem kommt Ulrich für Sessolo. Damit hat Berner bereits seine fünf Wechsel aufgebraucht, während GC noch immer mit den gleichen 11 Spielern auf dem Feld ist.
65'
Entry Type
Auswechslung - SC Kriens
rein: Igor Tadic, raus: Robin Busset
Bruno Berner versucht mit zahlreichen Wechseln noch etwas am Resultat zu ändern. Tadic kommt für Busset.
62'
Erneut kommt es zum Duell zwischen Léo Bonatini und Rafael Zbinden. Der Brasilianer versucht es komplett unbrasilianisch mit der «Spitzguuge», doch Zbinden lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte. Überragend gehalten!
59'
Entry Type
Auswechslung - SC Kriens
rein: Bahadir Yesilcayir, raus: Daniel Follonier
... Yesilcayir ersetzt Follonier.
59'
Entry Type
Auswechslung - SC Kriens
rein: Liridon Mulaj, raus: Izer Aliu
Doppelwechsel bei Kriens. Für Aliu kommt Mulaj und ...
55'
GC hat weiterhin alles komplett unter Kontrolle. Kriens hat auch nach einer knappen Stunde noch keine einzige erwähnenswerte Chance vorzuweisen. Der Ausgleich von Wil gegen Thun spielt den Hoppers natürlich ebenfalls in die Karten.
Wil-Thun 1:1*
Der FC Wil startet furios in die zweite Halbzeit und mit der dritten hochkarätigen Chance fällt der Ausgleich durch Robin Kamber.
47'
Beinahe das 3:0 für die Grasshoppers. Léo Bonatini setzt sich rund 8 Meter vor dem Tor durch, köpft aber zu zentral auf Rafael Zbinden. Das wäre wohl die Vorentscheidung gewesen.
46'
Die zweite Halbzeit beginnt. Kriens muss sich etwas einfallen lassen, wenn es hier noch zurück ins Spiel finden und GC den Aufstieg vermasseln will.
45'
Entry Type
Ende erste Halbzeit
Dann ist die erste Halbzeit zu Ende. GC war die bessere Mannschaft, ist mit dem 2:0 aber dennoch sehr gut bedient, da waren die Zürcher äusserst Effizient.
Wil-Thun 0:1*
Thun geht mit der knappen Führung in die Pause. Immerhin der Barrage-Platz wäre damit gesichert.
41'
Entry Type
Tor - 2:0 - Grasshoppers - Léo Bonatini
Leo Bonatini erhöht auf 2:0! Nach einem üblen Fehlzuspiel der Krienser kommt erst Demhasaj aus etwas spitzem Winkel zum Abschluss. Kriens-Keeper Zbinden lässt nach vorne abklatschen, wo Bonatini erst knapp verpasst. Doch der Ball kommt über Umwege doch noch zum Brasilianer, der den Ball anschliessend kniend versenkt. Im Flipperkasten wären es 1000 Punkte im Letzigrund sieht es mit dem 2:0 immerhin stark nach drei Punkten aus für GC – würde für den Aufstieg ja auch reichen.
35'
Derzeit gibt es keinen richtigen Spielfluss. Viele Fouls, wenig zusammenhängende Aktionen. GC wird sich nicht sonderlich daran stören, solange sie in Führung liegen.
30'
Entry Type
Auswechslung - SC Kriens
rein: Patrick Luan Dos Santos, raus: Mark Marleku
Für Mark Marleku geht es nicht mehr weiter. Er wird durch Patrick Luan Dos Santos ersetzt.
28'
Bei GC läuft praktisch das ganze Spiel über Nikola Gjorgjev. Der 23-Jährige einmal mehr mit einem erfolgreichen Dribbling, am Ende bleibt er dann aber doch hängen.
24'
Die Grasshoppers haben bisher alles unter Kontrolle. Der SC Kriens hat es bisher kaum in die Hälfte der Zürcher geschafft.
Wil-Thun 0:1*
Nach GC geht im Fernduell auch der FC Thun in Führung. Nach einem haarsträubenden Fehler in der Wiler Abwehr trifft Chihadeh mit seinem 11. Saisontor zur Thuner Führung.
16'
GC nimmt den Schwung gleich mit und kommt durch Nikola Gjorgjev zur nächsten Chance. Der Mittelfeldspieler kommt aus rund 20 Metern ziemlich frei zum Schuss, zielt aber zu zentral.
13'
Entry Type
Tor - 1:0 - Grasshoppers - Shkelqim Demhasaj
GC führt durch Demhasaj! Doch da gehören 99 % des Tores Dominik Schmid. Der Mittelfeldspieler erobert sich den Ball und bedient den Stürmer dann mustergültig. Demhasaj braucht aus zwei Metern nur noch einzuschieben.
Aarau – Stade-Lausanne-Ouchy 0:1
Aarau hat noch immer die Chance, sich für die Barrage zu qualifizieren. Die Aargauer liegen gegen Stade-Lausanne-Ouchy aber bereits in Rückstand.
8'
Nikola Gjorgjev hat die erste gute Möglichkeit für GC, er sieht seinen Abschluss jedoch von Kriens-Keeper Rafael Zbinden abgewehrt.
6'
Die Zürcher haben mehr Spielanteile und versuchen es immer mal wieder mit hohen Bällen in den Strafraum – noch ohne Erfolg.
Wil-Thun 0:0*
Das Parallelspiel läuft ebenfalls seit rund fünf Minuten. Geschehen ist noch nicht viel, ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, falls sich daran etwas ändert.
2'
Die Richtung bei GC ist bereits in den ersten Momenten dieser Partie deutlich zu erkennen. Die Hoppers laufen hoch an und provozieren so schnelle Ballverluste der Krienser.
1'
Los geht's im Zürcher Letzigrund!
Die letzten Spiele zwischen GC und Kriens
In dieser Saison ist es das vierte Duell zwischen den Hoppers und dem SC Kriens. Die letzten beiden Spiele gewannen die Zürcher mit 2:1 und 2:0. Der erste Vergleich der Saison verlor GC jedoch gleich mit 2:5.
Die GC-Aufstellung
GC versucht es heute im 4-2-3-1 mit Shkelqim Demhasaj als Sturmspitze.
Aarau hofft auf die Barrage
Ähnliches gilt für den FC Aarau, der unter Stephan Keller nach neun Runden auf dem zweitletzten Platz lag. Die Aargauer arbeiteten sich in der Tabelle kontinuierlich hoch, leisteten sich aber immer dann Aussetzer, wenn der Anschluss vermeintlich geschafft war. Zuletzt wahrte sich der Barrage-Teilnehmer von 2019 dank einem 3:1-Sieg gegen Thun die Chance auf den 2. Platz. Gegen Tabellennachbar Stade Lausanne-Ouchy braucht Aarau nun einen Sieg und schwache Nerven der Konkurrenz. Darauf hoffen aus dem Top-Trio allerdings alle.
Thuner Aufholjagd unter Bernegger
Das jüngste Zürcher Nervenflattern beeinflusst derweil den Blick auf die Kampagnen der ärgsten Widersacher Thun und Aarau. Carlos Bernegger führte den Absteiger aus dem Berner Oberland nach missratenem Saisonstart unter Marc Schneider zum Turnaround, Thun arbeitete sich bis Saisonhälfte auf den Barrage-Platz vor und hielt diesen lange Zeit inne. Jeder Ausrutscher von Liga-Krösus GC trieb im Berner Oberland aber auch die Frage voran: Was wäre ohne den verpatzten Start möglich gewesen?
GC könnte sogar eine Niederlage reichen
Die Ausgangslage in diesem Jahr ist eine Andere. Selbst bei einer Niederlage zum Abschluss gegen Kriens sind die Aufstiegshoffnungen der Hoppers intakt. Wenn Thun in Wil nicht gewinnt, steht GC sogar bei der vierten Niederlage aus den letzten fünf Spielen als Challenge-League-Meister fest – ausser es verliert erneut mit sechs Toren Differenz. Im schlimmsten Fall droht der Gang in die Barrage. Und doch wird der Donnerstagabend im Letzigrund wieder zur Nervenprobe.

Die GC-Spieler werden also dort getestet, wo Kadar das grösste Potenzial ausmachte. «Die Spieler wirken ein wenig blockiert», sagte der Trainer gegenüber dem vereinseigenen Videoportal. Nehmen lassen dürften sie sich den direkten Aufstieg aber «auf keinen Fall mehr», schliesslich habe GC die gesamte Saison über an der Spitze gestanden.
GC hat den grossen Vorsprung verspielt
Während 31 Runden zeigten sich die Grasshoppers weitgehend humorlos. Der Zürcher Klub mit dem grössten Etat der zweiten Liga spielte seine Überlegenheit aus: wenn auch nicht immer spielerisch dann immerhin in Sachen Resultate. Acht bis neun von zehn möglichen Punkten verteilte Geschäftsführer und Sportchef Jimmy Berisha seinen Grasshoppers für diese Saison – das war vor drei Wochen. Seither ist beim Favoriten vieles passiert, zu viel für den Trainer João Carlos Pereira.

Nach drei Niederlagen in Folge zog GC vor Wochenfrist die Notbremse, entliess den Portugiesen und seine Crew. Und setzt fortan wieder auf Zoltan Kadar, den GC-Joker der letzten Jahre. Der 54-Jährige ist – mit zweijährigem Unterbruch – seit 2011 auf dem Campus in Niederhasli in verschiedenen Funktionen tätig, vergangenes Jahr bereits als Cheftrainer der ersten Mannschaft. Damals konnte Kadar nicht verhindern, dass die Zürcher im Schlussspurt Nerven zeigten und nach einem 0:6 gegen Winterthur am letzten Spieltag die Barrage verpassten.

(zap/sda)

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