Sport
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Swiss and French soccer fans cheer during the live broadcast of the Brazil Soccer FIFA World Cup match between Switzerland and France at the public viewing zone in St-Gingolph, on the Franco-Swiss border, Friday, June 20, 2014. Saint-Gingolph is a small town situated on the south bank of Lake Geneva. It is located on the Franco-Swiss border and is administratively divided into Saint-Gingolph, Valais, Switzerland, and Saint-Gingolph, Haute-Savoie, France. (KEYSTONE/Andre Valescotti)

«Hopp Schwiiz!» und «Allez les Bleus!» Schweizer und französische Fans schauen sich gemeinsam das WM-Spiel ihrer beiden Mannschaften im Sommer 2014 in Brasilien an.
Bild: KEYSTONE

An der Fussball-EM in Frankreich wird es trotz der Anschläge in Paris Public-Viewings geben

Trotz der Anschläge von Paris soll es bei der EM 2016 in Frankreich Public-Viewings geben. Das Turnier soll aber unter verschärften Sicherheits-Bedingungen stattfinden, sagte Frankreichs Innenminister.

24.11.15, 16:24 24.11.15, 17:29


Die Sicherheit der 51 Spiele soll auch durch zusätzliche Video-Überwachung und noch mehr Sicherheitskräfte als bisher geplant gewährleistet werden. Insgesamt werden mehr als 120'000 Sicherheitskräfte die EM, Fans und Mannschaften schützen. Auch private Organisationen werden einbezogen. Was zusätzlich nötig sei, werde von den Erfordernissen der verschiedenen Austragungsorte abhängen, erklärte der französische Innenminister Bernard Cazeneuve nach seinem Treffen unter anderen mit Sportminister Patrick Kanner, EM-OK-Chef Jacques Lambert sowie Alain Juppé, dem Präsidenten der Vereinigung der Gastgeberstädte.

In zehn Stadien in ganz Frankreich werden die Spiele der EM 2016 vom 10. Juni bis 10. Juli stattfinden: In Paris, Saint-Denis, Bordeaux, Lens, Lille, Lyon, Marseille, Nizza, Toulouse und Saint-Etienne. 2,5 Millionen Zuschauer werden in den Stadien erwartet, gut die Hälfte von ihnen aus dem Ausland. Die Auslosung der EM-Gruppen findet am 12. Dezember im Palais des Congrès in Paris statt. (ram/si/dpa)

Die 24 Teilnehmer der EM 2016

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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