Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05991269 Swiss national soccer team head coach Vladimir Petkovic (L) leads his team's training session at the Stadium Maladiere in Neuchatel, Switzerland, 26 May 2017. Switzerland will face Belarus in an international friendly soccer match on 01 June 2017.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Petkovic hält die Fäden in der Vorbereitung stets fest in der Hand. Bild: EPA/KEYSTONE

Petkovic rüstet nach – Cupfinalisten und Serie-A-Legionäre stossen nächste Woche zur Nati



Nationalcoach Vladimir Petkovic ergänzt ab nächster Woche sein bislang 20-köpfiges Aufgebot für das Länderspiel vom 1. Juni gegen Weissrussland mit fünf weiteren Akteuren.

Dabei handelt es sich um die Cupfinalisten aus Deutschland und England. Es sind dies Goalie Roman Bürki von Borussia Dortmund, Stürmer Haris Seferovic von Eintracht Frankfurt sowie Granit Xhaka von Arsenal.

Hinzu kommen die Italien-Legionäre Remo Freuler von Atalanta Bergamo und Silvan Widmer von Udinese, die in der Serie A die letzte Meisterschaftsrunde bestreiten.

Der rekonvaleszente Stürmer Breel Embolo (Schalke 04) bleibt derweil beim Schweizer Team. Für einen Einsatz des Stürmers ist es nach dessen schweren Verletzung aber noch zu früh.

Weitere Änderungen im Aufgebot wird es nach dem Test gegen Weissrussland in Neuenburg sowie der letzten Runde in der Super League (2. Juni) im Hinblick auf das WM-Qualifikationsspiel am 9. Juni auf den Färöern geben. (pre/sda)

Die Rekordspieler der Schweizer Nati

Unvergessene Nati-Geschichten

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

Link to Article

Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

Link to Article

Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

Link to Article

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link to Article

10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link to Article

29.02.2012: Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

Link to Article

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link to Article

25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

Link to Article

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

Link to Article

28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

Link to Article

24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

Link to Article

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

Link to Article

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Doppelbürger nicht mehr fördern? Was für eine Schnapsidee

Der Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbundes (SFV), hat in einem Interview geäussert, dass man Probleme schaffe, in dem man die Mehrfachnationalität ermögliche. Doppelbürger deshalb nicht mehr zu fördern, ist eine Schnapsidee.

Während aus dem Kreis der Nationalmannschaft immer wieder betont wurde, dass die «Doppeladler-Affäre» intern für keine Diskussionen sorgte, erzählte SFV-Generalsekretär Alex Miescher gestern in einem Interview mit der NZZ, «dass die Vorfälle gezeigt haben, dass es eine Problematik gibt.» Man schaffe Probleme, in dem man die Mehrfachnationalität ermögliche. Nicht nur auf den Fussball bezogen.

Miescher ging noch weiter und erklärte: 

Miescher buddelt damit eine Thematik wieder aus, die man …

Artikel lesen
Link to Article