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Zehn Millionen im Jahr, aber pronto! Kylian Mbappé hatte krasse Forderungen, was seinen PSG-Vertrag angeht.
Zehn Millionen im Jahr, aber pronto! Kylian Mbappé hatte krasse Forderungen, was seinen PSG-Vertrag angeht.Bild: EPA/EPA EPA

Privatjet und Chauffeur-Zuschuss – Mbappés absurde Forderungen an PSG

08.11.2018, 11:1108.11.2018, 12:07

Im Sommer 2017 wechselte der Franzose Kylian Mbappé von der AS Monaco zu Paris St-Germain. Zunächst für 45 Millionen Euro Leihgebühr, dann für eine Ablösesumme von 135 Millionen.

Der 19-jährige Weltmeister gilt mittelfristig als DER Superstar des Fussballs, ist vor allem für seine atemberaubende Geschwindigkeit bekannt.

Der Stürmer hatte bei seinem Transfer aus dem Fürstentum in die französische Hauptstadt aber auch atemberaubende Forderungen, was seinen Vertrag angeht.

Das geht aus Dokumenten der Enthüllungsplattform Football Leaks hervor, über die das Magazin «Der Spiegel» berichtete.

Mbappé wollte ...

... 50 Millionen für fünf Jahre

So forderte er insgesamt 50 Millionen Euro Gehalt bei einer Vertragslaufzeit von fünf Jahren.

Diese Forderungen wurden laut Football Leaks von PSG erfüllt. Ausserdem hat der Stürmer einen Unterschriftsbonus von fünf Millionen Euro erhalten.

... Topverdiener werden, wenn er Weltfussballer wird

Den Wunsch, bestbezahlter Spieler im PSG-Kader zu werden, falls er den Ballon d'Or gewinnt, lehnte der Club von Trainer Thomas Tuchel ab. Der Kompromiss: Er bekommt im Falle des Sieges 500'000 Euro. Netto.

... 50 Stunden Privatjet pro Jahr

Auch diese Forderung erfüllten die Pariser nicht: Mbappé wollte, dass ihm der Club jedes Jahr jeweils 50 Stunden einen Privatjet sponsert.

Was kostet die Welt?
Was kostet die Welt?Bild: EPA/EPA

... einen Zuschuss für persönliche Mitarbeiter

Mbappé forderte ausserdem, dass er einen monatlichen Zuschuss von 30'000 Euro erhält, um persönliche Mitarbeiter wie Chauffeur, Hausmeister, Bodyguard zu bezahlen. PSG willigte ein.

30'000 Euro! Zuschuss! Pro Monat! 

Bei knapp zehn Millionen Euro Gehalt im Jahr! Von diesem «Zuschuss» leben andere Menschen ein ganzes Jahr ...

... Zugang zum Trainingsgelände für Papa

Des Weiteren gab es seitens des Youngsters die Forderung, dass sein Vater Wilfrid uneingeschränkten Zugang zum Trainingsgelände der Pariser bekommt, also bei jedem Training dabei sein darf. PSG lehnte dies ab.

Für einen Profi, der für seine Bescheidenheit gelobt wurde, als er seine WM-Prämien spendete, sind das ganz schön raffzahnige Forderungen ...

(as/watson.de)

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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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ralck
08.11.2018 11:29registriert Juni 2015
Von PSG finde ich es sehr knausrig, dass man seinem Angestellten nicht einmal 50 Stunden mit dem Privatjet vergüten kann. Würde der Junge so viel verdienen wie ich als ich 18 Jahre wahr, könnte ich PSG verstehen.

Aber wenn man beim Lohn für einen 19-jährigen Junge schon so extrem spart, könnte man immerhin den Jet vergüten. Ich meine, wegen dieser Jet-Geschichte lebt der Junge vermutlich am Existenzminimum!
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ChlyklassSFI // FCK NZS
08.11.2018 11:15registriert Juli 2017
Uiuiuiui. Hoffentlich kommt der in ein paar Jahren noch klar. Ich mag ihn als Fussballer sehr. Aber diese Forderungen sind einfach so unfassbar abgehoben.
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TanookiStormtrooper
08.11.2018 12:43registriert August 2015
Ach die Scheichs könnten sich das alles locker leisten. Die sollte man nur bis ans Ende auspressen, sonst finanzieren sie damit nur anderen "Unsinn". Das "Financial-Fairplay" wird von PSG sowieso mit gütiger Hilfe der UEFA mit Füssen getreten. Wie sie sich Neymar geholt haben, indem sie ihm einfach mal 200 Millionen gegeben haben, damit er sich selbst aus dem Vertrag kaufen kann, war ja schon alles andere als sauber. Wer zu PSG geht hat allgemein ein sagen wir mal lockeres Verhältnis zu Moral und Anstand.
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