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epa07165535 Switzerland's Christian Fassnacht reacts during the International Friendly soccer match between Switzerland and Qatar in Lugano, Switzerland, 14 November 2018.  EPA/ENNIO LEANZA

Mangelnde Einstellung, aggressiver Boden, schwierige Verhältnisse und schon ist die «Katarstrophe» perfekt.  Bild: EPA/KEYSTONE

Eine Katarstrophe! Lustlose Schweizer Nati blamiert sich gegen Fussballzwerg Katar 

Die Schweiz hat gegen Katar eine peinliche Niederlage kassiert. In Lugano verlor sie gegen den krassen Aussenseiter nach einem miserablen Auftritt und nach einem späten Konter-Gegentor 0:1.



Die letzte Niederlage gegen einen Widersacher aus dieser Kategorie – Katar ist im FIFA-Ranking die Nummer 96 – liegt zehn Jahre zurück. Damals verlor die Schweiz in Zürich gegen Luxemburg 1:2. Eine monumentale Blamage wie damals ist dieses 0:1 gegen Katar nur deshalb nicht, weil es ein Testspiel war und kein Spiel der Qualifikation.

Im Hinblick auf das entscheidende Spiel in der Nations League vom Sonntag gegen die Weltnummer 1 Belgien ist trotzdem eine gewisse Besorgnis angebracht. Daran ändert auch nichts, dass dann Ricardo Rodriguez ebenso wieder dabei sein wird wie Haris Seferovic, und dass Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri dann wieder über die ganzen 90 Minuten dabei sein werden.

Es passte zum Auftritt der Schweiz, dass das entscheidende Gegentor in der 86. Minute durch Akram Afif nach einem Fehler im Schweizer Spielaufbau fiel. Fabian Schär brachte mit seinem Pass Djibril Sow in Bedrängnis. Dann verlor dieser den Ball und Torschütze Afif konnte alleine auf den Schweizer Keeper Yvon Mvogo zulaufen.

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Der katarische Siegtreffer durch Afif. Video: streamable

Zweimal ans Aluminium

Das späte Gegentor war die peinliche Pointe an einem Abend, der von Anfang an schlecht gelaufen war. Nach 34 Minuten erhob sich Nationalcoach Vladimir Petkovic erstmals von der Trainerbank und stand an die Seitenlinie. Er wollte näher bei seinem Team sein und mehr Einfluss nehmen, denn was er bis dahin von seiner Auswahl gesehen hatte, konnte ihm nicht gefallen haben. Die Schweizer hatten zu diesem Zeitpunkt sogar Glück, dass es noch 0:0 stand. Wenige Minuten zuvor war der katarische Stürmer Afif aus bester Position an Mvogo gescheitert.

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Die Statistiken zum Spiel. bild: screenshot

Doch Petkovic konnte da draussen in seiner Coachingzone stehen, so lange er wollte – er stand auch nach über 60 Minuten noch dort –, das Spiel der Schweizer wurde nicht besser. Es war vielmehr so, dass sich die Einheimischen weitgehend auf dem Niveau der FIFA-Weltnummer 96 bewegten. Einem Team, dem von den Beobachtern bestenfalls Challenge-League-Format attestiert wird. Daran änderte auch der Kopfball von Michael Lang an den Pfosten nichts (36.) oder der Schuss von Christian Fassnacht an die Latte (53.).

Die Schweizer zeigten sich von einer behäbigen und uninspirierten Seite. Sie taten wenig bis nichts, um diesem Länderspielabend ein bisschen Sinn zu geben. Die Stimmung im Cornaredo war so frostig wie die Temperaturen, die nach einem Sonnentag mit Spielbeginn von Minute zu Minute sanken. 4170 Tifosi waren gekommen. Weniger waren es bei einem Heimspiel der Schweiz vor über 14 Jahren, als gegen Nordirland im Zürcher Hardturm sogar nur 4000 dabei waren.

epa07165424 Switzerland's head coach Vladimir Petkovic reacts during the International Friendly soccer match between Switzerland and Qatar in Lugano, Switzerland, 14 November 2018.  EPA/ENNIO LEANZA

Grimmig nimmt Petkovic die Blamage gegen Katar zur Kenntnis. Bild: EPA/KEYSTONE

Eine kurze Tempoerhöhung zeigten die Schweizer einzig unmittelbar nach der Pause und nach der Einwechslung von Xherdan Shaqiri. Der talentierteste Schweizer Offensivspieler setzte für einen Moment einige Akzente mehr als Mario Gavranovic und Steven Zuber vor der Pause oder Fassnacht, der erstmals von Beginn weg spielte, während der gesamten 90 Minuten. Doch so gegen Mitte der zweiten Halbzeit verschwand auch Shaqiri wieder in einer knapp halbstündigen Kreativpause.

Desaströses Experiment – nicht mehr?

Shaqiri war also nur kurz etwas besser als der schwache Rest. Freuler musste konstatieren, dass er eine weitere Chance im Nationalteam ungenutzt gelassen hat. Denis Zakaria war in der zweiten Halbzeit in zentraler Position im Mittelfeld besser als zuvor seitlich und offensiver. Loris Benito spielte bei seinem Debüt links in der Dreierabwehr ohne Fehler, später am linken Flügel aber auch ohne Durchschlagskraft. Und Léo Lacroix, der andere Debütant, machte wenig markante Fehler, wirkte aber stets unsicher. Er war hinten ein Risikofaktor.

epa07165440 Switzerland's Xherdan Shaqiri (L) in action against Qatar's Hassan Khalid Al Haidos (R) during the International Friendly soccer match between Switzerland and Qatar in Lugano, Switzerland, 14 November 2018.  EPA/ENNIO LEANZA

Mit Shaqiri kam nur kurz Schwung ins Spiel. Bild: EPA/KEYSTONE

Klar, das Resultat darf nicht überbewertet werden. Und ob Unentschieden oder Niederlage ändert letztlich wenig am schlechten Gesamteindruck. Zu denken geben muss Petkovic aber, dass sein Team gerade vor der Pause in einer Art 3-5-2-System in der Rückwärtsbewegung wenig organisiert war und in der Angriffsauslösung und in der Offensive schlecht strukturiert und konfus.

Wenn er sein herbstliches Experiment am Sonntag gegen Belgien abgeschlossen und eine solide Basis für die Zukunft erkennt haben will, müsste er dieses System ad acta legen. Es hat sein Team der grössten Stärke der letzten Jahre beraubt. Der bestechenden Organisation von hinten bis vorne. (pre/sda)

Das Telegramm:

Schweiz - Katar 0:1 (0:0)
Cornaredo, Lugano. - 4170 Zuschauer. - SR Blom (NED).
Tor: 86. Akram Afif 0:1.
Schweiz: Mvogo; Lacroix, Schär, Benito; Lang (62. Mbabu), Zakaria (68. Sow), Xhaka (46. Edimilson Fernandes), Freuler (46. Shaqiri), Zuber (46. Moubandje); Fassnacht; Gavranovic (46. Ajeti).
Katar: Hassan; Correia, Salman, Al Rawi, Hassan; Khoukhi, Hatem (69. Boudiaf), Al Haj Madibo (62. Al-Hajri); Akram Afif (92. Awad), Al Haidos (71. Alaaeldin), Ali (92. Ali Afif).
Bemerkungen: Schweiz ohne Lichtsteiner, Akanji, Djourou, Embolo, Mehmedi und Bürki (alle verletzt) sowie Rodriguez (geschont). Nationalmannschaftsdebüt von Benito und Lacroix. 36. Kopfball von Lang an den Pfosten. 53. Schuss von Fassnacht an die Latte. (pre/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Therealmonti 15.11.2018 14:25
    Highlight Highlight Und wenn sie am Sonntag gegen Belgien gewinnen sind sie wieder die Grössten.
    PS. Bin kein Petkovic-Fan. Aber er hat recht mit dem, was er sagt.
  • Favkol 15.11.2018 14:20
    Highlight Highlight Er hat recht. Zu mehr ist die CH-Nati nicht in der Lage. Haben Sie schon öfter bewiesen.
  • 54er 15.11.2018 09:03
    Highlight Highlight An alle die hier motzen.. es war ein unnötiges Testspiel gegen einen Gegner ohne Bedeutung. Wieso sollten die Spieler 100% geben oder der Trainer die besten Spieler bringen und riskieren dass noch mehr verletzt sind. Die Spieler und der Trainer wusste schon wieso sie nciht 100% gaben und wenn dann wieder die typischen Nörgler motzen können, dann kann ihnen das noch so egal sein.
    • 54er 15.11.2018 14:24
      Highlight Highlight Für all die geblitzt haben.. wie ist dann eure meine zu einem so unwichtigen Testspiel gegen Katar ?
  • Rumbel the Sumbel 15.11.2018 06:38
    Highlight Highlight Geht das jetzt unter ein ‚Schritt Vorwärtsgang‘ machen? Oder ‚wir wollen weiterkommen‘? Alles eine Frage der Einstellung. Mal schauen, was gegen Belgien läuft.
  • ujay 15.11.2018 04:28
    Highlight Highlight Blamage? Ein TESTSPIEL verloren! Ach du verletzte schweizer Sportseele🤣🤣🤣
  • cada momento 15.11.2018 04:13
    Highlight Highlight ein testspiel auf solchem terrain mitte november gegen katar... das ist völlig unnötig und für die spieler ein ziemlich grosses, unverantwortliches verletzungsrisiko. für die, welche die letzten wochen in mehreren wettbewerben mit dem club unterwegs waren eine frechheit und für die neuen im team die allerschlechteste plattform sich zu präsentieren. einzig die dauernörgler und schlechtredner haben etwas gewonnen. die nati hätte sich besser in aller ruhe für das belgienspiel vorbereitet.
  • ujay 15.11.2018 02:50
    Highlight Highlight Ein Trainingsspiel. Wein doch😂😂😂
  • Hessmex 15.11.2018 02:05
    Highlight Highlight Abgesehen vom heute gezeigten, verstehe ich Petkovic nicht. Anstatt eine neue Zusammensetzung der Verteidigungslinie zu testen, lässt er Schär wo für das Spiel vom Sonntag gesperrt ist und noch eine gebrochene Nase hat durchspielen!
  • yeahmann 15.11.2018 01:49
    Highlight Highlight Wer erinnert sich noch an das Spiel gegen Aserbaidschan?
  • Nelson Muntz 14.11.2018 23:52
    Highlight Highlight Belgien besiegen und es ist alles ok.
  • plo 14.11.2018 23:48
    Highlight Highlight @teamwatson beste headline ever! #realpros #fabulous #wortartisten
  • spring1 14.11.2018 23:21
    Highlight Highlight „Hochmut kommt vor dem Fall!“. Traurig was uns die hochbezahlten Kicker im Schweizer Dress vorsetzten. Und Petkovic findet, das sei keine Blamage sondern nur ein Betriebsunfall. Was denken wohl die Zuschauer darüber, die für diesen Grottenkick noch Geld bezahlten und Zeit investierten?
  • banda69 14.11.2018 23:18
    Highlight Highlight Na und.
    Hitzfeld hat gegen Luxemburg verloren.
  • Markus97 14.11.2018 22:43
    Highlight Highlight Für die Schweiz ist das eine doofe Niderlage. Und für Katar ist es ein grossartiger Sieg. Ich finde Petcovics Aussagen vernünftig. Wenn es nur einen akzeptablen Ausgang gäbe könnt man sich das Spiel sparen.
  • c_meier 14.11.2018 22:39
    Highlight Highlight das 3-5-2 wurde doch noch beim letzten Test in der Himmel gelobt von den srf-experten?
    • Posersalami 14.11.2018 23:09
      Highlight Highlight Ob 3-5-2, 4-3-3 oder 4-2-3-1, mit der Einstellung und Moral von heute spielt die Aufstellung überhaupt keine Rolle.
    • Mia_san_mia 15.11.2018 05:46
      Highlight Highlight Es kommt aber auch noch darauf an wer spielt und wie die Einstellung der Spieler ist...
  • Redly 14.11.2018 22:33
    Highlight Highlight Was lese ich ganz oben als Ursache „aggressiver Boden“?
    What?
    Stell mir grad vor, wie der Boden nur die CH-Spieler angreift?
    • TanookiStormtrooper 14.11.2018 23:11
      Highlight Highlight Der Boden ist für beide Mannschaften der Gleiche. Der Rasen ist schlecht ist immer die faulste Ausrede von allen. Ein Profi muss damit umgehen können und ein Trainer sollte das in der Taktik berücksichtigen. Es gibt in jeder Liga Mannschaften, die im Stadion einen Kartoffelacker haben, der gerade noch bespielbar ist.
    • swisskiss 14.11.2018 23:42
      Highlight Highlight Redly: Dieser Aggressivität ist das Schweizer Team sehr clever aus dem Weg gegenangen, wenn man die fleckenlosen Trikots am Ende des Spiels betrachtet.....
  • ldk 14.11.2018 22:29
    Highlight Highlight Schiebung!
  • Enrico L. 14.11.2018 22:10
    Highlight Highlight ... Wir waren ja auch von der Verletzungshexe geplagt, daher ist klar dass wir gegen einen solch starken Gegner nicht gewinnen können.
    Aber am Sonntag wird's sicher besser.
    Ironie mal bei Seite, wieder mal der Klassiker!
    Die überheblichen Schweizer schaffen es nicht gehen einen kleinen Gegner eine solide Leistung zu zeigen.
    Wie gesagt, wir brauchen Handwerker, keine Ballerinas und Frisurenorientierte Divas.…
    #Me Dräck…!

  • BALCONY 14.11.2018 21:42
    Highlight Highlight Schönes Tor, das muss man anerkennen!
    Dennoch traue ich den Schweizer zu, das Sie Belgien schlagen können, trotz oder genauer gesagt wegen dieser Blamage!
  • Scaros_2 14.11.2018 21:39
    Highlight Highlight Errinnert mich an fie Wahlpflichtmodule im Bachelor. Man hatte keine Prüfung, nur ein essay zu schreiben und der Stoff im Unterricht war eigentlich egal. Man ging aber trotzdem um einfach da zu sein obwohl es um nichts ging. Man hatte aber 0 Motivation
    • satyros 14.11.2018 21:54
      Highlight Highlight Das hat das Bolognamodell also aus einem Studium gemacht. Unser Widerstand dagegen war scheinbar nicht ganz unbegründet.
    • Scaros_2 14.11.2018 22:07
      Highlight Highlight Ich sage nicht das der stoff nicht lernwert war. Ich sage nur das er nicht wichtig für die Note war da diese auf dem Essay beruhte ;-).

      Es ist auch hier so und petkovic hat recht. Es ist keine Blamage weil es schlicht um rein gar nichts gibg. Es war einfach ein soiel das abgemacht wurde aber niemanden juckt. Ausser der Unvergessen von watson ist um eine story reicher - aber sonst? *schulterzuck*
    • satyros 14.11.2018 22:29
      Highlight Highlight Eben. Wir haben den Profs damals gesagt, dass sie mit diesem Modell Studis heranzüchten, die einfach für die Prüfung lernen. Das ist ja auch völlig verständlich. Wenn man Ende Semester ein halbes Dutzend Prüfungen hat und während des Semesters noch Seminarleistungen und dergleichen erbringen muss, bleibt keine Zeit und Lust, einfach aus eigenem Interesse in den Stoff einzutauchen und Veranstaltungen zu besuchen, ohne das man muss, sondern einfach, weil es einem interessiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 2sel 14.11.2018 21:37
    Highlight Highlight Irgendwie erinnere ich mich in ferner Vergangenheit an ein ähnlich schmerzhaftes Debakel. Auch 0:1, allerdings ausswärts in Baku gegen Aserbeitschan...
  • Lümmel 14.11.2018 21:31
    Highlight Highlight Wiso jammern alle?
    Auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole: Was hat den die Schweizer Fussballnati schon jemals erreicht? Einige wenige Siege gegen nominell stärkere Mannschaften. Sonst nichts! Nicht mal annähernd mal einen Blumentopf gewonnen.
    • Hades69 14.11.2018 21:54
      Highlight Highlight U17 Weltmeister? Weltmeister..
    • Lümmel 14.11.2018 22:02
      Highlight Highlight @Hades69: Super! 👏👏👏
    • manhunt 14.11.2018 22:07
      Highlight Highlight @hades69: das sind lorbeeren der vergangenheit. eine absolute ausnahme. und die spieler von damals sind mittlerweile doch teilweise schon arg in die jahre gekommen. was die nati heute gezeigt hat, wird zurecht hart kritisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duscholux 14.11.2018 21:23
    Highlight Highlight Bei einem Freundschaftsspiel gegen Qatar hätte ich auch keine Lust.
  • leu84 14.11.2018 21:22
    Highlight Highlight Ach so, heute war noch Fussball?!
  • maxi 14.11.2018 21:14
    Highlight Highlight Irgendwann kommt die Zeit dieser absoluten Übermannschaft. So viel Talent enormes Potential und gespickt mit absoluten Welklasse Spielern. Ja irgendwann kommt ihre Zeit. Dann gelingen auch Siege gegen Polen oder Schweden.
    • Posersalami 14.11.2018 23:08
      Highlight Highlight Oder Katar!
  • Digichr 14.11.2018 21:13
    Highlight Highlight Ich hoffe der Trainer hat die Grösse und tritt selbst zurück.
    • zettie94 15.11.2018 00:32
      Highlight Highlight Wegen einer Niederlage in einem absolut unbedeutenden Testspiel mit einer überaus experimentellen Aufstellung? Du hast scheinbar nicht so viel Ahnung von Fussball...
      Petkovic ist einer der besten Trainer, welchen die Nati je hatte. Ich hoffe, er bleibt uns noch eine Weile erhalten.
  • zappeli 14.11.2018 21:01
    Highlight Highlight Darf man jetz wenigstens die Personalie Petkovic wieder diskutieren? Ein solcher Auftritt hat viel mit (falscher) Einstellung zu tun. Und die ist Trainersache.
    • ujay 15.11.2018 03:15
      Highlight Highlight @Zappeli.😂😂😂 Trainer entlassen wegen einer Testspielniederlage😂😂😂. Nein, Falscher Ansatz, man muss nicht immer die Spieler aus der Schusslinie nehmen. Die haben versagt. Ein Trainer macht die Aufstellung und die Taktik, Einstellung/ Motivation der Spieler muss schon von denen selber kommen.
  • Shaska 14.11.2018 20:59
    Highlight Highlight War sehr, sehr schlecht klar, aber man sollte jetzt nicht zu viel auf dieses Spiel geben. Ist eh nur ein Testspiel gegen ein unsympathisches Land
    • Horatio 15.11.2018 00:27
      Highlight Highlight Danke!
  • #Technium# 14.11.2018 20:58
    Highlight Highlight So spielen nur Versager. Absolute Versager!
    • Markus K 15.11.2018 01:37
      Highlight Highlight Solchen Mist schreiben nur Versager. Absolute Versager!
    • #Technium# 15.11.2018 08:18
      Highlight Highlight Sehr geistreiche Antwort Markus...
  • TanookiStormtrooper 14.11.2018 20:57
    Highlight Highlight Das man mit den Totengräbern des Fussballs ein Freundschaftsspiel austrägt halte ich ja schon für einen Fehler, aber gegen diese Mannschaft auf 1.-Liga-Niveau zu verlieren ist der Gipfel. Da gehört eigentlich der ganze SFV gefeuert.
  • Orfeo 14.11.2018 20:57
    Highlight Highlight Geil !! Die Schweizer Nati ist wieder so , wie wir sie kennen 👍🏼
  • Glatzen-Peer 14.11.2018 20:53
    Highlight Highlight Das ganze stinkt zum Himmel.
  • BigMic 14.11.2018 20:46
    Highlight Highlight Das ist wieder eines dieser absolut unötigen Spiele. Zum Glück gibts die Nations League.
    • maxi 14.11.2018 22:01
      Highlight Highlight FAKT! Die ganzen ernstkämpe in der Nations league sind viel geiler. Hoffentlich gibt es da bald grösser gruppen und mehr Spiele!
  • Calvin Whatison 14.11.2018 20:44
    Highlight Highlight Naja, warum soll man sich in einem „Testspiel“ verausgaben, womöglich noch schinden!!! Erbärmliche Leistung. 😞😂😂
  • birdiee 14.11.2018 20:42
    Highlight Highlight Irgendwie wirkt das ganze sehr gehemmt und das tor in der ersten Halbzeit wäre nicht gestohlen geqesen von Katar!
    • birdiee 14.11.2018 20:47
      Highlight Highlight Oh man... Schreibe den kommentar und es gibt das tor.... 🤦
  • Bläsnkufo 14.11.2018 20:12
    Highlight Highlight Nur Fabian's Bart hatte heute noch mehr Lücken, als die Ch-Abwehr um Fabian.
  • MyPersonalSenf 14.11.2018 19:49
    Highlight Highlight Ich sitze im stadion... wieso eigentlich? Es ist Ar**kalt, das Spiel ist schlecht..die Fans sind 50% Kinder unter 10, das Bier ist jedoch super... ah desswegen.
    • Töfffahrer 14.11.2018 22:04
      Highlight Highlight War auch im Stadion und pflichte dir bei. Ausser beim Bier: war Schüga ;-)
    • DJ77 15.11.2018 01:46
      Highlight Highlight Hey, du beschreibst hier das Gefühl von jedem Fussballfan an jeden Fussballspiel daa wegen der Ar**kälte nur im Winter)
      ;-)
      Sorry, der musste jetzt einfach sein.
  • DERSCHLECHTESTESCHLECHTMENSCH 14.11.2018 19:42
    Highlight Highlight 1994 "Georges Bregy bringt den Freistoß. ER ZAUBERT IHN ÜBER DIE AMERIKANISCHE MAUER IN DAS ECK!" 2018 "MVOGO VERHINDERT MIT EINER GLANZPARADE EINEN RÜCKSTAND DER SCHWEIZ"
    • DERSCHLECHTESTESCHLECHTMENSCH 14.11.2018 20:10
      Highlight Highlight Also so schlecht war dieser Freistoß wirklich nicht!!

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

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