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epaselect epa07119548 FC Zurich fans during the UEFA Europe League  group stage soccer match between  FC Zurich and Bayer 04 Leverkusen at the Letzigrund stadium in Zurich, Switzerland, 25 October 2018.  EPA/ENNIO LEANZA

Für einmal müssen Teambus und Fans des FCZ nicht weit fahren.  Bild: EPA/KEYSTONE

Der FC Zürich zu Gast bei Freunden

In den Achtelfinals des Schweizer Cups empfängt Erstligist Red Star Zürich am Mittwoch den FCZ. Es ist ein Duell unter Freunden.



Zwei Vertreter von unterhalb der beiden höchsten Spielklassen haben im Schweizer Cup den Vorstoss in die Achtelfinals geschafft. Beide wurden für die zwei überstandenen Runden mit attraktiven Gegnern belohnt: GC-Bezwinger Stade Nyonnais aus der Promotion League empfängt am Mittwochabend die Young Boys, der Erstligist Red Star den FC Zürich.

Das Zürcher Duell ist eine besondere Affiche. Die beiden Klubs, die sich im Cup bislang zweimal begegnet sind (der FCZ gewann 1978 und 1995 klar), spielen nicht nur in der gleichen Stadt, sondern trainieren beide am gleichen Ort, dazu kooperieren sie auf Nachwuchsstufe. Man kennt und schätzt sich.

Ginge es nach Ludovic Magnin, wäre Simon Roduner, der Coach von Red Star, in der Akademie des FCZ gelandet. Adrian Winter, heute beim FCZ, begann seine Laufbahn bei Red Star.

Im Gegensatz zum FCZ trägt der aktuelle Tabellenfünfte der 1. Liga, Gruppe 3, auch die Heimspiele auf der Allmend Brunau aus. Bewusst entschieden sich die Klubverantwortlichen auch gegen den FCZ für ihre Heimstätte. Man wollte nicht in ein grösseres Stadion ausweichen, wie man es 1999 beim bisherigen sportlichen Highlight in der 103-jährigen Klubgeschichte getan hat. Zum Cup-Halbfinal gegen die Grasshoppers waren damals 3000 Zuschauer in den Letzigrund gekommen. GC, unter anderem mit Pascal Zuberbühler, Mats Gren und Hakan Yakin, gewann 7:0.

Mit Stehrampen zum Rekord

Dank zusätzlichen Stehrampen konnte die Kapazität auf der Allmend um rund 1500 auf 3500 Plätze erhöht werden. Sämtliche Tickets wurden im Vorverkauf abgesetzt, womit der Zuschauerrekord garantiert ist.

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Die Allmend wird am Mittwoch zum Zentrum des Zürcher Fussballs. Bild: Lucas Maystre

Scharmützel und Gehässigkeiten sind im Brunau-Derby nicht zu erwarten. Die beiden Klubs pflegen ein freundschaftliches Verhältnis, schätzen die fruchtbare Kooperation. Auch deshalb erteilten Stadt, Polizei und Fussballverband grünes Licht für den Austragungsort.

Auf die leichte Schulter nimmt FCZ-Trainer Ludovic Magnin den Underdog nicht. Wie üblich versammelt sich die Mannschaft vor dem Spiel im Hotel. «Eine seriöse Herangehensweise ist wichtig. Für die gegnerischen Spieler ist es ein Jahrhundert-Spiel, und dass die Partie nicht im Letzigrund stattfindet, ist ein Vorteil für Red Star», mahnt Magnin. Dennoch ist davon auszugehen, dass der FCZ vierten Spiel innert elf Tagen einige Stammkräfte schonen wird. (abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Max Cherry 31.10.2018 16:40
    Highlight Highlight Das erste Stadtzürcher Derby für den FCZ seit über 10 Jahren! Das wird Klasse.
  • hofma99 31.10.2018 16:25
    Highlight Highlight Mal sehen ob sich Red Star hier auch so daneben benimt wie in den tieferen ligenen.
  • Bündn0r 31.10.2018 15:03
    Highlight Highlight Fast schon in Gehdistanz eines Fussball stadions mit 30000 Plätzen stampft man ein grosses Provisorium für ein Spiel aus dem Boden, das dann auch noch zu klein ist (ausverkauft in kürzester Zeit).
    Ich verstehe nichts von den Rivalitäten zwischen den verschiedenen Clubs bzw Chaoten, aber besonders schlau ist das auf den ersten Blick nicht...
    • Zaungast 31.10.2018 15:46
      Highlight Highlight Doch, genau so muss es eben sein! Der Cup lebt davon, dass die Kleinen ihre Heimspiele auch wirklich zuhause austragen dürfen. Das wollen auch jeweils die Fans des grossen Clubs so.
    • H.P. Liebling 31.10.2018 16:03
      Highlight Highlight "Ich verstehe nichts von den Rivalitäten zwischen den verschiedenen Clubs bzw Chaoten" - Zitat Ende.

      Vielleicht sollten Sie sich dann auch gar nicht dazu äussern...!?

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