Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06844610 Germany's head coach Joachim Loew reacts during the FIFA World Cup 2018 group F preliminary round soccer match between South Korea and Germany in Kazan, Russia, 27 June 2018.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/SERGEY DOLZHENKO EDITORIAL USE ONLY  EDITORIAL USE ONLY

Es will einfach nicht: Löw hadert an der Linie gegen Südkorea. Bild: EPA

Schmeisst Löw nun hin – oder motiviert ihn das frühe Aus erst recht?

Was vor ein paar Wochen niemand für möglich gehalten hätte, tritt jetzt ein: Die Zukunft von Joachim Löw als Bundestrainer ist ungewiss. Auch wenn der DFB-Präsident ihm eine Job-Garantie ausgestellt hat.

Peter Ahrens, kasan



Ein Artikel von

Spiegel Online

Man weiss nicht, wer es vorausgeahnt haben mag: Joachim Löw selbst oder sein Vorgesetzter, DFB-Präsident Reinhard Grindel. Möglicherweise war es Cleverness von Löw oder Naivität von Grindel. Zumindest hat Deutschland jetzt eine Mannschaft, die erstmals bei einer WM in der Gruppenphase ausgeschieden ist – und einen Bundestrainer, der über einen erst vor fünf Wochen verlängerten Vertrag verfügt.

Bis 2022 sind Löw und seine Assistenten an den DFB gebunden. Da ist es kein Wunder, dass der Präsident schon am Tag vor dem Ausscheiden gegen Südkorea klargemacht hat: Selbst bei einem Vorrunden-Aus bleibt Löw im Amt. Mit jeder anderen Aussage hätte sich Grindel schliesslich selbst beschädigt.

epa04557371 (FILE) A file picture dated 13 July 2014 of German national soccer team head coach Joachim Loew (C) lifting the World Cup trophy as his teammates celebrate after the FIFA World Cup 2014 final between Germany and Argentina at the Estadio do Maracana in Rio de Janeiro, Brazil, 13 July 2014. Joachim Loew has been named World Coach of the Year 2014 at the FIFA Ballon d'Or 2014 gala held at the Kongresshaus in Zurich, Switzerland on 12 January 2015.  EPA/MARCUS BRANDT *** Local Caption *** 51479575

Ein Bild aus glücklichen Tagen 2014: Löw mit dem WM-Pokal. Bild: EPA

Debatte über den Job ist unvermeidlich

Ein so frühes Aus als Titelverteidiger, das setzt allerdings einen gewissen Automatismus in Gang – Vertragsverlängerung hin oder her. Löw hat in den Anfangsjahren viele Widerstände erfahren, auch beim Verband. Seit dem Weltmeistertitel vor vier Jahren jedoch war er unumstritten, ein König im eigenen Reich. Diesen Nimbus hat er jäh verloren.

Die Debatte über seinen Job wird es unvermeidlich geben, und das ist auch normal. Zu gross war die Fallhöhe von Rio bis Kasan. Zu enttäuschend ist es, wenn man als Titelfavorit und Weltranglistenerster anreist und genauso früh nach Hause fährt wie Saudi-Arabien, Costa Rica und Panama. Plötzlich tauchen Namen auf: Arsène Wenger zum Beispiel. Mögliche Nachfolger für Löw, darüber hat man jahrelang nicht mal nachgedacht.

Löw selbst hat Fragen nach seiner Zukunft am Abend der Niederlage abgebügelt. Er brauche ein paar Stunden, die Frage, ob er noch der Richtige für den Neuaufbau sei, sei «schwierig zu beantworten». Löw hat auch nach dem Gewinn des WM-Titels lange gezögert, ob er seinen Job als Bundestrainer fortsetzt. Der Ehrgeiz, den Titel zu verteidigen, hat ihn schliesslich dazu gebracht.

So traurige Gesichter machen die Deutschen nach ihrem WM-Aus

Nun ist der Ehrgeiz, als entthronter Titelverteidiger wieder anzutreten, möglicherweise ein noch viel grösserer Antrieb. Es allen zu zeigen, den Umbruch hinzubekommen, eine junge Mannschaft zu formen, wie er es 2010 gemacht hat. Beim Confed Cup im Vorjahr hat er gezeigt, dass er immer noch dazu fähig ist. Für die jungen Spieler, die 2017 antraten, war er allerdings auch der bewunderte Weltmeistertrainer. Jetzt ist er auch der in der Vorrunde gescheiterte WM-Coach.

Kritiker haben Oberwasser bekommen

Löw war auf dem Weg, zum ewigen Bundestrainer zu werden, möglicherweise wird er es ja auch tatsächlich noch. Einer, der nicht wegzudenken ist von den Pressekonferenzen bei Turnieren, inklusive Espressotasse. Der einfach dazugehört auf dem Trainingsplatz, stets ein wenig entrückt. Aber die Kritiker, die jahrelang still zu sein hatten, haben jetzt Oberwasser. Aus der Deckung werden sich auch die wagen, denen die ganze Richtung nicht passt. Die Ausgedienten.

Umfrage

Ist Joachim Löw noch der richtige Mann für das Amt des Bundestrainers?

1,291 Votes zu: Ist Joachim Löw noch der richtige Mann für das Amt des Bundestrainers?

  • 49%Ja
  • 51%Nein

Grindel hat mit dem Vertrag bis 2022 ein Treuebekenntnis abgegeben, Löw könnte also nur selbst zurücktreten. In den nächsten Tagen wird sich das nicht entscheiden, vielleicht in Wochen, vielleicht erst in Monaten. Einen solchen Rückschlag wie den von Kasan hat Löw noch nicht erlebt, auch 2012 nicht, als alle nach dem Halbfinal-Aus von Warschau über Trainer und Team herfielen.

All die Fragen, die damals in der Öffentlichkeit ventiliert wurden, sind jetzt auch wieder da: Wo sind die Führungsspieler? Warum singen nicht alle die Hymne mit? Es sind die Fragen, die auftauchen, wenn es nicht läuft. Es sind die Stammtischfragen.

Ist Löw beim Thema Özil eingeknickt?

Der Stammtisch, das ist wahrlich nicht Löws Welt. Den Bundestrainer zeichnete aus, dass er daran festhielt, was er allein für richtig erachtete, selbst wenn er dabei die Öffentlichkeit vor den Kopf stiess. Miroslav Klose, Lukas Podolski, immer und immer wieder, auch wenn die halbe Welt nur noch den Kopf schüttelte. Dass er immer noch so ist, bewies er, als er Leroy Sané, den Himmelsstürmer aus der Premier League, einfach nicht mit nach Russland nahm.

FILE - In this Friday, Nov. 10, 2017 filer, Germany's Leroy Sane fires a shot during the international friendly soccer match between England and Germany at Wembley stadium in London. At the World Cup four years ago, Colombia forward James Rodriguez became one of the stars of the tournament and shot to international fame with his trickery on the ball and eye for a spectacular goal. Here's a look at young players hoping to make a similar impact at this year's World Cup in Russia. Among them is France left back Benjamin Mendy, Spain midfielder Marco Asensio, Belgium winger Leroy Sane, and Brazil striker Gabriel Jesus. (AP Photo/Matt Dunham, File)

Bild mit Symbolcharakter: Leroy Sané mit der Rückennummer 24 – wo doch ein WM-Kader nur 23 Spielern Platz bietet. Bild: AP

Als er dagegen im zweiten WM-Spiel Mesut Özil, seinen Lieblingsspieler, aus der Mannschaft nahm, war er ein neuer Löw. Özil hatte seit Wochen unter medialem Druck gestanden, es ging längst nicht mehr nur um die Erdogan-Affäre. Viele hatten erwartet, dass der Bundestrainer gerade deswegen zu ihm stehen würde. Das hat er nicht getan. Löw wirkte plötzlich wie einer, der einknickt.

Vor fünf Wochen, als Grindel bei der Kadernominierung die Verlängerung der Verträge mit Löw und dessen Trainerstab bekannt gab, war es noch undenkbar, dass man über diesen Coach diskutieren würde. Aber es war auch undenkbar, dass Deutschland in der Vorrunde ausscheidet. Alles ist seit diesem Mittwoch von Kasan ungewiss beim DFB, und die Zukunft von Joachim Löw ist es auch.

Mehr zum Aus

Mit 92 Jahren immer noch auf dem Fussballfeld

Play Icon

Video: srf

31.08.1993: Jay-Jay Okocha demütigt Oliver Kahn und drei KSC-Verteidiger mit einem Wahnsinnstanz in 11 Sekunden für die Ewigkeit

Link to Article

29.03.1970: «Decken, decken, nicht Tischdecken, Mann decken» – so kommentiert der Moderator des «Aktuellen Sportstudio» einen Beitrag über Frauenfussball 

Link to Article

10.03.1998: Trap hat fertig – diese dreieinhalb Minuten Kauderwelsch bleiben für die Ewigkeit

Link to Article

06.04.2002: Bundesliga-Goalie Piplica fällt der Ball von einem Kirchturm auf den Kopf und von dort fliegt er ins Tor

Link to Article

04.04.2009: Nie wurden die Bayern schöner gedemütigt als durch die Hacke von Grafite

Link to Article

13.04.1995: Andy Möller kreiert mit der Schutzschwalbe eine neue Tierart

Link to Article

18.08.1995: St.Paulis Tier im Tor «geht einer ab», wenn er in der 1. Liga Bälle halten kann

Link to Article

09.05.1998: Die grösste Bundesliga-Sensation ist perfekt: Aufsteiger Kaiserslautern darf die Meisterschale in die Höhe stemmen

Link to Article

Kultfigur Walter Frosch spielt mit einem Zigarettenpäckchen im Stutzen

Link to Article

17.04.2004: Goalie Butt jubelt nach seinem verwandelten Penalty noch, als es in seinem Kasten klingelt

Link to Article

10.12.1995: Ciri Sforza sieht im TV, wie er ohne sein Wissen transferiert wird und wie seine Mitspieler bitterböse über ihn schimpfen

Link to Article

08.11.1975: Weil er betrunken ist und sich so gut fühlt, pfeift Schiedsrichter Ahlenfelder schon nach 32 Minuten zur Halbzeit 

Link to Article

16.05.1992: Eintracht Frankfurt verspielt den Meistertitel im letzten Moment, doch «Stepi» bleibt cool: «Lebbe geht weider»

Link to Article

03.04.1999: Titan Kahn tickt komplett aus – erst knabbert er Herrlich an, dann fliegt er in Kung-Fu-Manier auf Chapuisat zu

Link to Article

19.5.2001: Vier Minuten feiert Schalke den Titel, dann trifft Andersson in Hamburg mitten ins königsblaue Herz

Link to Article

20.10.2000: Christoph Daums freiwillige Haarprobe ergibt, dass er doch kein absolut reines Gewissen haben darf

Link to Article

04.05.2002: Der Beweis dafür, dass Leverkusen keinen Titel holen kann – und es kam noch viel schlimmer

Link to Article

07.05.1991: «Mach et, Otze!» Kölns Ordenewitz will sich in den Pokalfinal tricksen – aber der DFB findet den Ordene-Witz nicht komisch

Link to Article

02.04.1974: Ob den Dortmundern bei der Einweihung schon bewusst ist, dass sie einmal das geilste Fussballstadion der Welt haben werden?

Link to Article

23.09.1994: Mario Basler kommt auf die absurde Idee, eine Ecke direkt zu verwandeln und hat damit auch noch Erfolg

Link to Article

19.11.1994: Nach einer kuriosen Rote Karte und dem Last-Second-Ausgleich des KSC flippt Lothar Matthäus im Interview komplett aus

Link to Article

23.04.1994: Helmers Phantomtor, der berühmteste Nichttreffer der Bundesliga

Link to Article

03.01.2006: Der Bergdoktor ist da – Hanspeter Latour soll den 1. FC Köln vor dem Abstieg retten

Link to Article

20.05.2000: «Ihr werdet nie deutscher Meister» – Ballacks Eigentor in Unterhaching macht Bayer endgültig zu «Vizekusen»

Link to Article

18.09.1999: Kuffour knockt Kahn aus und als Ersatzkeeper Dreher sich das Knie verdreht, werden «Tanne» Tarnat und der Kahn-Killer zu den grossen Matchwinnern

Link to Article

19.08.1989: Klaus «Auge» Augenthalers Weitschusstreffer wird Tor des Jahrzehnts

Link to Article

Wolfgang Wolf wird Trainer der Wölfe in Wolfsburg – hihihi!

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

19
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • nilly 28.06.2018 15:38
    Highlight Highlight Ich sags euch wer Schuld ist! Nämlich Erdogan.
  • Jol Bear 28.06.2018 13:19
    Highlight Highlight Eigenartige Parallelen zur deutschen Politik, man kann Angela Merkel viele Fehler zuweisen, am Ende wird sie mangels risikoloseren Alternativen doch wiedergewählt. Löw hat Fehler begangen, aber wo sind Alternativen, welche auch Löws grosse Erfolge in Aussicht stellen? Kurz: Merkels Politik der Alternativlosigkeit hat vollumfänglich auch den deutschen Fussball durchdrungen.
  • Butschina 28.06.2018 13:00
    Highlight Highlight Ich frage mich ob die ganze negative Presse auch den Teil dazu getan hat. Den Zusammenhalt einer Mannschaft kann das stark beeinflussen. Für mich war genau dies das Problem, es war kein Zusammenhalt da.
  • meliert 28.06.2018 12:33
    Highlight Highlight Löw hat seinen Zenith überschritten und noch zusätzlich an dieser WM viel Fehlentscheide getroffen, daher nur noch Rücktritt (oder Rauswurf durch den DFB).
  • Fanta20 28.06.2018 12:07
    Highlight Highlight Es ist fast unvermeidlich, nicht in Schadenfreude zu verfallen :-)

    Aber im Ernst: D sollte probieren, das Ganze locker zu sehen, auch wenn es natürlich noch schmerzt. Es gibt halt wirklich kaum mehr kleine Teams an einer WM; das spricht ja letztlich für den Sport. Man muss auch sagen, dass den Deutschen an der letzten WM das Wettkampfglück hold war (Achtelfinale gegen Algerien!), nun hat das Pendel halt auf eine andere Seite geschlagen. So what! Die kommen auf jeden Fall irgendwann stark zurück.
  • Bruno S. 88 28.06.2018 11:55
    Highlight Highlight Mats Hummels hat nach der nichtnominierung von Sané erwähnt, dass dieser nicht das gleiche Standing wie ein Özil habe. Genau hier sehe ich das Problem. Seit der letzten WM sind 4 jahre vergangen. Die aktuelle Form der Spieler sollte die viel grössere Rolle spielen als irgend ein Standing Manschaftsintern. Was bringt es, wenn er von allen respektiert wird aber die Leistung seit Jahren nicht mehr bringt?!
    • Kunibert der fiese 28.06.2018 14:00
      Highlight Highlight Vor allem özil, der in spielen gegen grosse gegner des öfteren abtaucht und unsichtbar bleibt. War schon bei real so, ists auch immernoch bei arsenal.
  • droelfmalbumst 28.06.2018 11:12
    Highlight Highlight Eher mal das Kader ausmisten, als den Trainer.
    Özil, Müller, Gomez, Gündogan...was machen die noch dort?
    • Cubbie 28.06.2018 11:25
      Highlight Highlight Der Trainer hat doch das Kader zusammengestellt und diese Spieler mitgenommen. Also könnte man daraus schliessen, dass es auch für Löw Zeit wäre zu gehen.
    • Mia_san_mia 28.06.2018 11:28
      Highlight Highlight He nichts gegen Müller!
    • meliert 28.06.2018 12:34
      Highlight Highlight Cubbie: ganz genau!
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 28.06.2018 11:04
    Highlight Highlight Jogi Löw ist ein cooler Hund. Ich mag seine Art.

    Falls er bleibt, sollte er aber auf Feld 1 zurück.

    Auch die Erdogan - Sache muss geklärt werden. Deutschland will wissen, ob Özil und Gündogan hinter der Politik vom Sultan stehen. Falls ja, heisst es Abmarsch. Falls nein, sollen sie es öffentlich sagen.
  • olmabrotwurschtmitbürli #käluscht 28.06.2018 10:56
    Highlight Highlight Eigentlich müsste man nach einem WM-Titel den erfahrenen Teil der Mannschaft "liquidieren" und neu aufbauen. Aber wer wagt das schon?

    Darum scheitern wohl so viele Titelverteidiger früh im folgenden Turnier.

    Die Frage ist, ob Löw bereit wäre, einige WM-2014-Granden auszusortieren.
  • DerSimu 28.06.2018 10:27
    Highlight Highlight Dass man immer alles am Trainer anhöngen muss. Ja, er hat taktische Fehlentscheude getroffen, aber schlussendlich hat die Mannsghaft eunfach ungenügend gespielt. Nicht zu vergessen ist auch, dass Deutschland vor 4 Jahren eine erfahrene Mannschafft hatte, ein Team, dass so schon seit vielen Jahren miteinander gespielt hatte. Mit Podolski, Schweinsteiger und co. als erfahrene Schlüsselspieler.

    Die Pleite ist meiner Meinung nach nicht Jogi Löw zuzuschreiben.
    • Cubbie 28.06.2018 11:39
      Highlight Highlight Nach der Niederlage gegen Mexico, haben auch schon 10jährige darauf hingewiesen, dass Südkorea ein ähnlicher Gegner sein wird.
      Warum hat dann Löw genau die selben Graupen (Özil, Khedira, JOKER Müller) auf den Platz geschickt?
      Du hast richtig geschrieben, er hat taktische Fehlentscheide getroffen, gravierende Fehlentscheide. Löw trägt die Verantwortung.
    • DerSimu 28.06.2018 12:11
      Highlight Highlight @Cubbie Deutschland hat auch nebst diesen Spielern fussballtechnische Talente gehabt. Das Gesamtpaket stimmte nicht. Klar ist Löw nicht unschuldig, das habe ich ja gesagt und Du hast das auch gesehen. Er ist nicht selber schuld.

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

Artikel lesen
Link to Article