Sport
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Schweizer Cup, 2. Runde

Gunzwil (2.) – Lugano 1:4

Ticino Le Locle (2.i) – Luzern 0:3

Seuzach (1.) – GC 1:4

Le Mont – St.Gallen 0:1

Chiasso – Wohlen 1:0

Stade Lausanne (1.) – Winterthur 0:3

Binningen (2.i) – Brühl (PL) 1:2

Calcio Kreuzlingen (2.) – Tuggen (PL) 7:8nP

Azzurri Lausanne (1.) – Kriens (PL) 2:3


Achtelfinals am Mittwoch, 26. Oktober.
Auslosung: Morgen 19.10 Uhr, RSI 2.

Luganos Assan Ceesay, links, im Spiel gegen Gunzwils Thomas Egli, rechts, waehrend des 1/16 Final Fussball Cup Spiels zwischen dem FC Gunzwil und FC Lugano, am Samstag, 17. September 2016, auf dem Sportplatz Linden in Gunzwil. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

1500 Fans sahen in Gunzwil einen klaren Sieg des Favoriten Lugano. Bild: KEYSTONE

Luzern und St.Gallen erst dank späten Toren im Cup-Achtelfinal – GC und Lugano gewinnen sicher

Der FC Luzern kommt im Schweizer Cup eine Runde weiter. Ticino Le Locle (2. Liga Inter) lässt sich aber erst in der 79. Minute erstmals bezwingen. Auch St.Gallen tut sich in Le Mont lange schwer. Jeweils 4:1 gewinnen auswärts GC und Lugano.



Ticino Le Locle leistete gegen den FC Luzern zwar lange Widerstand. Doch am Ende setzte sich der klare Favorit beim Aussenseiter aus der 2. Liga Inter durch.

Tomi Juric schoss in der 79. Minute das erlösende 1:0 für den FCL. Damit war der Bann gebrochen. Marco Schneuwly (83./87.) erzielte die weiteren Treffer zum 3:0-Auswärtssieg.

17.09.2016; Le Locle; Fussball Schweizer Cup - FC Ticino - FC Luzern;
Eine Flitzer rennt ueber das Spielfeld
(Martin Meienberger/freshfocus)

Lange das Highlight in Le Locle: Ein Flitzer (im watson-Shirt?!) Bild: freshfocus

Die Highlights der Partie.

Wackelkandidat FCSG knapp weiter

Der formschwache FC St.Gallen war im Vorfeld als derjenige Super-League-Vertreter auserkoren worden, dem am ehesten ein Ausscheiden drohte. Diesen «Vorschusslorbeeren» wurden die lange Zeit harmlosen Ostschweizer gerecht.

Erst nach 79 Minuten lag der Ball im Netz von Gegner Le Mont; Roman Buess traf nach einem Standard mit dem Kopf. In einer hektischen Schlussphase zitterte sich St.Gallen zum knappen Sieg.

Die Highlights der Partie.

GC im «Derby» ohne Mühe

Schon nach neun Minuten führten die Grasshoppers beim FC Seuzach mit 1:0. Nicolas Hunziker erzielte gegen den 1.-Liga-Klub den Treffer und er legte kurz vor der Pause nach.

Am meisten bejubelt wurde auf dem Sportplatz Rolli indes der Ehrentreffer: Stephan Oergel buchte ihn nach 66 Minuten zum zwischenzeitlichen 1:3 aus der Sicht von «Seuzi».

Der Zuercher Caio (Caio Cesar Alves dos Santos), links, kaempft gegen den Seuzacher Christopher Suesstrunk, rechts, waehrend des 1/16 Final Fussball Cup Spiels zwischen dem FC Seuzach und dem Grasshopper Club Zuerich, am Samstag, 17. September 2016, in Seuzach. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

Seuzachs Süsstrunk bedrängt GC-Brasilianer Caio. Bild: KEYSTONE

Die Highlights der Partie.

Lugano sicher weiter

Der FC Lugano trat mit einer auf jeder Position veränderten Mannschaft an und ist dennoch ohne Mühe in die Achtelfinals im Schweizer Cup eingezogen. Die Tessiner siegten beim Zweitligisten Gunzwil 4:1.

Nach 23 Minuten hiess es schon 3:1, unter anderem dank zwei Foulpenaltys und zwei Toren des israelischen Stürmers Ofir Mizrachi. Später trug sich auch Andres Ponce als Doppeltorschütze ein. Das eine Tor, erzielt von Ibrahim Terzimustafic nach 19 Minuten zum 1:2, wird immerhin ein Highlight in Gunzwils Vereinsgeschichte bleiben. (ram/sda)

Ofir Mizrachi, Mitte, von Lugano im Spiel gegen Thimo Fleischli, rechts, von Gunzwil, waehrend des 1/16 Final Fussball Cup Spiels zwischen dem FC Gunzwil und FC Lugano, am Samstag, 17. September 2016, auf dem Sportplatz Linden in Gunzwil. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Doppeltorschütze Mizrachi ist nicht zu stoppen. Bild: KEYSTONE

Die Highlights der Partie.

Die Telegramme

Ticino Le Locle - Luzern 0:3 (0:0)
800 Zuschauer. - SR Pache.
Tore: 79. Juric 0:1. 83. Marco Schneuwly 0:2. 87. Marco Schneuwly 0:3.
Luzern: Omlin; Grether, Affolter, Sarr, Thiesson; Rodriguez, Kryeziu, Haas (80. Neumayr), Oliveira; Marco Schneuwly, Juric.
Bemerkungen: Luzern ohne Hyka (krank), Arnold, Lustenberger, Puljic, Costa und Rogulj (alle nicht im Aufgebot). Erstes Pflichtspiel von Francisco Rodriguez für Luzern.

Seuzach - Grasshoppers 1:4 (0:2)
3500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Gut.
Tore: 8. Hunziker 0:1. 42. Hunziker 0:2. 64. Tabakovic 0:3. 66. Oergel 1:3. 75. Sigurjonsson 1:4.
GC: Mall; Lavanchy, Basic, Zesiger, Antonov (80. Rhyner); Gjorgjev, Brahimi, Sigurjonsson; Caio (58. Tabakovic), Hunziker, Andersen (74. Sherko).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Pnishi, Källström (beide krank) und Bamert (verletzt). Lattenschuss: 89. Sherko. Verwarnung: 33. Lavanchy (Foul).

Le Mont - St.Gallen 0:1 (0:0)
Baulmes. - 950 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tor: 79. Buess 0:1.
St.Gallen: Stojanovic; Hefti, Wiss (41. Gelmi), Haggui, Schulz; Aratore, Toko, Gaudino, Tafer; Chabbi (71. Bunjaku), Buess (95. Wittwer).
Bemerkungen: Rote Karte: 94. Schulz. Verwarnungen St.Gallen: 21. Stojanovic (Spielverzögerung), 50. Aratore (Reklamieren), 68. Gaudino (Foul), 74. Haggui (Foul), 76. Toko (Reklamieren).

Gunzwil - Lugano 1:4 (1:3)
1500 Zuschauer. - SR Schärer.
Tore: 14. Ponce (Foulpenalty) 0:1. 17. Mizrachi 0:2. 19. Terzimustafic 1:2. 23. Mizrachi (Foulpenalty) 1:3. 56. Ponce 1:4.
Lugano: Russo; Padalino, Rouiller, Urbano, Belometti; Crnigoj, Rey, Vecsei (69. Guerchadi); Ceesay, Ponce, Mizrachi.
Bemerkungen: Lugano mit komplett veränderter Startformation im Vergleich zum letzten Meisterschaftsspiel in St.Gallen. 62. Kopfball von Ceesay an den Pfosten. Gelb-Rote Karte: 64. Ceesay.

Chiasso - Wohlen 1:0 (1:0)
400 Zuschauer. - SR Schärli. - Tor: 44. Padula 1:0.

Stade Lausanne-Ouchy - Winterthur 0:3 (0:1)
450 Zuschauer. - SR Dudic. - Tore: 36. Dessarzin 0:1. 77. Manuel Sutter 0:2. 92. Manuel Sutter 0:3.

Binningen - Brühl St.Gallen 1:2 (1:0)
450 Zuschauer. - SR Turkes. - Tore: 32. Fumagalli 1:0. 60. Riedle 1:1. 63. Sabanovic 1:2.

Azzurri Lausanne - Kriens 2:3 (0:3)
150 Zuschauer. - SR Skalonja.- Tore: 26. Hasanaj 0:1. 35. Sulejmani 0:2. 37. Fanger 0:3. 54. Chergoui 1:3. 93. Afonso 2:3. - Bemerkungen: 87. Gelb-Rote Karte gegen Brahimi (Azzurri Lausanne).

Calcio Kreuzlingen - Tuggen 7:8 (1:1, 0:1) n.P.
420 Zuschauer. - SR Gentile. - Tore: 25. Santana (Handspenalty) 0:1. 73. Pajaziti 1:1. - Bemerkungen: 92. Kopfball von Omerbegovic (Calcio Kreuzlingen) an den Pfosten.

David gegen Goliath: Die grössten Cup-Sensationen

29.09.1971: Statt «allzu augenfällig im Spargang» die Pflicht zu erledigen, sorgt GC für den höchsten Schweizer Europacup-Sieg aller Zeiten

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01.05.1993: Marc Hottigers Knallertor versenkt Italien – und er verärgert die Azzurri danach mit einer frechen Leibchentausch-Bitte 

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05.12.2004: Paulo Diogo gewinnt mit Servette wichtige Punkte im Abstiegskampf – und verliert dabei einen Finger

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26.04.2003: Colombas Goalie-Goal lässt Razzetti alt aussehen und den FC Aarau unabsteigbar bleiben

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24.04.1996: Das Ende von Nati-Trainer Artur Jorge nimmt ausgerechnet mit dem einzigen Sieg seiner kurzen Ära den Anfang 

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10.09. 2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

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30.05.1981: Der Wolf und seine «Abbruch GmbH» entfachen mit dem 2:1-Sieg gegen England eine neue Fussball-Euphorie

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11.08.2010: Moreno Costanzo schiesst mit seiner ersten Ballberührung als Natispieler gleich den Siegtreffer

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01.11.1989: Nur durch einen Witz-Penalty zwingt Diego Maradonas Napoli die tapferen Wettinger in die Knie

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25.11.2009: Das beste Fussball-Musikvideo aller Zeiten erscheint auf Youtube – über den FC Aarau

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07.12.2011: Der FC Basel schmeisst Manchester United aus der Champions League und Steini, der Glatte, schiesst den Ball an die Latte

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15.11.2009: Die Schweiz ist Fussball-Weltmeister! Die U17-Nati setzt ihrem Höhenflug die Krone auf

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22.02.2004: St.Gallens Kultfigur «Zelli» muss in der Not ins Tor und kratzt den Ball in «seiner» Ecke

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12.11.2002: Basel holt gegen Liverpool ein 3:3 und Beni Thurnheer schwärmt: «Dieses Spiel müsste man zeigen, wenn ich gestorben bin»

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03.05.1994: Mit dem Sonderflug zur spontanen Aufstiegsfeier auf den Barfi

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«Kahn hat die Weihnachtsfeier verlassen, sagte, das Kind sei krank, und ging in die Disco»

Ottmar Hitzfeld ist gestern 70 Jahre alt geworden. Der ehemalige Schweizer Natitrainer spricht im Interview über sein Burnout, weshalb er Elber und Pizarro eine 100'000-Euro-Busse aufdrückte und warum er auf 25 Millionen aus China verzichtete.

Sie sind mit 22 Jahren als Spieler zum FC Basel gestossen. Wie kam es dazu?Ich habe in der südbadischen Auswahl gespielt, als eine Anfrage von Delémont kam. Die wollten mich unbedingt, boten mir 15'000 Franken für meine Unterschrift. Ich dachte damals, das kann doch nicht sein, dass ich Geld kriege, um Fussball zu spielen. Der nächste Gedanke war, dass ich ja den FC Basel anfragen könnte, wenn die schon Interesse haben.

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