Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Champions League, Playoffs, Rückspiele

Astana – Celtic Glasgow 4:3 (1:1) (HS: 0:5)

Maribor – Be'er Sheva 1:0 (1:0) (HS: 1:2)

Nice – Napoli 0:2 (0:0) (HS: 0:2)

Rijeka – Olympiakos Piräus 0:1 (0:1) (HS: 1:2)

Sevilla – Baseksehir 2:2 (0:1) (HS: 2:1)

epa06156817 Adrien Tameze (R) of Nice in action against Dries Mertens (C) of Napoli during the UEFA Champions League playoff, second leg soccer match between OGC Nice and SSC Napoli in Nice, France, 22 August 2017.  EPA/SEBASTIEN NOGIER

Nice-Spieler Adrien Tameze (rechts) ringt mit Dries Mertens (Mitte) um das runde Leder. Bild: EPA/EPA

Favres Nice auch im Rückspiel gegen Napoli chancenlos – Inler und Gavranovic verpassen CL

Lucien Favre verpasst mit Nice die Champions League klar. Nach dem 0:2 im Playoff-Hinspiel verlieren die Franzosen auch das Rückspiel gegen Napoli zuhause 0:2.



Das musst du gesehen haben:

Bereits in der ersten Halbzeit waren die Italiener klar das bessere Team gewesen, machten aus ihrer Feldüberlegenheit aber nichts Zählbares. Napoli liess jedoch keinen Zweifel, dass es auch im Rückspiel in Nizza konzentriert zu Werke gehen wollte und die ohnehin nur noch kleinen Hoffnungen der Südfranzosen nicht unnötig befeuern wollte.

Das Tor von José Callejon

abspielen

Video: streamable

Die endgültige Entscheidung fiel kurz nach der Pause durch das 1:0 des Spaniers José Callejon. Nice-Stürmerstar Mario Balotelli war zu diesem Zeitpunkt erstaunlicherweise noch nicht aus der Garderobe zurückgekehrt.

Trainer Lucien Favre konnte im Gegensatz zum Hinspiel zwar auf Balotelli und Neuzuzug Wesley Sneijder zählen, die Klasse in der Mannschaft reichte gegen ein starkes Napoli aber bei weitem nicht. Kurz vor Schluss erhöhte Lorenzo Insigne noch auf 2:0.

Auch Gavranovic und Inler gescheitert

Auch für die anderen beiden Schweizer, die am Dienstag im Einsatz standen, platzte der Traum von der Champions League. Mario Gavranovic verlor mit Rijeka nach dem 1:2 im Hinspiel auch zuhause 0:1 gegen Olympiakos Piräus.

Gökhan Inler wurde bei Basaksehir Istanbul sieben Minuten vor Schluss eingewechselt und erreichte in Sevilla ein respektables 2:2. Nach dem 1:2 im Heimspiel reichte dies aber nicht zum Weiterkommen.

Der erste Treffer gegen Sevilla

abspielen

Video: streamable

Eine 3:4-Niederlage nach einem 1:4-Rückstand im Playoff-Rückspiel in Astana konnte Celtic Glasgow nichts mehr anhaben. Der schottische Traditionsklub erreichte zum zehnten Mal in den letzten 16 Jahren die Gruppenspiele der Champions League.

Der Ausgleich für Celtic

abspielen

Video: streamable

Celtic hatte das Weiterkommen praktisch schon mit dem Hinspiel in Glasgow sichergestellt, das es 5:0 gewonnen hatte. Die Schotten sind bislang dreimal über die Gruppenphase der Königsklasse hinausgekommen und danach jeweils in der ersten K.o.-Runde ausgeschieden.

Das vierte Tor gegen Celtic 

abspielen

Video: streamable

Maribor sorgte derweil für eine der seltenen Erfolgsmeldungen aus dem slowenischen Klubfussball. Es setzte sich gegen Israels Meister Hapoel Beer Sheva nach einem 1:2 im Hinspiel mit 1:0 vor eigenem Publikum durch. Maribor hatte der Königsklasse zuvor 1999/2000 und 2014/15 angehört.

Die Telegramme

Nice - NAPOLI 0:2 (0:0)
SR Skomina (SLO).
Tore: 48. Callejon 0:1. 89. Insigne 0:2.

FC SEVILLA - Basaksehir Istanbul 2:2 (0:1)
SR Collum (SCO).
Tore: 17. Elia 0:1. 52. Escudero 1:1. 75. Ben Yedder 2:1. 83. Visca 2:2.
Bemerkungen: Basaksehir Istanbul ab 83. mit Inler.

Rijeka - OLYMPIAKOS PIRÄUS 0:1 (0:1)
SR Makkelie (NED).
Tor: 25. Marin 0:1.
Bemerkungen: Rijeka mit Gavranovic.

MARIBOR - Hapoel Beer Sheva 1:0 (1:0)
SR Rocchi (ITA).
Tor: 15. Viler 1:0.

Astana - CELTIC GLASGOW 4:3 (1:1)
19'075 Zuschauer. SR Kralovec (CZE).
Tore: 27. Ajer (Eigentor) 1:0. 34. Sinclair 1:1. 48. Muschikow 2:1. 50. Twumasi 3:1. 69. Twumasi 4:1. 81. Ntcham 4:2. 90. Griffiths 4:3. (sda)

Die Champions League im Zeitraffer

Unvergessene Champions-League-Geschichten

21.05.2008: John Terrys fataler Ausrutscher: Im ersten rein englischen CL-Final stösst er Chelsea ins Tal der Tränen

Link zum Artikel

12.11.2002: Basel spielt 3:3 gegen Liverpool und Beni Thurnheer schwärmt: «Das müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

Link zum Artikel

26.05.1999: Sheringham und Solskjaer – zwei Namen und du weisst sofort, worum es hier geht

Link zum Artikel

28.05.1997: Lars Ricken kommt, schiesst und macht Borussia Dortmund zum Champions-League-Sieger

Link zum Artikel

18.04.2001: Das berühmteste Mannschaftsfoto der Welt wird geknipst – wie sich ein ehemaliger Boxer als 12. Mann unsterblich macht

Link zum Artikel

25.05.2005: Liverpool schafft gegen Milan dank «sechs Minuten des Wahnsinns» und Hampelmann Jerzy Dudek die unglaublichste Wende aller Zeiten

Link zum Artikel

23.05.2001: Oli Kahn hält im CL-Final gegen Valencia drei Elfmeter und wird endgültig zum Titan

Link zum Artikel

25.09.1996: Murat Yakin sticht mit seinem Freistoss mitten ins Ajax-Herz und bringt Mama Emine zum Weinen

Link zum Artikel

28.05.1980: Underdog Nottingham überrascht Europa erneut und sorgt für eine kuriose Bestmarke

Link zum Artikel

07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

Link zum Artikel

26.09.1995: Luganos Carrasco bringt mit seiner Banane Gianluca Pagliuca und das grosse Inter Mailand zum Weinen

Link zum Artikel

30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

Link zum Artikel

18.03.2003: Der FC Basel schafft gegen Juve nur die «kleine» Sensation – für die grosse fehlen dann doch vier Tore

Link zum Artikel

01.04.1998: Jauch und Reif lassen beim Torfall von Madrid jeden Aprilscherz alt aussehen

Link zum Artikel

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

Link zum Artikel

04.11.1992: Sion träumt von der Champions-League-Gruppenphase, kassiert trotz ansprechender Ausgangslage in Porto jedoch eine 0:4-Klatsche

Link zum Artikel

20.11.1996: Wegen 20 fatalen Minuten landet Champions-League-Überflieger GC in Glasgow auf dem harten Boden der Realität

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ajax zelebriert den neuen totalen Fussball und haut Juventus raus – Barça locker weiter

Die Halbfinals der Champions League finden zum ersten Mal seit 2010 ohne Cristiano Ronaldo statt. Der Portugiese scheiterte mit Juventus Turin im Viertelfinal durch ein 1:2 im Rückspiel gegen Ajax Amsterdam. Barcelona hatte gegen Manchester United keine Mühe (3:0).

Den entscheidenden Nackenschlag musste Juventus in der 67. Minute hinnehmen. Nach einem Corner köpfelte Ajax' 19-jähriger Captain Matthijs de Ligt zum 2:1 für die Gäste aus Amsterdam ein, die nach Real Madrid ein zweites Schwergewicht aus dem Wettbewerb bugsierten. Juventus hätte dadurch zwei Treffer benötigt, um doch noch weiterzukommen. In der Folge stand Ajax dem dritten Treffer aber näher. Auch deshalb war der zweite Coup der jungen Niederländer nach jenem im Achtelfinal gegen Real …

Artikel lesen
Link zum Artikel