DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Deal mit Aarau

Basel schnappt sich Callà und gibt Andrist ab

Spielertausch zwischen Meister Basel und Aufsteiger Aarau in der Super League: Davide Callà wechselt per sofort für 2 1/2 Jahre von Aarau zu Basel, Stephan Andrist geht den umgekehrten Weg und unterschrieb bei Aarau bis 30. Juni 2015.



Basel hat damit auf den Weggang seines ägyptischen Mittelfeldstars Mohamed Salah zu Chelsea reagiert und den 29-jährigen Davide Callà aus seinem noch bis Juni 2015 gültigen Kontrakt in Aarau ausgelöst.

Der in Winterthur geborene Mittelfeldspieler, der seit Juli 2012 für Aarau spielte, war im Team von René Weiler ein Leistungsträger und mit sechs Toren der treffsicherste Schütze.

01.02.2014; Aarau; Fussball Super League - FC Aarau - FC St.Gallen;
Davide Calla (Aarau) (Andy Mueller/freshfocus)

Davide Callà wird in Zukunft für den FC Basel treffen. Bild: freshfocus

Der Schweizer mit italienischem Pass wechselte 2004 von Wil für ein halbes Jahr zu Servette in die höchste Schweizer Liga. 2005 stiess er für drei Jahre zum FC St. Gallen, bevor er nach dem Abstieg der Ostschweizer ab Sommer 2008 bis zu seinem Wechsel nach Aarau für die Grasshoppers spielte. Zahlreiche Verletzungen warfen Callà in seiner Entwicklung jeweils immer wieder zurück.

Im Gegenzug gibt der FCB den Offensivspieler Stephan Andrist, dessen Vertrag beim Meister Ende Juni 2014 ausgelaufen wäre, an Aarau ab. Im Team von Murat Yakin vermochte sich der Berner Oberländer nie durchzusetzen.

02.02.2014; Lausanne; Fussball Super League - FC Lausanne-Sport - FC Basel;
Stephan Andrist (Basel) gegen Miha Mevlja (Lausanne) (Andy Mueller/freshfocus)

Stephan Andrist kam in Basel nur selten auf Touren. Bild: freshfocus

Diese Saison kam er lediglich in sieben Partien während 153 Minuten zum Zug. Insgesamt kam Andrist kam beim FCB auf 32 Einsätze und erzielte dabei fünf Treffer. Beide Akteure sollten am nächsten Wochenende für ihre neuen Vereine bereits spielberechtigt sein.

«Mit diesen beiden Mutationen sind unsere Transferaktivitäten in der Winter-Transferperiode beendet», liess sich Basels Präsident Bernhard Heusler vernehmen. (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Christian Gross motiviert Hakaaaan bis in die Zehenspitzen und wir dürfen zuschauen

9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.

Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.

Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel