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Schweizer Cup, Viertelfinals

Sion – Kriens 5:1 (1:1)

Basel – Zürich 3:1 (2:1)

Renato Steffen ist der Mann des Spiels, nicht nur wegen seines herrlichen Treffers zum 3:1. Bild: KEYSTONE

Steffen kommt erst mit Gelb davon und schiesst dann den FCZ ab: «So Sachen passieren halt»

Das Zürcher Cup-Double bleibt ein Wunschtraum. In Basel unterliegt der FCZ dem Meister vor über 25'000 Zuschauern nach einer frühen 1:0-Führung 1:3. Sion steht dank einem 5:1-Sieg gegen den SC Kriens aus der Promotion League zum dritten Mal in Serie im Cup-Halbfinal.

02.03.17, 23:59 03.03.17, 11:37


Die Auslosung der Halbfinals:

Winterthur – Basel
Sion – Luzern

Basel – Zürich 3:1

» Hier gibt's den Liveticker der Partie zum Nachlesen.

Challenge-League-Leader Zürich scheidet im Schweizer Cup als Titelverteidiger aus. Der FC Basel setzt sich zuhause mit einem Mann weniger 3:1 durch. Für die Zürcher beginnt die Partie im St.Jakob-Park noch ganz nach Wunsch. Oliver Buff bringt die unterklassigen Zürcher schon in der 3. Minute in Führung, obwohl Moussa Koné bei seinem Schuss im Abseits steht.

Bereits in der 3. Minute geht der FCZ durch Buff in Führung. Video: streamable

Basel hat Glück, dass es wenig später nicht noch weiter geschwächt wird. In der 7. Minute steigt Renato Steffen gegen Cédric Brunner äusserst rüde ein und hätte dafür die Rote Karte sehen müssen. Schiedsrichter Alain Bieri zückt aber nur den Gelben Karton.

Steffen müsste in der 7. Minute nach dieser Tätlichkeit eigentlich Rot sehen. Video: streamable

«Es ist unglücklich. Ein hektischer Zweikampf, da passieren halt so Sachen. Man kann es so sehen, dass man Rot geben muss.»

FCB-Torschütze Renato Steffen

«Wir kennen Renato. Er macht immer so viel Theater auf dem Spielfeld. Wenn der Schiri Rot gibt, geht das Spiel ein wenig anders aus.»

FCZ-Verteidiger Alain Nef

Super-League-Leader Basel vermag nach Überstehen der ersten hektischen Minuten aber zu reagieren. Zuerst gleicht Marc Janko mit einem Kopfball-Tor (21.) aus, kurz vor der Pause sorgt Michael Lang für die Führung dank eines Fehlers von FCZ-Schlussmann Andris Vanins.

Der Ausgleich durch Mark Janko in der 20. Minute. Video: streamable

Lang zieht aus spitzem Winkel ab, Vanins lässt den Ball passieren. Video: streamable

Das Team von Trainer Urs Fischer muss praktisch während der ganzen zweiten Halbzeit den knappen Vorsprung mit einem Mann weniger verwalten. Taulant Xhaka erweist dem FCB mit seiner zweiten Verwarnung in der 56. Minute einen Bärendienst. Der FCZ kann allerdings von der zahlenmässigen Überlegenheit auf dem Feld nicht profitieren. Im Gegenteil: Zürcher Torchancen bleiben Mangelware. Stattdessen trifft Renato Steffen in der 75. Minute zum vorentscheidenden 3:1.

Steffen macht mit seinem Traumtor zum 3:1 alles klar. Video: streamable

Basel, das im Vorjahr im Viertelfinal an Sion gescheitert war, strebt damit sein erstes Double seit 2012 an. In den letzten fünf Jahren standen die Basler viermal im Cupfinal, vermochten aber nur 2012 zu gewinnen.

Sion – Kriens 5:1

Cup-Spezialist Sion hat in seinem Viertelfinal gegen Promotion-League-Klub SC Kriens eine halbe Stunde lang alles im Griff, liegt dann aber doch plötzlich mit 0:1 im Hintertreffen. Schuld am Gegentreffer ist Torhüter Anton Mitryushkin, der den Ball an der Grundlinie im Spiel halten will, ihn aber Nahuel Allou vor die Füsse legt. Dieser sieht in der Mitte Omar Thali, der problemlos zum 1:0 einschieben kann. Im Tourbillon liegt vor 6000 Zuschauern Überraschung in der Luft, Kriens wird nach der Führung plötzlich stärker ...

Was für ein Bock von Sion-Keeper Anton Mitryushkin! Nahuel Allou und Omar Thali sagen Danke ... Video: streamable

Die Luzerner dürfen aber nur 14 Minuten hoffen. Kurz vor der Pause kassiert der Unterklassige ebenfalls nach einem Goalie-Patzer den Ausgleich. Geoffroy Bia erwischt Kriens-Keeper Sebastian Osigwe mit einem Freistoss aus gut 25 Metern in der kurzen Ecke. Statt mit einer Führung muss Kriens mit einem 1:1 in die Kabine.

Noch ein Torhüter-Bock! Geoffrey Bia überrascht Kriens-Keeper Sebastian Osigwe. Video: streamable

Nach Wiederbeginn gibt Sion sofort den Ton an, doch erst Mitte der zweiten Halbzeit machen die Walliser dank eines Doppelschlags von Toptorjäger Moussa Konaté alles klar. Zwischen der 66. und der 68. Minute erhöht der Senegalese von 1:1 auf 3:1. Zunächst ist Konaté nach einem Alleingang erfolgreich, dann lenkt er den Ball nach einem Corner mit dem Kopf ins Tor.

Moussa Konaté zum Ersten ... Video: streamable

... und zum Zweiten. Video: streamable

Kriens kann auf diesen Genickschlag nicht mehr reagieren. Geoffrey Bia und nochmals Moussa Konaté sorgen mit dem 4:1 und 5:1 bis zum Ende doch noch für klare Verhältnisse.

Kriens geht im Wallis zwar in Führung, am Ende darf der FC Sion aber doch noch jubeln. Bild: KEYSTONE

Das Telegramm

Basel – Zürich 3:1 (2:1)
25'259 Zuschauer. - SR Bieri.
Tore: 3. Buff 0:1. 20. Janko (Lang) 1:1. 41. Vanins (Eigentor/Lang) 2:1. 75. Steffen 3:1.
Basel: Vaclik; Lang, Suchy, Akanji, Traoré; Xhaka, Zuffi; Elyounoussi, Delgado (60. Fransson), Steffen (88. Callà); Janko (79. Doumbia).
Zürich: Vanins; Brunner (81. Marchesano), Bangura, Nef, Voser; Yapi, Kukeli; Winter, Buff (71. Koné), Rodriguez (71. Schönbächler); Dwamena.
Bemerkungen: Basel ohne Bua (verletzt), Zürich ohne Alesevic, Kleiber, Cavusevic (alle verletzt). 23. Vanins lenkt Kopfball von Janko gegen die Latte. 56. Gelb-Rot gegen Xhaka (Foul). Verwarnungen: 8. Steffen (Unsportlichkeit), 14. Nef, 15. Brunner, 28. Xhaka, 59. Voser, 82. Schönbächler (alle Foul).

Sion – Kriens 5:1 (1:1)
6000 Zuschauer. - SR Erlachner.
Tore: 32. Thali 0:1. 45. Bia 1:1. 65. Konaté 2:1. 67. Konaté 3:1. 78. Bia 4:1. 83. Konaté 5:1.
Sion: Mitrjuschkin; Lüchinger, Ricardo, Ziegler, Pa Modou; Karlen (76. Adão), Ndoye; Bia, Akolo, Carlitos (81. Follonier); Konaté (85. Da Costa).
Kriens: Osigwe; Kablan, Hasanaj, Fäh, Fanger; Bürgisser, Wiget; Siegrist, Weber (84. Costa), Allou (74. Bühler); Thali (54. Sulejmani).
Bemerkungen: Sion ohne Zverotic und Salatic (beide gesperrt) sowie Mveng (verletzt). 18. Lattenschuss von Bia. Verwarnung: 77. Weber (Foul). (pre/sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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15
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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mett-Koch 03.03.2017 03:47
    Highlight Ach verdammt, ihr lieben FCZ-Fans: Das ist Fussball... bleibt nur noch zu hoffen, dass Basel das Double nicht holt.
    14 23 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 03.03.2017 01:04
    Highlight War ja klar, dass Basel Winti für die Halbfinals zugelost bekommen😒
    42 28 Melden
  • BVB1909 03.03.2017 00:48
    Highlight Kone wurde erst kurz vor Schluss eingewechslet. Raphael stand beim 0:1 im Offside... Ja ich weiss, sehen fast gleich aus :P
    24 7 Melden
  • sanmiguel 02.03.2017 23:50
    Highlight Steffen gehört für mehrere Spiele gesperrt.
    Alles andere erzählt das Resultat!
    53 28 Melden
  • Mighty Mouse 02.03.2017 23:06
    Highlight also jetzt mal ganz sachlich... unbestritten muss Steffen mit rot vom Platz. So was will man auf dem Platz nicht sehen, Emotionen hin oder her.
    Allerdings sind weder das Tor des fcz noch die Ampelkarte für Xhaka regulär bzw. gerechtfertigt.
    Das Tor war ein klares Abseits von kone (als tv Zuschauer natürlich einfacher zusehen) deshalb kein Vorwurf. Die gelb rote Karte für Xhaka bestenfalls ein Kompensationsentscheid.
    Fazit Zürich hatte luft für 15 Minuten danach kam nichts mehr. Dafür dem Schiri die Schuld zugeben ist zwar ein willkommen Ventil, aber trotzdem nur eine schlechter Ausrede.

    79 47 Melden
    • DerRaucher 02.03.2017 23:10
      Highlight Ich glaube du verstehst da was falsch, niemand gibt die Schuld dem Schiedsrichter, die Niederlage war verdient. Es geht einzig und alleine darum, das Steffens verhalten einfach irgendwann nicht mehr geht. Ich hoffe das es für ihn noch ein Nachspiel haben wird, auch wenn ich nicht davon ausgehe.
      78 19 Melden
    • Hans Nötig 02.03.2017 23:14
      Highlight Vorallem war Kone beim Abseits schon auf dem Platz... scho guet Taulant gah go schlafe
      24 6 Melden
    • *sharky* 03.03.2017 00:17
      Highlight Bienchen Versteher? Oder doch Zyri Pfän? Noch nie was von Tatsachenentscheid im Fussball gehört? Wäre Faustball/Synchron-Schwimmen eine Alternative für den Qualmer? Könnte es sein, dass der Fall von RS auf den Ball bei dieser Tritt-Aktion, siehe Zeitlupe, mit einen Einfluss gehabt haben könnte? Holt der FCB endlich wieder das Double wie es sich gehört? Warum sind die Watson Kommentar-Schreiber in Sachen Fussball, im Gegensatz zu politisch/wirtschaftlich und sonstigen Themen ziemliche Banausen? Fragen über Fragen.... :D ;)
      17 42 Melden
    • felixJongleur 03.03.2017 01:50
      Highlight Können nicht alle solche Experten sein wie ihr Basler in eurer ganzen Bescheidenheit :))
      30 6 Melden
  • manu9989 02.03.2017 23:04
    Highlight Dafür war die Rote ( zwei gelbe) gegen Xhaka nix, somit ausgeglichen.
    19 59 Melden
  • DerRaucher 02.03.2017 22:50
    Highlight Geiler Titel. Steffen ist wohl einer der dreckigsten Spieler der je in der Schweiz gespielt hat. Aber er kommt immer wieder damit durch. Kein Wunder ändert sich an seinem Verhalten nichts. SRF auch ein kompletter Totalausfall. Anstatt es ihm mal richtig zu sagen, schmiert man ihm noch Honig um den Mund und vergleicht ihn mit Robben. Mal abgesehen das die Herren von SRF erst in der Pause begriffen haben das es eine direkte Rote war.
    100 15 Melden
  • Peeta 02.03.2017 21:37
    Highlight WTF, FC Sion?! Shirts from hell!! 😱
    33 6 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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