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epa06006010 A sculpture of a blue dragon sits with a giant replica of the UEFA Champions League trophy on top of Cardiff Castle, in Cardiff, Wales, Britain, 02 June 2017. Juventus Turin face Real Madrid in the UEFA Champions League Final soccer match on 03 June 2017 at the National Stadium of Wales in Cardiff.  EPA/PETER POWELL

Der Drache hat sich den Pokal wieder gekrallt: Die neue Champions-League-Saison steht vor der Tür. Bild: PETER POWELL/EPA/KEYSTONE

Heute beginnt die neue Champions-League-Saison – und in diesen «Arenen» wird gespielt

Während die Superstars noch am Confed Cup im Einsatz stehen oder ihre wohlverdienten Ferien geniessen, beginnt heute bereits die Champions-League-Saison 2017/18. Wer beim Stichwort «Königsklasse» an Glanz und Glamour denkt, ist aber arg auf dem Holzweg. Leere Ränge und lottrige Arenen sind angesagt.



Hanrapetakan Stadion

FC Alashkert – FC Santa Coloma

Für die 1. Runde der Champions-League-Quali muss der armenische Meister FC Alaschkert Martuni ins Nationalstadion in Jerewan ausweichen. Eigentlich würde es ja Wasken Sarkissjan Republikanisches Stadion heissen, im Volksmund wird es weiterhin Hanrapetakan Stadion (Republikanisches Stadion) genannt. Die 14'402 Plätze werden im Heimspiel gegen den FC Santa Coloma aus Andorra kaum alle besetzt sein – und zwar nicht nur wegen der spärlichen Auswärtsfans.

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bild: wikipedia

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Tórsvøllur

Víkingur – KF Trepça'89

Das Tórsvøllur-Stadion ist den Schweizer Fussball-Fans noch geläufig. Erst gerade gastierte die Nati in der EM-Qualifikation in der grössten Fussball-Arena der Färöer Inseln und gewann 2:0. Normalerweise trägt Víkingur Gøta seine Liga-Spiele im heimischen Sarpugerði-Stadion aus, das von der UEFA allerdings nicht für internationale Spiele zugelassen ist.

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Hibernians Ground

Hibernians FC – FC Infonet

Achtung: Hier spielt nicht der schottische Klub Hibernian FC, sondern der Hibernians FC. Der maltesische Meister verfügt in Paola über ein eigenes Stadion, den Hibernians Football Ground, der rund 3000 Zuschauer fasst. Dort gastiert heute auch der estnische Meister FC Infonet. Die meisten Spiele der Maltese Premier League werden allerdings im Nationalstadion Ta’ Qali ausgetragen.

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Park Hall

The New Saints – Europa FC

Kurios: Der walisische Meister The New Saints trägt sein Heimspiel gegen den Europa FC aus Gibraltar im englischen Grenzstädtchen Oswestry aus. Der Klub war 2003 aus der Fusion von Total Network Solutions FC (Wales) und Oswestry Town (England) hervorgegangen und nimmt seither an der walisischen Meisterschaft teil. In der Park Hall, die rund 1000 Zuschauer fasst, durften die Fans seither 10 Meisterschaften in 14 Saisons feiern. 

Windsor Park

Linfield FC – SP La Fiorita

Auf eine fast schon luxuriöse Infrastruktur kann der nordirische Meister Linfield FC zurückgreifen. Das Duell mit SP La Fiorita aus San Marino findet morgen im Windsor Park von Belfast statt, wo die «Blues» auch ihre Liga-Heimspiele austragen. Das Nationalstadion der «Green & White Army» fasst 20'332 Zuschauer, ist bei Spielen der nach Titeln erfolgreichsten Mannschaft der Welt (mehr als 200) aber nie auch nur annähernd ausverkauft. Der Schnitt der Saison 2016/17 liegt bei beachtlichen 2476 Zuschauern.

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