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Schweizer Cup, Viertelfinal

Luzern – Young Boys 4:0 (1:0)
27.Februar:
Sion – Basel 2:4 (0:0)
28. Februar:
Zürich – Kriens 2:1 (1:1)
Thun – Lugano 3:2 (1:1)

Die Spieler des FC Luzern feiern das 1:0 hinter dem YB Torhüter David von Balmoos, vorne, beim Schweizer Cup 1/4 Final Spiel zwischen dem FC Luzern und dem BSC Young Boys vom Mittwoch, 6. Maerz 2019 in Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Von Ballmoos fischt den Ball aus dem Tor – die Luzernen jubeln währenddessen. Bild: KEYSTONE

Luzern nimmt YB komplett auseinander und wirft den Meister in hohem Bogen aus dem Cup

Thomas Häberli feiert als noch ganz junger Coach des FC Luzern bereits einen Prestigesieg. Die Innerschweizer stoppten in den Cup-Viertelfinals die in der Meisterschaft unantastbaren Young Boys gleich mit 4:0. Pascal Schürpf glänzte mit einer Doublette.



Luzern – Young Boys 4:0

Schweizer Meister YB lässt sich im Schweizer Cup nach allen Regeln der Kunst vom FC Luzern vorführen. Nach dem 1:1 gegen den FCZ und dem 3:1 gegen GC zeigen die Innerschweizer im dritten Spiel unter YB-Kultfigur Thomas Häberli einen berauschenden Cup-Auftritt.

Luzern und YB verzichteten im Cup-Viertelfinal auf jegliche Anlaufzeit und jegliches Abtasten. Keine 30 Sekunden waren nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Sandro Schärer gespielt, da zog Djibril Sow für die Young Boys alleine auf FCL-Goalie David Zibung zu - und scheiterte. Sow hätte das Spiel in andere Bahnen lenken können, Zibung verhinderte dies durch einen starken Reflex.

Vier Minuten später fiel dann der erste Treffer der Partie auf der Gegenseite, als sich Pascal Schürpf vor David von Ballmoos effizienter erwies als Sow zuvor für YB.

Mit seinem zweiten Treffer des Abends eine Viertelstunde nach der Pause wurde der 29-jährige Schürpf endgültig zum Mann des Spiels und läutete ein Schaulaufen des Heimteams ein.

Christian Schneuwly (69.) mit einem direkt verwandelten Freistoss und Ruben Vargas (75.) mittels Schlenzer ins Lattenkreuz sorgten für die höchste Cup-Niederlage der Young Boys seit 1972, als die Berner gegen Basel mit demselben Resultat untergingen.

2019 ist die Niederlage von YB aber anders zu werten, als sie 1972 zu werten war. Die Berner sind in der Meisterschaft der unangefochtene Leader, der Vorsprung auf Verfolger Basel beträgt 19 Punkte, die letzte Niederlage in einem Pflichtspiel kassierten die Berner im November bei Manchester United in der Champions League mit 0:1. Allerdings waren die Leistungen in der Meisterschaft zuletzt gegen Sion und Lugano (je 1:0) nicht mehr so unnachahmlich wie noch zu Saisonbeginn.

«Es fehlte der Biss und es fehlte am Kampf», bilanzierte Aussenverteidiger Loris Benito gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF. Das Team von Ex-FCL-Coach Gerardo Seoane liess sich in Luzern von der hohen Intensität und Aggressivität der Innerschweizer überraschen. YB hätte sich mit einem Sieg gegen Luzern mit einem Berner Derby vor heimischem Publikum im Cup-Halbfinal belohnen können. Nun muss der FC Thun Ende April statt im Stade de Suisse in der Innerschweiz antreten.

Der Trainer des FC Luzern, Thomas Haeberli, beim Schweizer Cup 1/4 Final Spiel zwischen dem FC Luzern und dem BSC Young Boys vom Mittwoch, 6. Maerz 2019 in Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Thomas Häberli hat nach dem Kantersieg Grund zu lachen. Bild: KEYSTONE

Ausgerechnet Thomas Häberli fügte YB den ersten Rückschlag in dieser Saison zu. Zu seiner Aktivzeit war der 44-Jährige während 9 Jahren bei den Young Boys als Stürmer tätig und dabei im Verein zur Legende aufgestiegen. Nun arbeitet Häberli seit Februar als Coach des FCL daran, ein ähnliches Renommeé zu erlangen. «Jeder hat seinen Job heute super gemacht», reichte Häberli ein Kompliment an seine Mannschaft weiter. (sda)

Luzern - Young Boys 4:0 (1:0)
8110 Zuschauer. - SR Schärer. -
Tore: 5. Schürpf (Voca) 1:0. 62. Schürpf (Schneuwly) 2:0. 69. Schneuwly 3:0. 75. Vargas 4:0.
Luzern: Zibung; Schwegler, Cirkovic, Alves, Sidler; Voca, Schulz; Christian Schneuwly, Vargas (85. Custodio), Schürpf (73. Ndenge); Eleke (79. Demhasaj).
Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu (73. Schick), Wüthrich, Lauper, Benito; Fassnacht (73. Camara), Aebischer, Sow, Moumi (78. Garcia); Nsame, Assalé.
Bemerkungen: Luzern ohne Knezevic, Schmid, Kakabadse, Juric (alle verletzt). Young Boys ohne Von Bergen (gesperrt) Lotomba, Sulejmani, Hoarau (alle verletzt). Verwarnungen: 10. Schürpf (Foul). 32. Schulz (Foul). 45. Schwegler (Foul). 81. Alves (Unsportliches Verhalten).

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    Alle Leser-Kommentare
  • Calvin Whatison 07.03.2019 09:18
    Highlight Highlight Autsch☹️
  • Der_Infant 07.03.2019 08:47
    Highlight Highlight Vargas spielt nächste Saison in Bern :D
    • ujay 07.03.2019 10:33
      Highlight Highlight Nö, in Basel....
  • Ikarus 07.03.2019 08:29
    Highlight Highlight Die niederlage geht auf seoanes kappe. Es war absolut kein führungsspieler auf dem feld, und wenn schon von bergen gesperrt ist muss er wölfli bringen. Kann doch die defensive nicht sich selbst überlassen, da hätte es zwingend einen führenden wölfli im tor gebraucht. Schade hat man die niederlage nicht in den letzten 2 spielen kassiert, gratulation an luzern, erinnerte schon fast an seoanes rückrunde in luzern;)
  • c_meier 07.03.2019 00:02
    Highlight Highlight What...?
    gratulation an den FCL.
    YB scheint Sanogo genau für solche Spiele doch mehr zu vermissen als es dem Team bewusst ist...
    aber es hat sich leider angedeutet, so knapp wie die letzten Spiele gewonnen wurden
    ps. wenn Haberli so weitermacht, wäre der noch einer für YB wenn Seone weiterzieht 😉
  • Dubliner 06.03.2019 23:48
    Highlight Highlight Wohl das Dümmste, was GC passieren konnte. YB wird reagieren wollen am Wochenende.
  • hoi123 06.03.2019 20:39
    Highlight Highlight
    😍 😍 😍 😍
  • JonahI 06.03.2019 20:36
    Highlight Highlight Schade, liess Seoane Wölfli draussen.
  • Basubonus 06.03.2019 20:36
    Highlight Highlight Sonntag, Spielbeginn. Nicht geahndetes klares Foul eines Baslers im Strafraum -> Medien überschlagen sich "Penaltyskandal" und Ähnliches.

    Mittwoch, Spielbeginn. Nicht geahndetes klares Foul eines Berners im Strafraum -> Kein Wort, keine Silbe, nichts. Dito übrigens über das absichtliche Hands von Wüthrich kurz nach der Pause, mit dem er das alleine Loslaufen des Luzerners verhinderte...

    Wie kann sich watson.ch das erklären?
    • dan2016 06.03.2019 20:46
      Highlight Highlight wir habens zwar schon am Sonntag versucht. Es macht einen Unterschied, ob Basel in der 4ten Minute zu 10 weiterspielen muss und einen Elfmeter bekommt oder nicht. Hier hat YB diskussionslos verloren. Und - falls es ein Tor mehr gegeben hätte - hätte es nicht mal die YB-Fans gekrazt. Aber ihr Baselfans seit definitiv die grössten Grännis.
    • MyErdbeere 06.03.2019 21:08
      Highlight Highlight Vergleich mal die Resultate der beiden Spiele. Da braucht die Watson-Redaktion keinen Finger rühren, um sich erklären zu müssen😉

      Gruss von einem YB-Fan, der sich gerade an diverse Gurkenspiele der letzten zehn Jahre erinnert fühlt😂🤦‍♂️🤦‍♂️
    • Darkside 06.03.2019 21:10
      Highlight Highlight Vielleicht weil Basel von der Fehlentscheidung profitiert hat und YB so gar nicht? Abgesehen davon: Mimimi!
    Weitere Antworten anzeigen
  • sottosopra 06.03.2019 20:17
    Highlight Highlight Anstatt die FCB-Krise auszunutzen und entsprechend Titel zu hamstern schaffen es die Berner nicht ihr Verlierergen abzulegen.
  • Tenno 06.03.2019 20:17
    Highlight Highlight Bin sicher die Berner suchen den Strassen-Pianisten in der Altstadt auf um diese Niederlage ein bisschen erträglicher zu machen.
    • barbablabla 07.03.2019 08:01
      Highlight Highlight 😂
    • DerSeher 07.03.2019 08:04
      Highlight Highlight Quasi den "Stamm"dealer des Vertrauens.... ;)
  • christian_meister 06.03.2019 20:13
    Highlight Highlight WOW! Was für eine Leistung der Luzerner! So macht Fussball spass.
  • Jonas Schärer 06.03.2019 20:09
    Highlight Highlight Gratuliere dem FCL. Selten so verdient gewonnen...👍

    Masslos enttäusch bin ich von YBs vermeintlichen Führungsspielern heute! Benito, Fassi, JP komplett versagt! Wenn die Herren mal im Aulsand was reissen wollen müssen sie den Finger schleunigst deutlich rausziehen!!!

    Im Cup kann man immer ausscheidem ABER DOCH NICHT SO!!!! 😡

    Angesichts der letzten Spiele war eine Watsche in absehbarer Zeit zu erwarten. Verdammte Kackscheisse musste es ausgerechnet heute sein!
  • ÖrtTheBert 06.03.2019 20:06
    Highlight Highlight Jap, liebe Berner: Karma is a Bitch!
    Gruss,
    Ein Zürcher... 😊
    • zwan33 06.03.2019 22:35
      Highlight Highlight Haha, das habe ich während des ganzen Spiels gedacht. Und trotzdem war der Montagabend einfach wunderbar! ¯\_(ツ)_/¯
  • LF1898 06.03.2019 20:03
    Highlight Highlight Erstens mal congrats an den FCL
    Aber mich als YB-Fan nervt es sehr, dass man schon fast überheblich gegenüber dem Gegner wirkt und ihn, nach meinem Gefühl, unterschätzt. Auch verstehe ich nicht wieso Seoane erst in der 70. Minute beim Stand von 0:3 wechselt und nicht schon früher. Denn die 2. Hälfte war eine einzige Katastrophe und hat mich an Saisons wie 12/13 erinnert und diese will kein YB-Fan wieder zurück. Ich hoffe dass man durch diese Klatsch mal auf den Boden der Tatsachen geholt wurde.
    Trotzdem ist es auch mal gut andere Teams im Halbfinale zu sehen. Möge der Bessere ins Final kommen.
  • Hitman 47 06.03.2019 20:03
    Highlight Highlight Wow was für eine Show des FC Inkontinet aus dem Katzenstreckerland!!! So jetzt darf nur gehofft werden das dieser Verein den Cup nicht gewinnt, sonst kann die Schweiz einen weiteren europäischen Startplatz streichen! Allez FCB,FCZ &FCT
    • Willy Tanner 06.03.2019 20:07
      Highlight Highlight Hahaha! Grosser frust? Keine panik, ich denke yb wird wohl noch heute nacht den trainerwechsel häberli für seoane vermelden!
    • Willy Tanner 06.03.2019 20:08
      Highlight Highlight Wir haben ja noch vier startplätze, brauchen tun wir höchstens zwei, also wieso die angstmacherei???
    • Hitman 47 06.03.2019 20:17
      Highlight Highlight Nein nein kein Frust! YB war heute ganz einfach zu schlecht. Aber wie gesagt, wenn sich solche Vereine weiterhin auf internationalem Terrain blamieren dürfen, muss die Schweiz innert kurzer Zeit bei der UEFA betteln (auf den Knien) um international noch Startplätze zu erhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mate 06.03.2019 20:00
    Highlight Highlight Ich dachte zuerst, das wäre die heutige Ausgabe von "Fakenews"...
  • heinigers 06.03.2019 19:58
    Highlight Highlight 😁
  • maxi 06.03.2019 19:57
    Highlight Highlight 😎🍻

Pyro-Skandal in Sion – 3 Gründe, weshalb es zur Eskalation kam

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