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Atletico's Arda Turan fights for the ball with Barcelona's Dani Alves, left, and Lionel Messi, right, from Argentina, during a Copa del Rey Quarterfinal soccer match between FC Barcelona and Atletico Madrid, at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, Wednesday, Jan. 21, 2015. (AP Photo/Emilio Morenatti)

Wenn es der neue Barça-Präsident absegnet, spielt Arda Turan nächste Saison mit Dani Alves und Lionel Messi statt gegen sie. Bild: Emilio Morenatti/AP/KEYSTONE

Weil die Transfersperre eine Farce ist, holt Barça Arda Turan – und schickt ihn vielleicht bald wieder zurück

Arda Turan wechselt für 34 Millionen Euro zum FC Barcelona – bis im Winter darf er wegen der Transfersperre gegen den Verein aber  keine Pflichtspiele bestreiten. Und falls der neue Barcelona-Präsident den Türken nicht will, muss er in zwei Wochen bereits wieder zurück zu Atlético Madrid. 



Arda Turan wechselt für 34 Millionen Euro für fünf Jahre zum FC Barcelona. Doch war da nicht was? Genau, der FC Barcelona muss weiterhin eine Transfersperre absitzen. Es stellt sich die Frage, wie trotzdem neue Spieler verpflichtet werden können? Wir klären auf.

Die Transfersperre

Weil der FC Barcelona zwischen 2009 und 2013 wiederholt gegen die Statuten der FIFA verstossen hat und minderjährige Spieler verpflichtete, kam es im April 2014 zu einer einjährigen, von der FIFA verordneten Transfersperre. Ein Exempel sollte statuiert werden.

Die Katalanen legten Rekurs ein, die Sperre bekam aufschiebende Wirkung und Barcelona konnte im letzten Sommer mit Ivan Rakitic und Luis Suarez dennoch zwei Spieler verpflichten, welche noch entscheidenden Anteil am Triple-Gewinn haben sollten. 

Barcelona's Ivan Rakitic, left,  celebrates with Luis Suarez after scoring his side's first goal during the Champions League final soccer match between Juventus Turin and FC Barcelona at the Olympic stadium in Berlin Saturday, June 6, 2015. (AP Photo/Luca Bruno)

Barcelona hat dank der Aufschiebung der Transfersperre letzten Sommer Ivan Rakitic und Luis Suarez verpflichtet. Bild: Luca Bruno/AP/KEYSTONE

Der Rekurs von Barcelona ging bis vor den internationalen Sportgerichtshof CAS, welcher im Dezember 2014 die Transfersperre bestätigte. Für zwei Transferperioden (Winter und Sommer 2015) dürfe der FC Barcelona keine neuen Spieler verpflichten, so das definitive Urteil.

Das rechtliche Schlupfloch

Die auf den ersten Blick drakonische Strafe ist in Tat und Wahrheit eine Farce. Das Transferfenster im Winter wird sowieso kaum genutzt, die Spieler, welche Barcelona diesen Sommer wollte, wurden trotzdem geholt. 

Wie das möglich ist? Der FC Barcelona hat ein rechtliches Schlupfloch gefunden: Er verpflichtet die Profis zwar diesen Sommer, meldet sie jedoch einfach erst ab Januar 2016 für den Spielbetrieb. 

Die in diesem Sommer neu verpflichteten Aleix Vidal von Sevilla und eben Arda Turan dürfen also erst ab dem 1. Januar 2016 Pflichtspiele für die Katalanen absolvieren. Mit der Mannschaft zu trainieren und Sponsorentermine wahrzunehmen, ist jedoch jederzeit erlaubt. 

Barcelona's newly signed soccer player Aleix Vidal poses with his new jersey during his presentation at Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, June 8, 2015. REUTERS/Albert Gea

Aleix Vidal stösst von Sevilla zum FC Barcelona. Bild: ALBERT GEA/REUTERS

Hat Arda Turan schon ein Rückflugticket gebucht?

Dass sich Atlético und Barcelona auf einen Wechsel von Arda Turan geeinigt haben, wurde bereits offiziell bestätigt. Ob der Türke aber tatsächlich zum FC Barcelona wechselt, ist indes noch nicht sicher.

Am 18. Juli wird beim FC Barcelona ein neuer Präsident gewählt. Will dieser den Neuzugang aus Madrid nicht, hat er die Möglichkeit, Turan zurückzuschicken. Barcelona hat sich nämlich auch hier ein Schlupfloch geschaffen und sich die Option gesichert, Turan für 30,6 Millionen bis zum 20. Juli an Atlético zurückzuverkaufen. Dem neuen Präsidenten bleiben nach seiner Wahl also zwei Tage Zeit, den Transfer final abzusegnen oder eben nicht. 

epa04788796 FC Barcelona's head coach Luis Enrique celebrates with supporters their UEFA Champions League title at Camp Nou stadium in Barcelona, Spain, 07 June 2015. Barcelona clinched a fifth European champions title with a 3-1 victory over Juventus in the UEFA Champions League final in Berlin on 06 June 2015.  EPA/Alejandro García

Luis Enrique will Arda Turan in seinem Kader. Bild: EPA/EFE

Dass es soweit kommt und der FC Barcelona den Spieler für 10% weniger (was 3,4 Millionen Euro entspricht) zurückverkauft, ist jedoch unwahrscheinlich. Denn Arda Turan gilt als Wunschspieler von Trainer Luis Enrique. Als Neupräsident dem erfolgreichen Triple-Coach den Wunschtransfer zu streichen, wäre ein denkbar schlechter Start für die kommende Zusammenarbeit. 

Aber in Barcelona weiss man ja nie. Sie würden bestimmt auch für dieses Problem ein Schlupfloch finden.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lagovai 07.07.2015 10:31
    Highlight Highlight Ich sehe hier absolut keine Farce. Ob sie den Spieler nun im Sommer kaufen und ab dem Winter einsetzten dürfen oder aber im Winter kaufen und dann einsetzten, spielt, ausser vielleicht beim Kaufpreis, nicht so eine grosse Rolle. Viele FIFA Regeln hätten vor dem EU Arbeitsrecht sowieso wenig Chancen auf Bestand, insofern dann mal jemand da klagen würde.
    • Kyle C. 07.07.2015 11:36
      Highlight Highlight Dochdoch, ist schon eine. Eine Bestrafung ist nur eine, wenn sie auch Konsequenzen hat. Hier hat man einerseits durch die aufschiebende Wirkung Spieler gekauft und andererseits weiterhin am Transfermarkt gehandelt. Faktisch also keine Bestrafung. Eine Transfersperre hätte bewirken müssen, dass es dem FCB untersagt ist, sich aktiv am Spielermarkt zu beteiligen, in jeglicher Form. Und, aber das ist ein rechtliches Problem, die aufschiebende Wirkung zu entziehen.
  • mrgoku 07.07.2015 10:29
    Highlight Highlight sage ja schon lange... FC Hollywood

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Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Die tschechische Goalielegende Petr Cech, jahrelang bei Chelsea und bis diesen Sommer bei Arsenal tätig, kehrt ins Tor zurück. Allerdings nicht etwa als Fussballgoalie.

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