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Beim Transfer von Neymar zum FC Barcelona lief nicht alles sauber.
Beim Transfer von Neymar zum FC Barcelona lief nicht alles sauber.Bild: Juan Medina/REUTERS

Barça und die lieben Steuern – Millionenstrafe wegen Neymar-Transfer 

14.06.2016, 06:5314.06.2016, 07:28

Der FC Barcelona wird wegen Steuerhinterziehung beim Transfer des brasilianischen Internationalen Neymar eine Strafe von 5,5 Millionen Euro zahlen.

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Neymar nach dem Prozess zu seinem Transfer.
Bild: EPA/EFE FILE

Der spanische Meister habe einen Vergleich mit der Staatsanwaltschaft akzeptiert, teilte Klubpräsident Josep Maria Bartomeu mit. Demnach sollen neben der Strafe auch jene 9,3 Millionen Euro Steuern bezahlt werden, die mit der falsch dargestellten Transfererklärung hinterzogen worden waren.

Es sei ein «schwieriger» Entscheid, aber letztlich «die beste Option» gewesen, sagte Bartomeu. Gegen ihn und seinen Vorgänger Sandro Rosell werde infolge der Vereinbarung keine Anklage erhoben. Der Klub sei bei dem Wechsel des 24-jährigen Brasilianers vom FC Santos nach Barcelona im Sommer 2013 falsch beraten worden.

Barças Präsident&nbsp;Josep Maria Bartomeu akzeptiert die Strafe.
Barças Präsident Josep Maria Bartomeu akzeptiert die Strafe.Bild: ALBERT GEA/REUTERS

Der FC Barcelona hatte erst den Transfer vor Steuern in Höhe von 57,1 Millionen Euro erklärt. Weitere 40 Millionen Euro, die Barcelona an Neymars Vater als Entschädigung zahlte, seien im Sinne der Auslegung der Staatsanwaltschaft jetzt als Gehalt des Starspielers anerkannt worden. (sda/dpa)

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