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«Dass es in der Schweiz solche Zustände gibt, ist nicht akzeptabel»

GC-Anhänger sorgen mit Pyrowürfen in Sion für einen Spielabbruch. Ein Tweet bringt das Unverständnis perfekt auf den Punkt. Und ein Schweizer Spieler nimmt kein Blatt vor den Mund.



GC-Chaoten provozieren Spielabbruch

TV-Moderator Roman Kilchsperger, prominenter GC-Fan, twittert nach den wüsten Szenen in Sion:

«Jetzt hat der schlechte Stil die Fankurve erreicht. Das Hoffen weicht der Scham. Grauenvoll.»

Roman Kilchsperger quelle: twitter

Zu Beginn hatte es noch ganz anders ausgesehen auf den Rängen, aber dann ...

Liga-Präsident Claudius Schäfer sagte anschliessend im Interview mit Teleclub, der Schiedsrichter habe richtig entschieden, als er den endgültigen Spielabbruch verfügte. «Wenn Pyros geworfen werden, dann gefährdet man Spieler.» Der Fall müsse nun sehr schnell behandelt werden.

Bild

Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League. screenshot: teleclub

Die offizielle Reaktion des FC Sion

Der FC Sion bedauert das Ergebnis des heutigen Spiels und dankt seinen Unterstützern für ihre Unterstützung. In den kommenden Tagen wird die Swiss Football League das Follow-up zu dieser Unterbrechung mitteilen.

Pajtim Kasami, Schweizer Fussballspieler, der beim FC Sion unter Vertrag steht, fand nach dem Spielabbruch deutliche Worte:

«Ich finde es schade, was passiert ist. Ich habe schon in vielen Ligen Fussball gespielt. Dass es in der Schweiz solche Zustände gibt, ist nicht akzeptabel. Es tut mir vor allem leid für die Fans, die viel Geld ausgeben, um im Stadion guten Fussball zu sehen. Schade, dass es so enden musste.»

Pajtim Kasami

Pajtim Kasami, 26. screenshot: teleclub

«Die gegnerischen Fans verbieten, ich sehe keine anderen Massnahmen.»

Sion-Präsident Christian Constatin zur Frage, wie man Spielabbrüche im Tourbillon verhindern könne.

GC-Präsident Stefan Anliker:

«Was hier passiert, ist fast nicht zu glauben. Das kann man sich nicht vorstellen. Das ist unentschuldbar. Hier muss endlich mal was passieren. Man muss richtig durchgreifen, das muss Konsequenzen haben. Ich weiss nicht, was in den Köpfen solcher Menschen vorgeht. Die Fans waren so aufgegeilt, es war absolut sinnlos, mit ihnen zu diskutieren. Die waren wie wilde Tiere. Deshalb habe ich die Mannschaft zurückgerufen. Wir sollten miteinander arbeiten. So nehmen die Fans uns alle Chancen, den Abstieg sportlich zu verhindern.»

Bild

Stefan Anliker, GC-Präsident. bild: screenshot teleclub

Anliker nahm alle in die Pflicht, auch den Schweizerischen Fussballverband. «Es ist unentschuldbar und für den Schweizer Fussball und nicht nur für GC eine Katastrophe. Nun muss einfach endlich etwas gehen», so Anliker. Die Zeit des einfachen «Herumfabulierens» müsse endlich aufhören. «Es muss endlich einmal Konsequenzen haben.»

Was war passiert?

Man kann den Grasshoppers vielleicht vorwerfen, im Schicksalsspiel gegen Sion, das beim Stand von 2:0 für die Walliser abgebrochen werden musste, nicht von Beginn weg auf Touren gekommen zu sein. Man kann ihnen aber nicht vorwerfen, dass sie nicht alles dafür getan hätten, das Spiel in Sitten nicht doch noch in anständiger Manier beenden zu können. Ein kleiner Teil der mitgereisten Fans liess dies aber nicht zu.

Chaoten werfen weitere Fackeln

Als Schiedsrichter Lionel Tschudi die Mannschaften kurz nach Start der zweiten Halbzeit und erneutem Abbrennen pyrotechnischen Materials im GC-Block zurück in die Kabine schickte, unternahm GC angeführt von Präsident Stephan Anliker und CEO Manuel Huber einen Beschwichtigungsversuch bei den Fans. Gemeinsam mit Spielern und Trainer Tomislav Stipic traten Anliker und Huber den Gang aus der sicheren Garderobe und vor den wütenden Mob an.

Der Versuch, mit dem enervierten Block, den Anliker später im Interview mit Teleclub als «dermassen aufgegeilt» bezeichnete, in Dialog zu treten, scheiterte jäh. «Es war sinnlos, die haben uns nicht mal zugehört. Die waren wie wilde Tiere», gab Anliker als Grund an, wieso er die Mannschaft nach wenigen Sekunden vor der Kurve wieder zusammentrommelte und zurück in die Katakomben führte.

Der SRF-Bericht

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Video: YouTube/SRF Sport

Anliker nahm alle in die Pflicht, auch den Schweizerischen Fussballverband. «Es ist unentschuldbar und für den Schweizer Fussball und nicht nur für GC eine Katastrophe. Nun muss einfach endlich etwas gehen», so Anliker. Die Zeit des einfachen «Herumfabulierens» müsse endlich aufhören. «Es muss endlich einmal Konsequenzen haben.»

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA

(dsc)

Betrunken zu Fuss unterwegs – das gibt hier eine Busse

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Laborchef Dr. Klenk 17.03.2019 09:58
    Highlight Highlight Ähm sehr geehrter Herr Kasami, wenn ich "viel Geld ausgeben wollte, um guten Fussball zu sehen", wie Sie es nennen, würde ich mich sicher nie nach sion verirren. Schon gar nicht wenn GC da ist.
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  • Der Bojenmensch 17.03.2019 09:10
    Highlight Highlight Wenn‘s denn das erste Mal wäre...

    Hört mal auf mit den repetitiven scheinheiligen Forderungen dass „Jetzt etwas getan werden müsse.“.

    Ihr wollt nichts tun - sonst hättet ihr die bekannten Akteure schon lange mit lebenslangen Stadionverboten belegt. Oder wollt ihr mir erklären, dass ihr eure „Fans“ nicht kennt, und deshalb die Ermittlungen „fast unmöglich“ sind?
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  • Läbeslangnou 17.03.2019 09:04
    Highlight Highlight Und was genau wird sich ändern in Zukunft? Rein garn nichts!!!
    Seit Jahren futieren Klubs, Fanclub Delegierte, die POLITIK und der Verband keinen Deut um die Sicherheit! Es wird diskutiert, diskutiert, der Schwarze Peter hin und her geschoben und gesagt dass es eine auswegslose Sache ist!
    -Lösungsansätze wären:
    -Keine Gästefans mehr zulassen
    -Gesetze politisch so ausarbeiten, die greifen (bei Randalieren, Vermummungsvergehen, Verstoss gegen die Stadionordnunf, Raufhandel und dgl. mind. 48 h Knast)
    -Personalisierte Tickets für alle
    -bei Einsatz von Petarden Spiel für mind 20 min Unterbrechen
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  • Dan Rifter 17.03.2019 08:48
    Highlight Highlight "Was hier passiert, ist fast nicht zu glauben. Das kann man sich nicht vorstellen. Das ist unentschuldbar. Hier muss endlich mal was passieren. Man muss richtig durchgreifen, das muss Konsequenzen haben. Ich weiss nicht, was in den Köpfen solcher Menschen vorgeht"

    So lautete mehr oder weniger die Berichterstattung der letzten Monate über die Seifenoper in der GC-Führung .. zu Recht.
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  • Mate 17.03.2019 08:45
    Highlight Highlight Ich denke Forfaitsieg geht in Ordnung, dazu eine saftige Busse für den Club. Die wahren Konsequenzen müssen die Fans tragen. Keine Auswärtsreisen mehr für GC bis auf weiteres. Die Kurvenverantwortlichen sollen die Werfer der Justiz überstellen, dann kann man wieder weiterdiskutieren. Und es soll ja niemand sagen, die wissen nicht wer es war.
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  • feuseltier 17.03.2019 07:41
    Highlight Highlight Naja da ist eine ganze pyro wand. . Glaub nicht, dass es einzelne Anhänger sind. .
    Das war abgesprochen. ..
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  • feuseltier 17.03.2019 07:40
    Highlight Highlight Fans als Tiere zu bezeichnen ist auch nicht gerade toll... und da fragt er sich, warum sie nicht mit ihnen sprechen möchten??

    Evtl mal vorher mit den Spielern reden und austauschen. . Hätte vielleicht mehr genützt. .

    Mehr Transparenz und Infos von ihm an die GC Fans wäre wahrscheinlich besser gewesen. .

    Bye gc
    • Raembe 17.03.2019 10:21
      Highlight Highlight Während dem Spiel suchten sie ja das Gespräch. Und die Fans als Tiere zu bezeichnen ist hier noch ein Kompliment.
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  • Gsnosn. 17.03.2019 06:34
    Highlight Highlight Meint Anliker sich selber? "Was hier passiert, ist fast nicht zu glauben. Das kann man sich nicht vorstellen. Das ist unentschuldbar. Hier muss endlich mal was passieren. Man muss richtig durchgreifen, das muss Konsequenzen haben."
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  • Schneider Alex 17.03.2019 05:51
    Highlight Highlight Profisport soll Infrastruktur, Betrieb und Sicherheitskosten selber finanzieren!

    Ich sehe nicht ein, warum wir braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den überbezahlten Profisport via Unterstützung von Stadionbau und –betrieb und Übernahme von Sicherheitskosten subventionieren sollen, vor allem wenn wir sehen, dass sich die Hooligans immer wieder aufs Dach geben. Was soll daran von öffentlichem Interesse sein?
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  • Tom Garret 17.03.2019 01:28
    Highlight Highlight Ich denke die verantwortlichen Fans haben den Spielabbruch so glimpflich wie möglich herbeigeführt. Dass es nicht ums Sportliche geht sondern um anderes ist offensichtlich. Aus Sicht der Fans wird dieser Verein seit Jahren ins Verderben geführt und wenn man ehrlich ist, man kann dem nicht widersprechen. Wenn man als Verein dann auch noch darauf verzichtet auf die Fans zuzugehen und vereinbarte Aussprachen kurzfristig mit fadenscheinigen Argumenten absagt dann ist das natürlich auch nicht förderlich. Ich bedaure das ganze. Wie alles was aktuell in und um meinen Herzensverein passiert...
    • Raembe 17.03.2019 10:23
      Highlight Highlight Glimpflich? Wenn man Fakeln auf ein Feld mit Menschen wirft, riskiert man Verletzungen oder schlimmeres.
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  • maylander 17.03.2019 01:12
    Highlight Highlight Vielleicht könnte man mal ja bei den Hockeyklubs nachfragen, wie dort das Problem weitgehend gelöst wurde.
    • KnechtRuprecht 17.03.2019 02:26
      Highlight Highlight 🙄🙄
    • feuseltier 17.03.2019 07:43
      Highlight Highlight Äähm geschlossene Stadien und pyro ist in der eishockey Kultur auf der ganzen Welt nicht so verankert; wenn überhaupt. .
    • walsa 17.03.2019 07:56
      Highlight Highlight genau das denke ich auch schon jahrelang
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  • desmond_der_mondbaer 17.03.2019 01:07
    Highlight Highlight Umtras sind dumm. Überzeugt mich vom Gegenteil.
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  • whatthepuck 17.03.2019 01:07
    Highlight Highlight In solchen Momenten denke ich manchmal, dass wir in der Schweiz gesellschaftlich ziemlich arm dran wären, wenn wir nicht die lieben Banken hätten, die uns Geld und Wohlstand wie blöd reinspülen würden. Echt traurig, was alles so toleriert wird in unserer Gesellschaft. Wie kann man in einem wohlhabenden Land mit hohem Bildungsniveau in so eine Kurve stehen und sich derart daneben benehmen?

    Jeder, der solche Aktionen nicht aufs schärfste verurteilt und weiterhin nur auf "deeskalative" Massnahmen setzt, schütz diese Idioten sehr direkt. Halte Anlikers Forderung für vollkommen richtig. http://J
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  • reich&schön 17.03.2019 00:34
    Highlight Highlight Diese Zustände hat man durch jahrzehntelangen, super-kuschligen Umgang mit den "Fans" herangezüchtet.
    Soll jetzt bitte niemand jammern!
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  • Mimir 17.03.2019 00:07
    Highlight Highlight Abstieg auf Raten. Schlechte Fans und ein Vorstand ohne Plan sind der Tod eines jeden Vereins. Dass do der gesamte Schweizer Fussball Schaden nimmt, selbsterklärend.
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  • dave1771 16.03.2019 23:46
    Highlight Highlight viel Geld für guten Fussball hat wohl keiner ausgegeben. Höchstens viel Geld. Merci Paijtim
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  • nicktamär1896 16.03.2019 23:44
    Highlight Highlight als ob irgendjemand auch nur annähernd so was wie in gefahr war!! lächerlich.. mit dem spielabbruch habt ihr nur die chaoten bestätigt, sonst nichts..
    • WeischDoch 17.03.2019 00:23
      Highlight Highlight Klar. Sehe da auch keine Gefahr darin, dass jederzeit eine Fackel mich treffen könnte. Angenehme 25grad für diese winterlichen Temparaturen. Warum nicht? Und die Angst davor, dass da was kommen könnte trägt zur Spiel-Qualität bei. Angst spornt ja an!
    • Barracuda 17.03.2019 00:35
      Highlight Highlight Ich hoffe schwer für dich, dass du das nicht ernsthaft glaubst, was du da erzählst. Schon mitbekommen, dass hier mehrheitlich Erwachsene unterwegs sind.
    • nicktamär1896 17.03.2019 12:49
      Highlight Highlight @barracuda.. brauchst nicht für mich zu hoffen, bin gross gnueg.. und ja, meine es ernst, weil im gegensatz zu dir, ich seit 20 jahren fussballspiele besuche, noch lebe und putzmunter bin.. ich verschliesse auch nicht meine augen vor tatsachen, so wie ihr blitzedrücker.. so einfach ist das.. abr aufm sofa, im büro oder im tram ist es sehr einfach zu verurteilen. vorallem wenn man medial so verblendet ist wie du.. die pyros, so habe ich das gesehen, wurden auf das feld geworfen.. nachm 2:0, ergo wollten die "fäns" ein spielabbruch erzwingen, spiel abgebrochen, ergo haben diese fäns gewonnen..
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  • artyfrosh 16.03.2019 23:16
    Highlight Highlight Seit wann nennt man Leute, die auf das eigene Team los gehen, immer noch Fans? Ade Merci! Geht zu einem anderen Club oder zurück auf den Spielplatz, wenn ihr unzufrieden seid. Peinlich😂
    • walsa 17.03.2019 07:58
      Highlight Highlight therapie wäre auch eine möglichkeit
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  • Silent_Revolution 16.03.2019 22:58
    Highlight Highlight Ausgerechnet er spricht von schlechtem Stil.

    Habe dasselbe gedacht, als ich mir einst ein Championsleaguespiel für 7.50 gegönnt habe, nur um dann von einem inkompetenten und gelangweilten Moderator durch den Abend begleitet zu werden.

    Die Jungs hier bringen wenigstens etwas Leben in diese triste Liga.
    • tabernac 17.03.2019 00:06
      Highlight Highlight wenn du mit „den jungs“ die pyrowerfer meinst, dann find ich dein kommentar richtig armselig...
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  • Joe Smith 16.03.2019 22:51
    Highlight Highlight Gelesen: «Dass es in der Schweiz solche Zustände gibt, ist nicht akzeptabel.»
    Gedacht: Aber anderswo wäre es akzeptabel?
    Gelesen: «Jetzt hat der schlechte Stil die Fankurve erreicht.»
    Gedacht: Hat er das nicht schon lange? Notbremsenziehen, randalieren, gegnerische Fans jagen … alles nie gewesen? Warum jetzt diese plötzliche Empörung?
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  • TanookiStormtrooper 16.03.2019 22:38
    Highlight Highlight Nach den Geldgebern, den Haupsponsoren und der Vereinsleitung haben sich nun auch die Fans entschieden abzusteigen.
    Immerhin huldigen sie dieses mal keinem Neonazi.
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  • niklausb 16.03.2019 22:24
    Highlight Highlight Eine Petarde (fr. pétarde „Knallerei“, „Geknatter“) ist eine militärische Explosivwaffe zum gewaltsamen Aufbrechen von Türen oder Toren an Befestigungsanlagen, zum Umreißen von Palisaden und zur Trennung von Ketten.

    Bengalisches Feuer (bengalisches Licht, bengalische Flamme oder kurz Bengalo) ist ein Effekt der Pyrotechnik unter Benutzung eines weißen oder farbigen pyrotechnischen Satzes.

    Ein Fehler, der mir immer wieder auffällt, das eine macht Bumm und das andere leuchtet. Der Feuerwehrmann auf dem Bild trägt eine Bengale davon.

    So verwendet wie von diesen "Fans" ists so oder so daneben.
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  • ~°kvinne°~ 16.03.2019 22:01
    Highlight Highlight Schiri hat richtig gehandelt. Unglaublich diese Szenen! Echt...ohne Worte. Nur ein 0:3 wäre zu wenig, GC hätte whs sowieso verloren. Punkteabzug einführen? Mir tun die Spieler leid - ein sportlichfairer Abstieg wird durch solche "Fans" schwierig. Und echt doof für alle die einfach Fussball schauen wollten und noch Held ausgegeben haben.

    Mir graut bei der Vorstellung mit Kondern an so ein Spiel zu sein... Erklärungsnot was "Fans" sind 🤦🏼‍♀️
    • Roman h 17.03.2019 00:07
      Highlight Highlight Punkteabzug ist leider der falsche weg.
      Denn wenn das kommt so kann man die Gegner bestrafen, also gc Fans Rahmen bei FCZ spielen und umgekehrt oder ein anderer Club.
      Tatsache ist aber nun mal auch das Zürich die schlimmsten Fans und auch die schlimmsten Demos hat, zeigt sich eben schon ein gewisses Bild.
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  • qolume 16.03.2019 22:01
    Highlight Highlight Ausschluss vom Ligabetrieb bis Ende Saison, Zwangsabstieg in die Promotion League, basta.
    • danbla 16.03.2019 23:52
      Highlight Highlight Und zusätzlich auf Bewährung für 5 Jahre.
      Sprich nach einem ev. Aufstieg darf sich der Klub und die Fans nichts zu Schulden kommen lassen, sonst Zwangsabstieg ohne Aufstiegsmöglichkeit für x Jahre.
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  • Stema 16.03.2019 21:51
    Highlight Highlight Es ist Zeit, dass in den Fussballstadien eine Nulltoleranz durchgezogen wird. Wie in der Premier League.

    „Jede Saison verhängt der FC Chelsea zwischen 200 und 300 Stadionverbote. Mit den Fangruppen wird darüber nicht lange diskutiert.“

    Leider ist in dem Sport noch viel mehr in Schieflage. Korrupte FIFA-Funktionäre, geldgierige Liga-Bosse, Vereinsführungen ohne Ahnung vom Fussball, ... Und auch die Fussballer sind alles andere als Vorbilder: Spucken, Beissen, Simulieren, ...

    Ich habe komplett die Lust am Fussballschauen verloren.
    • Mimir 17.03.2019 00:10
      Highlight Highlight Das Problem der Hooligans wurde in England nie gelöst. Es wurde einfach in die unteren Ligen durchgereicht. Lösung? Fehlanzeige.
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  • the Harri 16.03.2019 21:42
    Highlight Highlight 3:0 Forfait für Sion. 3 Geisterspiele für GCZ. Kilchsperger GC Niederhasli Präsident
    • feuseltier 17.03.2019 07:48
      Highlight Highlight 😅😂😂 geisterspiele haben sie schon seit jahren mit diesem Zuschauerschnitt😅😂😃😉
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  • sottosopra 16.03.2019 21:39
    Highlight Highlight Über Jahre hinweg wird ein ehemaliger CH- Topklub heruntergewirtschaftet und zerstört. Der Aufschrei erfolgt jedoch erst dann, wenn ein paar hundert Fans ein paar dutzend Fackeln auf das Spielfeld werfen. Verkehrte Welt.
    • themachine 16.03.2019 22:00
      Highlight Highlight Heruntergewirtschaftet? Von wem denn?! Ohne Anliker, Spross oder Stüber gäbe es kein Fussballprofiteam mehr bei GC!
    • Neunauge 16.03.2019 22:25
      Highlight Highlight Ja. Weil erst dann das Problem eines der Gesellschaft wird. Ein seelenloser, ausgehölter Fussballclub ist kein Problem der Gesellschaft. Potentielle Körperverletzungen sind es.
    • Scrj1945 16.03.2019 22:44
      Highlight Highlight Es geht um nichts anderes um die gesundheit von menschen. Den das sind fussballspieler in erster linie. Und nur weil gc vor die hunde geht, berechtigt das nicht dazu sie mit pyros zu bewerfen und sie anzugreifen.
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  • Judge Dredd 16.03.2019 21:38
    Highlight Highlight In aller Konseqzenz genügt es nicht, dass GC ohne Punkte aus dieser Partie geht. Denn somit hätten sie rein sportlich nichts verloren. Aus diesem Spiel hätten sie sowieso nichts Zählbares mitgenommen. Ein Punktabzug von mind. 3 Punkten wäre ein Zeichen das gesetzt werden müsste.
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  • thedario1111 16.03.2019 21:30
    Highlight Highlight Ich finde, dass der Schiri Richtig gehandelt hat. Es geht nicht, dass sogenannte "Fans" Pyros auf das Feld werfen. Sobald es um die Sicherheit anderer Menschen geht, soll man es unterbrechen und wenn es nicht mehr geht, dann ganz abbrechen. Es tun mir die Zuschauer leid, die ganz normal den Match schauen wollten. Ich denke mal, dass Sion nen 3:0 Forfaitsieg bekommt. Alles andere wäre Falsch.
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  • Neruda 16.03.2019 21:24
    Highlight Highlight Die Tschütteler spielen seit Monaten einen Dreck zusammen, die Vereinsführung leistet sich neben dem Platz das gleiche und nun wundern sie sich, dass die Fans einmal genug haben. Kleiner Tipp: Es sind die Fans, die euch ermöglichen vollzeit Fussball zu spielen. Etwas mehr Dankbarkeit via Einsatz auf dem Platz wäre nicht zuviel erwartet!
    • YALLA 16.03.2019 23:14
      Highlight Highlight Das berechtigt noch lange keine Pyrowürfe.
      Man kann seinen Unmut auch auf gesittetere Weise Kund tun.
    • Harry Schlender 16.03.2019 23:23
      Highlight Highlight hör mir auf mit dem schmarrn. vielleicht ist das team aufgrund der umstände einfach nicht besser. das gibt niemandem das recht so zu reagieren, fahrt mal einen gang runter und nehmt euch nicht so wichtig!
    • danbla 17.03.2019 00:01
      Highlight Highlight LOL „Es sind die Fans, die euch ermöglichen vollzeit Fussball zu spielen“. Der war gut😂.
      Als ob das Kleingeld dass der Klub mit dem Ticketverkauf macht, auch nur für einen Halbprofi reichen würde.
      Sry liebe „Fans“ aber finanziell spielt ihr gar keine Rolle.
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Unterschiedliche Gefühlslage im Tessin! Während Ambri den ersten Playoffsieg seit 13 Jahren feiert und damit im Rennen bleibt, schickt Zug den HC Lugano mit dem vierten Sieg in Serie in die Ferien. Der entscheidende Treffer fällt in der 96. Minute.

» Hier geht's zum Liveticker der 4. Playoff-Runde.

Servette verspielt seine vielversprechende Ausgangslage in der Serie gegen Bern bereits wieder. Servette verlor in der ausverkauften Les-Vernets-Halle 1:2. Damit steht es in dieser Serie 2:2.

In den letzten beiden Partien verspielte der Schlittschuhclub Bern gegen Servette im dritten Abschnitt jeweils eine 2:0-Führung. Ein drittes Mal liessen sich die Berner nicht mehr düpieren. Aber ganz rund lief aus Berner Sicht der Finish trotzdem nicht. …

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