Sport
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Bundesliga, 16. Runde

Wolfsburg – RB Leipzig 1:1 (1:0)

SC Freiburg – Mönchengladbach 1:0 (1:0)

HSV – Frankfurt 1:2 (1:2)

Mainz – Dortmund 0:2 (0:0)

epa06385834 Dortmund's head coach Peter Stoeger reacts during the German Bundesliga soccer match between FSV Mainz 05 and Borussia Dortmund in Mainz, Germany, 12 December 2017.  EPA/HASAN BRATIC (EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Peter Stöger siegt beim Debüt als Dortmund-Trainer. Bild: EPA/EPA

Stöger siegt bei Dortmund-Debüt – Leipzig nur Remis – Freiburg gewinnt gegen Gladbach

12.12.17, 22:41


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Dortmund hat im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Peter Stöger sein Negativserie beendet. Nach neun Partien ohne Sieg kam der BVB in der 16. Runde zum 1:0 in Mainz.

Zwei Tage nachdem sich Dortmund vom niederländischen Trainer Peter Bosz getrennt hat, ist der Erfolg zurückgekehrt. Der ausgeschiedene Champions-League-Teilnehmer spielte nicht gross auf, steigerte sich aber nach einem nervösen Beginn. Und er hatte in Mainz auch das Glück auf seiner Seite. Der Gastgeber traf in den ersten Minuten der Partie nur den Pfosten, während Dortmund nach der Pause eine seiner ersten Torchancen nutzte. Der griechische Verteidiger Sokratis stand nach einem Freistoss in der 55. Minute genau richtig. Der Japaner Shinji Kagawa machte kurz vor Schluss den ersten Bundesliga-Sieg seit dem 30. September perfekt.

Das 1:0 für Dortmund durch Sokratis. Video: streamable

Wie für die Dortmunder um den Berner Keeper Roman Bürki endete auch für Stöger eine schwarze Serie. Der Österreicher, der bis Anfang Monat das Schlusslicht Köln betreut hatte, war seit über 200 Tage ohne Sieg in der Bundesliga. Nun schloss sich für ihn, der mit Köln in 14 Runden nur drei Punkte geholt hatte, der Kreis: Bereits den letzten Sieg hatte er in der vergangenen Saison gegen Mainz gefeiert.

Das 2:0 für Dortmund durch Kagawa. Video: streamable

Eine lange Durststrecke hat auch Josip Drmic hinter sich. Der in den letzten Monaten von schweren Verletzungen geplagte Stürmer stand erstmals seit März in der Bundesliga in der Startformation. Der Schweizer Internationale war in den letzten Wochen für Borussia Mönchengladbach zu drei kurzen Einsätzen in der Schlussphase gekommen, in Freiburg bildete er zusammen bis zu seiner Auswechslung nach einer Stunde mit Lars Stindl den Sturm.

Das 1:0 für Freiburg durch Petersen. Video: streamable

Zum Matchwinner avancierte aber ein Freiburger: Nils Petersen verwandelte in der 20. Minute einen Penalty zum 1:0-Sieg. Petersen hatte am Sonntag die Freiburger Wende vom 0:3 zum 4:3 gegen den 1. FC Köln mit drei Toren, davon zwei Penaltys in der Nachspielzeit, massgeblich geprägt.

Leipzig droht derweil den Anschluss an den Tabellenführer Bayern München zu verlieren. Die Sachsen kommen in Wolfsburg über ein 1:1-Remis nicht hinaus. Damit blieb das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl im dritten Meisterschaftsspiel in Folge ohne Sieg. Die Leipziger könnten am Mittwoch bis auf zehn Punkte hinter den Herbstmeister aus München zurückfallen, der dann das Schlusslicht 1. FC Köln empfängt.

Das 1:1 für Leipzig durch Halstenberg. Video: streamable

Vor 22'827 Zuschauern brachte Paul Verhaegh (15.) die Wolfsburger per Foulpenalty in Führung. Marcel Halstenberg (53.) erzielte den Ausgleich für den Vizemeister. Der Leipziger Dayot Upamecano erhielt in der Nachspielzeit noch die Gelb-Rote Karte. Davor hätte Divok Origi den Siegtreffer für Wolfsburg erzielen müssen. Er zielte aber aus zwei Metern drüber (78.).

Die Tabelle

Die Telegramme

Freiburg - Mönchengladbach 1:0 (1:0)
23'800 Zuschauer.
Tor: 20. Petersen (Foulpenalty) 1:0.
Bemerkungen: Mönchengladbach mit Sommer, Zakaria und Drmic (bis 60.), ohne Elvedi (gesperrt).

Hamburg - Eintracht Frankfurt 1:2 (1:2)
40'983 Zuschauer.
Tore: 9. Papadopoulos 1:0. 16. Wolf 1:1. 24. Gacinovic 1:2.
Bemerkungen: Frankfurt mit Fernandes.

Mainz - Dortmund 0:2 (0:0)
32'976 Zuschauer.
Tore: 55. Sokratis 0:1. 89. Kagawa 0:2.
Bemerkungen: Mainz mit Frei. Dortmund mit Bürki.

Wolfsburg - Leipzig 1:1 (1:0)
22'827 Zuschauer.
Tore: 15. Verhaegh (Foulpenalty) 1:0. 52. Halstenberg 1:1.
Bemerkungen: Leipzig ohne Mvogo (Ersatz) und Coltorti (nicht im Aufgebot). 92. Gelb-Rote Karte gegen Upamecano (Leipzig).

Diese Stürmer hatten nur eine gute Saison

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • maxi 13.12.2017 06:51
    Highlight stöger gefällt! über standards und ballbesitz zurück zur sicherheit. offensiv war es sicher noch zu lasch, aber es sieht positiver aus. weigl war wie ein anderer spieler, im vergleich zu den letzten spielen. hoffe man kann die wende schaffen
    4 0 Melden
  • bokl 13.12.2017 00:12
    Highlight Stöger als Köln Trainer: "Sieg gegen Mainz, 200 Tage ohne Sieg in der BL".

    Watzke zu Zorc: "Kennst du jemanden ohne Job, der uns gegen Mainz helfen kann?"

    Stöger als BVB-Trainer: "Sieg gegen Mainz, 200 Tage ...."

    Gemein ich weiss. Und nochmal 200 Tage wird Stöger nicht kriegen ...
    1 8 Melden
  • bokl 13.12.2017 00:08
    Highlight "Leipzig droht derweil den Anschluss an den Tabellenführer Bayern München zu verlieren."

    Bei schon sieben Punkten Rückstand von Anschluss zu reden ist irgendwie süss. Ich weiss, ist für die Spannung nicht förderlich. Aber sein wir ehrlich. Bayern ist nicht nur Herbstmeister ...
    9 3 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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