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Ausschreitungen in unseren Fussball-Stadien: Das Problem ist die Torheit unserer Klubs

Schon wieder ein Schandspiel. Die Partie FC Basel gegen den FCZ musste wegen Zuschauerausschreitungen unterbrochen werden. Die Klubs und die Liga sind in erster Linie selber schuld. 



Die Premier League in England ist die erfolgreichste Fussballliga der Welt. Aber zuerst musste sie das Gewalt-Problem lösen, das bis in die 1990er Jahre hinein eine Geissel der höchsten britischen Liga war.  

Unsere höchste Spielklasse könnte von den Engländern lernen. Ralph Krueger ist Präsident und General Manager des Spitzenteams Southampton. Er erklärt, wie die Gewalt nach dem Grundsatz «Zero Tolerance» aus den Stadien verbannt worden ist. 

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Die Ausschreitungen im Fan-Sektor. Video: userinput

  1. Jeder Zuschauer (bzw. Zuschauerin) wird registriert, seine Identität ist dem Klub bekannt. Nur gegen Offenlegung der Identität ist es überhaupt möglich, ein Ticket zu kaufen. 
  2. Wer ein Ticket weiter gibt (beispielsweise an eine nicht registrierte Person) riskiert lebenslängliches Zutrittsverbot für sämtliche Stadien. 
  3. Die Video-Überwachung im Stadion ist total und rund 300 Sicherheitsleute setzten in Southampton die Ordnungsregeln konsequent durch. Wer sich nicht regelkonform benimmt, wer beispielsweise im falschen Block sitzt, wird sofort aus dem Stadien gewiesen und riskiert lebenslängliches Stadionverbot. 
  4. Keine Stehplätze. Nur nummerierte Sitzplätze. 
  5. Kein Alkohol im Stadion. Von dort aus, wo das Spielfeld sichtbar ist, darf kein Alkohol konsumiert werden. Das bedeutet, dass in den VIP-Logen die Vorhänge zugezogen werden müssen, wenn Cüplis serviert werden. Wer Fussball sieht, darf nicht trinken. Ralph Krueger sagt, das reduziere zwar die Gastronomie-Einnahmen. Aber das werde bei weitem durch den Imagegewinn der Liga aufgewogen. Die Premier League ist wirtschaftlich die erfolgreichste Fussball-Liga der Welt.  

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Zusammen mit der «Versitzplatzung», den hohen Eintrittspreisen und der konsequent durchgesetzten Platzordnung hat sich der Fussball sozial verändert. Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen, das Fussball als gute Unterhaltung geniessen will. Dazu gehören auch viele Frauen und Kinder. In den Stadien gibt es keine Zäune mehr. 

Eine von unzaehligen Fackeln, welche durch Zuercher Fans geworfen wurden, brennt auf dem Spielfeld, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Zuerich am Sonntag, 12. April 2015, im Stadion St. Jakob-Park in Basel. (KEYSTONE/Patrick Straub)

Warum werden Petarden-Werfer nicht gefasst? Bild: KEYSTONE

Ticketpreise teilweise fast 1000 Prozent gestiegen

Unter 50 Franken sind keine Tickets zu haben. Die Ticketpreise sind bei einigen Klubs in den letzten 20 Jahren um fast 1000 Prozent gestiegen. 

Kein Wunder, ist die Premier League die mit grossem Abstand erfolgreichste Fussball-Liga der Welt. Die 20 Klubs können sich für die TV-Übertragungsrechte der nächsten drei Jahre etwas mehr als sieben Milliarden Franken teilen – das sind 14,40 Millionen pro Spiel.  

Drei Katastrophen sorgten für das Umdenken

Ralph Krueger sagt: «Die Premier League ist die einzige Fussball-Liga, die nach den Grundsätzen des nordamerikanischen Sportgeschäftes funktioniert. Die Liga-Einnahmen werden unter den Klubs so aufgeteilt, dass auch die sogenannten Small Market Teams eine Chance bekommen, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Aber nur wer sich nicht dazu hinreissen lässt, während der Saison zu viel Geld in Transfers zu investieren – was sich in der Regel sportlich gar nicht auszahlt – kann Gewinn erwirtschaften.» Inzwischen ist der Durchschnittslohn der Spieler auf über vier Millionen Franken geklettert. 

Erstes Urteil innerhalb von 4 Wochen

Die Rapporte des Schiedsrichters und der Sicherheitsdelegierten werden dem Disziplinarrichter im Sicherheitswesen übermittelt. Er entscheidet dann, ob der Fall seine Spruchkompetenz (max. Busse von 10'000 Fr.) überschreitet oder nicht. Ist dies der Fall, wird die Angelegenheit an die Sicherheitskammer der Disziplinarkommission übergeben. Ein erstes Urteil ist innerhalb von 4 Wochen zu erwarten.
Darüber hinaus erwartet die Liga, dass die fehlbaren Einzelpersonen identifiziert, der Justiz zugeführt und mit einem mehrjährigen Stadionverbot belegt werden.

12.04. 2015; Zuerich; Fussball Super League - FC Basel - FC Zuerich; FCB Fan und ein Sicherheitsmitarbeiter mit Traenengasspritze gegen FCZ Fans nach dem Spiel (Andreas Meier/freshfocus)

Die Klubs schieben die Verantwortung ab, statt etwas zu unternehmen. Bild: Andreas Meier/freshfocus

Für diese Entwicklung von einer gewaltgeprägten Liga hin zum grössten Fussball-Business auf dem Planeten waren allerdings drei Katastrophen nötig: 1985 das Unglück von Bradford (56 Menschen verbrannten), kurz darauf die Tragödie im Brüsseler Heysel-Stadion, als 39 Zuschauer auf der Flucht vor Liverpooler Hooligans starben und schliesslich 1989 das Drama im Stadion von Sheffield, als auf einer überfüllten Tribüne 96 Menschen zu Tode gedrückt wurden. 

Unfassbare Torheit, dass Klubs sich vom Mob «terrorisieren» lassen

Das Problem der Hooligans haben die Klubs in der Premier League selber gelöst. Die Lösungen und Veränderungen, die den britischen Fussball in der höchsten Liga von der Geissel des gewaltbereiten Mobs befreit haben, wären in einem so wohlhabenden Land wie der Schweiz problemlos möglich. Gerade die Schweiz hätte ein enormes Potenzial an gutbürgerlichen, gesitteten Fussballkonsumenten. 

Es ist im Grunde eine unfassbare Torheit, dass die Schweizer Klubs sich seit Jahren vom Mob «terrorisieren» lassen und die Verantwortung an die Polizei beziehungsweise die Politik abzuschieben versuchen statt selber mit einer tiefgreifenden Reform das Problem endlich anzupacken. Unsere Raiffeisen Super League hätte alles, um eine kleine, feine und wohlhabende Schwester der Premier League zu sein. Aber sie verkommt immer mehr zu einer gewaltgeplagten Liga, für die wir uns europaweit schämen müssen.

Die schlimmsten Stadion-Katastrophen

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    Alle Leser-Kommentare
  • magicfriend 14.04.2015 13:17
    Highlight Highlight Herr Zaugg ist zum Glück Eismeister und nicht "Platzwart". Dieser Beitrag ist leider in der Kategorie Nonstop-Nonsens abzulegen. Das Modell England ist nur ein Vorzeigemodell, wenn man die Nebenschauplätze verdrängt. In England sind die Wenigverdiener, die es sich nicht leisten können, keineswegs weniger Gewaltbereit. Im Gegenteil! Es findet einfach eine Verlagerung in die Pubs und unteren Ligen statt.

    Weiter wäre das Modell eine weitere Schwächung und keine Bereicherung für den Schweizer Fussball, Es kämen nämlich einfach weniger Leute, da der Markt nicht mehr hergibt. Es verlieren alle!
  • Daviddelmundo 13.04.2015 20:44
    Highlight Highlight Nun ja ganz so korrekt sind die Aussagen in diesem Artikel dann auch wieder nicht, was Tickets für Premier League Spiele betrifft.

    Es ist relativ einfach möglich, für ein Spiel wie am Wochenende Tottenham vs. Aston Villa für 20 Pfund, also umgerechnet rund 35 Franken Tickets zu erhalten. Den Namen/ID muss man dafür nicht vorweisen.


  • Tornado 13.04.2015 15:09
    Highlight Highlight Irgendwie schon fast zynisch einen solchen Kommentar von einem Eishockey Fachmann zu lesen.
    Im Eishockey gab/gibt es genau die gleichen Problemen!. Und würden die Pyros nicht so sehr die Halle einräuchern (was auch schon vorgekommen ist) würde man davon garantiert mehr sehen.
  • Tschosch 13.04.2015 13:20
  • Tschosch 13.04.2015 13:17
    Highlight Highlight Miserabler Artikel / Kommentar! Habe mich während des lesens mehrmals gefragt, ob der "Satire-Stempel" vergessen ging!

    Das vorgeschlagene "Rezept" ist eine "aus den Augen aus dem Sinn"-Strategie, welche die Gewalt weg von den Kameras drängen soll, sodass sich der "gutbürgerliche" Fernsehzuschauer nicht aufzuregen braucht. Torheit ist, dies als Lösung gegen die Gewalt rund um Sportanlässe zu propagieren, Herr Zaugg!
  • Inti 13.04.2015 12:33
    Highlight Highlight Der Bericht ist eine Frechheit.
    Die "Proleten" sollen also dem "gutbürgerlichen Publikum" weichen dank überhöhter Ticketpreisen?
    Und was ist mit den jungen Wenigverdienern? Den Studenten mit Nebenjöbblis? Den einkommensschwachen Familien, die vielleicht auch einmal am Sonntagnachmittag mit den fussballbegeisterten Kindern an einen Match möchten?
    Ausserdem sind bei den Hooligans auch Gutverdienende und Leute aus dem Mittelstand vertreten, die Kravall beim Fussball als Ventil missbrauchen.
    So sieht eine faire Lösung nicht aus!
    Auch beim Fussball keine Klassengesellschaft!
    • beni1966 13.04.2015 14:58
      Highlight Highlight bin nicht deiner meinung, denn wenn die Tickets höher sind und kein Alkohol gekauft werden kann,wirs besser, denn zum Beispiel in Bern sind die meisten Fans im Fanblock so blau dass sie den Match nicht sehen.....und ein Bier kostet auch gegen 10.- mit depot......also wer Geld hat für sich volllaufen zulassen, hat auch Geld für teurere Tickets.....
    • AdiB 13.04.2015 16:35
      Highlight Highlight eine guter block schaut das spiel, ob nüchtern oder nicht, sowieso nicht.
  • kuhrix 13.04.2015 12:17
    Highlight Highlight Bleiben Sie bitte beim Eishockey! Das ist wohl der schlechteste Artikel auf Watson überhaupt, Stammtisch-Niveau. Wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt, weiss man das es in England nicht besser ist. In den oberen Ligen herrscht keine Stimmung und nur noch Reiche können sich ein Ticket leisten. Während es unten regelmässig kracht, nur interessiert das niemanden. Das Problem hat wenig mit Fussball, sondern viel mehr mit der Gesellschaft zu tun. Wir wollen keine "wohlhabende Schwester der Premier League", sondern Stehplätze, Bier und vernünftige Ticketpreise!
  • thompson 13.04.2015 12:06
    Highlight Highlight Schlechtester Bericht aller Zeiten.
    seit den Römern gibt es Ausschreitungen an Sportanlässen. Das beispiel England... immer wieder lustig, dass die Presse England als Vorbild präsentiert. Schaut mal was in den unteren Ligen los ist da gibt es immer wieder Ausschreitungen... Und die Premier League... Stimmung weg. Fans weg aber die Kriminalität auf den Strassen noch viel schlimmer. Es ist ein geselschaftliches Problem... Seit froh sind die Chaoten im Stadion und nicht in eurem Vorgarten...
  • 's all good, man! 13.04.2015 11:58
    Highlight Highlight Schwacher Kommentar, Herr Zaugg, ganz schwach. Einfach mal ins gleiche Horn stossen wie so viele andere auch und nach dem ach so tollen Beispiel England schreien.

    «Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen ...»

    Sowas ist doch einfach nur herablassend, sorry. Ein "gutbürgerliches" Publikum gibt es übrigens auch heute schon, wie es halt eben auch die "einfacheren" Leute gibt im Stadion. Fussball ist für alle da und das soll auch so bleiben, trotz unsäglicher Idioten, die das wie gestern wieder kaputt zu machen versuchten. Und: auch in Schweizer Stadien sind die Eintrittspreise teilweise ziemlich gesalzen. Schon mal in Basel auf der „Gegentribüne“ im Sektor C oder G gewesen? Na also.

    Das Problem ist ein gesellschaftliches und kann nicht einfach mit nur immer mehr Repression behoben werden. Begreift das doch endlich.
    • Sportfan 13.04.2015 12:25
      Highlight Highlight Bitte? Ein Gesallschaftsproblem? Dann müsste es bei jeder Grossveranstaltung Ausschreitungen geben. Gibt es aber meist nicht. (Schwingfest, Skirennen, Streetparade, Zürifest usw.) . Klar gibt es Zwischenfälle unter einzelnen Gruppen. Klar, aber keine "Massenausschreitungen". Genau mit solchen Aussagen "Gesellschaftsproblem" nehmt ihr die Chaoten in Schutz und in Eure Reihen auf. Die Fans kennen die Chaoten und nur sie können sie aussperren. Fertig. Ein Chaot macht nichts, wenn er keinen Applaus / Anerkennung dafür bekommt! Aber wie argumentieren Fanclubs: Pyro ist Teil der Fankultur? Voila!
    • 's all good, man! 13.04.2015 13:14
      Highlight Highlight Ja, weil das Problem damit beginnt, dass der Fussball von gewissen Personen als Ventil missbraucht wird. Das hat sich über die Jahrzehnte leider so entwickelt, auch, weil der Fussball die grösste Strahlkraft hat und die perfekte Bühne bietet, die Gewalt in der grossen Masse versteckt auszuüben bzw auch die grösste Aufmerksamkeit erhält.

      Es muss meiner Meinung nach also dort angegangen werden, wo Gewalt entsteht. Warum tut sie das? Alltag, soziale Probleme, Perspektivlosigkeit, Frust? In unserer Gesellschaft eben.

      Und: auch am Zürifäscht und Streetparade gibt es Gewalt und das nicht wenig.
    • Sportfan 13.04.2015 14:36
      Highlight Highlight Da gebe ich Ihnen recht, der Fussball wird missbraucht und dient als Ventil. Nur Ursachenbekämpfung kann der Sport nicht leisten.

      Also bleibt dem Fussball nur, sich vor der Gewalt zu schützen. Das heisst, die Annonymität aufheben, fehlbare Typen identifizieren und aussperren. Jeder im Block kennt ein schwarzes Schaf. Jeder! Aber aussprechen mag das niemand, geschweige denn mithelfen die Täter zu fassen. Solange dies nicht geschieht, passiert nichts. Kann sein, dass es "Zu-kurz-gekommene" sind die randalieren, aber die werden vom Rest des Blocks beschützt, beklatscht oder entschuldigt.

  • Sportfan 13.04.2015 11:34
    Highlight Highlight Und noch was. Es wird immer gesagt, dies seien keine Fans, dies sind gewaltbereite Chaoten. Dann schaut Euch das Bild mit den Fans auf dem Gitter an, welche mit den FCZ Spielern reden. Alle mit schwarzem Kapuzenpulli. Genau! Wozu wohl? Hört auf, reinigt Euch selbst, sonst werded ihr "gereinigt"!
  • Sportfan 13.04.2015 11:23
    Highlight Highlight Ich bin es so satt, die immer gleichen Diskussionen. Ständig heisst es: "Nur eine Minderheit, keine Fans". Schaut Euch einfach die Bilder an. 4 - 5 Pyros und der ganze Fanblock jubelt mit. Da regt sich keiner auf, versucht dies zu verhindern - "es sind ja unsere Fans also muss das gut sein". Wann begreift ihr endlich, dass ihr alles kaputt macht - und zwar nicht einzelne, sondern alle, weil ihr es tolleriert. Hört mir auf zu jammern. Ihr kennt jeden einzelnen auf diesen Bildern, also handelt! Und wenn es mal einen erwischt, Bravo! Nicht noch unsägliche Plakate für ihn mitnehmen "Bubu bi ois"!
    • jk8 13.04.2015 12:58
      Highlight Highlight man muss unter Pyros zünden und Pyros werfen unterscheiden, bitte.
    • amade.ch 13.04.2015 14:20
      Highlight Highlight müsste man, ja. Werden sie nicht geworfen, sind sie relativ sicher, da sie ja in diesen Sektoren "organisiert" gezündet werden. Es ist also nur logisch, dass die Fackeln im Block toleriert werden.
    • Sportfan 13.04.2015 14:54
      Highlight Highlight Nein! Die Fakeln sind in der Schweiz (und in jedem Stadion) verboten. Wie es kein "bitzeli Schwanger" gibt, gibt es kein "bitzeli Verboten". Ausserdem wirft jeder "normale" Fakelträger sein Fakel kurz vor dem Erlöschen weg, sonst wäre er auf den Videos ja identifizierbar, wenn die Fakel die Kamera nicht mehr "blendet".
      Und überhaupt, was soll an einer Fakel so lustvoll sein, wenn man die am Tag eigentlich gar nicht sieht und sie nur raucht und vielen die Sicht vernebelt? Liebe Fans, ihr seid doch viel kreativer als diese Pyros, die angeblich zu Eurer Kultur gehören!
    Weitere Antworten anzeigen
  • MisterX 13.04.2015 11:06
    Highlight Highlight Vom Fussball in England keine Ahnung aber trotzdem genau dieses System in der Schweiz verlangen, genial! Eintrittspreise ins Unermessliche erhöhen (Aarau gegen Vaduz ab 80.-), nur noch Sitzplätze (und wehe jemand freut sich bei einem Tor für sein Team!), personalisierte Tickets (erklären Sie mal ihrem Göttibueb warum er nicht an den Match mit Ihnen kann! Achja, zu gefählich!) plus kein Alkohol im Stadion (die Tankstellenshops im Umkreis wirds freuen!). Viel Spass beim seelenlosen und vorallem trostlosen Gekicke!
    P.s. Toll das Ganze mit der Bildstrecke, trägt ja auch soviel zum Thema bei!
  • AdiB 13.04.2015 11:04
    Highlight Highlight wer ein spiel sicher und ihn ruhe schauen möchte, geht in die kurve in die oberen ränge oder nihm etwas mehr geld zur hand und setzt sich auf einen sitzplatz. da passiert niemanden was.
  • dimitris muse 13.04.2015 10:59
    Highlight Highlight zaugg guck dir mal die stimmung in englischen stadien an und überarbeite den artikel dann nochmal
  • Plebs 13.04.2015 10:56
    Highlight Highlight Heissen Sie die Preiserhöhungen der Tickets etwa gut? So wird die Gesellschaft aufgeteilt. Sie hätten gerne nur die etwas wohlhabenderen Menschen im Stadion, weil diese mehr Geld generieren, womit sie indirekt sagen, dass diese Menschen mehr wert sind als andere.
    Ausserdem verurteilen Sie ein kollektiv, indem Sie einfach alle Menschen in den Fansektoren als "Mob" bezeichnen. Dies ist wie zu sagen, alle Moslems wären radikale Islamisten, welche Terror betreiben. Wir alle wissen, dass dies nicht der Fall ist. Des weiteren können Sie mir nicht weissmachen, dass die Stimmung durch solche Massnahmen nicht verschlechtert würde. Das wird nämlich von Ihnen konsequent verschwiegen. Vergleichen Sie nur einmal mit Deutschland. Dort gibt es solche Massnahmen nicht, es gibt wenig bis gar keine Ausschreitungen und die Stimmung ist beispielhaft in Europa.
    • exeswiss 13.04.2015 19:51
      Highlight Highlight @plebs: wenn es anderen orten zu funktionieren scheint, kann man den schweizer mob also tatsächlich mit Radikalen islamisten vergleichen.
    • Plebs 14.04.2015 10:03
      Highlight Highlight @exeswiss:
      Nein, da nicht die ganze Südkurve als "Mob" beizeichnet werden kann. Genauso wenig wie alle Moslems radikale Islamisten. Jedoch haben Sie recht, dass der tatsächliche "Mob", wobei es sich um ein paar wenige Personen handelt, durchaus im (entfernt) vergleichbaren Verhältnis steht, wie radikale Islamisten zu allen anderen Moslems.
  • Mate 13.04.2015 10:45
    Highlight Highlight Nach dem kritischen Bericht über die Ausschreitungen beim Zürcher Derby hatte ich Hoffnung, dass ihr hier bei Watson nicht im Mainstream mitschwimmt. Leider muss ich jetzt hier einen Bericht lesen, der schlicht und einfach nur auf Blick/20min Niveau ist. Spielt euch doch nicht als Experten auf, wenn ihr nicht Spiele aus der Kurve verfolgt oder euch mit der gesammten Thematik ausführlich befasst.
    Naja Fehler macht jeder mal, ich hoffe trotzdem weiterhin gute Beiträge von euch zu lesen.
  • _5am_ 13.04.2015 10:32
    Highlight Highlight Danke Zaugg für diese klaren Worte, kann dir nur zustimmen.
    • Tschosch 13.04.2015 13:26
      Highlight Highlight Selbst wenn man die Meinung von Zaugg teilt (was ich nicht tue!), muss man eingestehen, dass der Schreibstil an Arroganz kaum zu überbieten ist.
  • theleo 13.04.2015 10:02
    Highlight Highlight Peinlich, das ein so schlecht recherchierter Artikel veröffentlicht wird. Die Schlüsse, welche der Autor auf die Schweiz zieht, sind allesamt falsch. Jeder, welcher sich nur entfernt mit der Thematik beschäftigt hat, kann dies bestätigen. Herr Zaugg bitte sprechen Sie doch einmal mit einem Experten bevor Sie solche Thesen aufstellen... Solche Artikel erschweren die Bewältigung dieser Thematik enorm und sind mehr als unseriös...Als Person, welche sich selber mit der Thematik wissenschaftlich auseinandersetzt, bin ich einfach nur enttäuscht...
    • achso 14.04.2015 11:18
      Highlight Highlight Oh, das ist aber schade. Hauen sie doch mal ganz unwissenschaftlich auf den Tisch. Das gibt zwar weniger Herzli-Likes, aber es befreit !
  • jk8 13.04.2015 09:59
    Highlight Highlight Vor einiger Zeit (glaube Liverpool gegen Basel) erschien hier ein Artikel, welcher der dort anwesende Redaktor geschrieben hat, der die Situation in England professionell und realistisch beurteilt hat, lesen Sie diesen Artikel mal, Herr Zaug!
    Weitere Antworten anzeigen
  • TschGadEis 13.04.2015 09:57
    Highlight Highlight Klaus Zaugg: Sie machen sich lächerlich. Dieser Kommentar ist etwa auf Fackelwerfer-Niveau.

    Bitte watson, schickt den zurück zum Eishockey. Alle seine Kolumnen zum Thema Fussball zeugen von kompletter Ahnungslosigkeit.
  • jk8 13.04.2015 09:56
    Highlight Highlight Ich war dabei, es waren 3 Personen, welche Petarden aufs Feld warfen, 3 Hooligans!
    Der Rest hat vernünftig gefeiert. Solche drastischen Massnahmen zu fordern wäre absurd - nur für einzelne Chaoten! Was ist bloss aus watson geworden?
    • jk8 13.04.2015 10:19
      Highlight Highlight oder besser gesagt: Dieser Artikel ist weit unter dem gewohnten watson-Niveau.
    • Oban 13.04.2015 10:36
      Highlight Highlight Das Problem ist, das es immer nur 3-4 Leute sind und der Rest nur Dumm daneben rum steht statt seine Kollegen in die Schranken zu weisen.
      Will man dann sowas wie nur Sitzplätze zulassen, laufen die netten "Fans" auch wieder Sturm und man zieht mal wieder den Schwanz ein. Man ist einfach noch immer meinung, lieber Chaoten als gar keine Fans.
    • jk8 13.04.2015 10:56
      Highlight Highlight oban, das stimmt. auch wenn die Werfer von danebenstehenden "zusammengeschissen" wurden, hätte ich mir etwas mehr gewünscht, um die Werfer zu stoppen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas_v_Meier 13.04.2015 09:51
    Highlight Highlight Dieser Satz "Das Problem der Hooligans haben die Klubs in der Premier League selber gelöst" zeigt auf, wie wenig Ahnung Sie haben, Herr Zaugg.
    Setzen Sie sich bitte mit der Geschichte der Premier League auseinander. Anfangen könnten Sie mit diesem Artikel
    http://www.theguardian.com/football/2013/apr/09/thatcher-football-hillsborough
    Recherchieren Sie sauber und Sie werden sehen: Grossbritannien taugt als Vorbild für die Schweiz nicht!

    In der CH stiegen die Zuschauerzahlen in den letzten Jahren Kontinuierlich, so gefährlich kann es nicht sein. Ich hatte noch nie Angst beim Besuch eines Fussballspiel, auch im Mai 2006 nicht

    http://ö
  • chandler 13.04.2015 09:46
    Highlight Highlight Wir lesen immer und immer wieder dieselben Storys --> Skandal irgendwelchen Fans; riesen Aufschrei; alle mutieren zu Experten; was wäre wenn; eine Woche später und alles ist vergessen.
    Eines Tages wird es mehr als "nur" Verletzte geben. Da wird zu lesen sein --> hätte man früher; man wusste es ja; wenn und aber...
    Wenn dieser Zeitpunkt mal kommen sollte (was ich natürlich nicht hoffe), wird panisch eine völlig übertriebene Konsequenz daraus gezogen und völlig absurde Regeln werden umgesetzt.
    Da wäre der eine oder andere noch froh gewesen, hätten wir bereits heute etwas Schlaues unternommen...
  • amade.ch 13.04.2015 09:09
    Highlight Highlight Toll sind auch die Schreiber, die gerne mitteilen, warum sie nie ins Stadion gehen würden. Wer nicht da ist, kann nicht beurteilen, dass es da vielleicht gar nicht so schlimm ist. Wer sich nicht direkt in den Fansektoren aufhält (und das tut man als Erstbesucher wohl eher nicht), wird in der Schweiz in keinem Stadion Angst haben. Versprochen.

    Und ja, ich finde das Werfen von Fackeln und das Zünden der Knallpetarden, wie es gestern wieder passiert ist, überhaupt nicht gut. Trotzdem bin ich der Überzeugung, dass man nicht alle Matchzuschauer in der Schweiz unter Generalverdacht stellen muss.
  • amade.ch 13.04.2015 09:08
    Highlight Highlight Es ist immer dasselbe: Passiert sowas wie gestern, kommen die Superschlauen und haben die Lösung parat. "Machen wir es so wie in England" lautet die meistgehörte. Sie klingt gut und hat sicher ein paar Ansätze, die tatsächlich brauchbar sind. Was man dabei aber immer verschweigt: Die Gewalt in England hat nicht einfach aufgehört. Die Jungs wurden nicht vom einen Tag zum anderen zu Chorknaben. Sie "vergnügen" sich einfach anderswo, primär in tieferen Ligen, die keine solche Sicherheitsmassnahmen kennen.
  • Santo 13.04.2015 08:57
    Highlight Highlight Selten solch einen Mist lesen dürfen...
    1. England hat die Fussballgewalt NIE in den Griff bekommen. Die Gewalt hat sich nur in die unteren Ligen verschoben. Auch in den oberen Ligen gab es schon einige Vorfälle, die aber lieber totgeschwiegen werden.
    2. In den meisten Stadien aller englischen Ligen stehen die Leute und es werden bald wieder Stehplätze eingeführt werden!
    3. Die Gewalt in um das Stadion wird auch in der Zukunft noch Realität bleiben. Sie hat sogar bis zur letzten Repressionswelle mit dem politischen "Hirnfurz" Konkordat merklich abgenommen. Die Politik muss hierzu einsehen, dass es keine politischen Mittel gibt. Die Fanarbeit sollte nunmehr endlich unterstützt werden!
    4. Es wird versucht die Gesellschaft einzuengen und der Fussball bietet hier einen Ausweg, sich ausleben zu können, egal ob Wirtschaftselite oder Malerlehrling. Es sind alle vertreten.
  • roger.schmid 13.04.2015 08:57
    Highlight Highlight Herr Zaugg, bitte bleiben Sie beim Eishockey. Dieser Artikel offenbart sehr deutlich, dass Sie vom Schweizer Fussball keine Ahnung haben. Ein Text auf 20min- oder Blick-Niveau.. Ich hoffe, das bleibt eine Ausnahme.
  • Dani Gerber 13.04.2015 08:54
    Highlight Highlight Wenn dies so umgesetzt würde, wie sie es hier fordern Herr Zaugg, dann gäbe es keine Zuschauer mehr im Stadion. Kürzlich war in den Medien ein Bericht, der aufzeigte, dass es zu immer mehr Gewalt gegen Polizisten kommt. Überall wird beinahe täglich Gewalt ausgeübt - Tendenz steigend. Sobald dann mal etwas in oder um ein Fussballstadion passiert, wird sofort im grossen Stil berichtet. Logisch, suchen sich Gewalttouristen gerne Fussballspiele aus, um ihr Hobby auszuleben. Das Problem ist also eher die Torheit der Medien, die sich so einfach als Werkzeuge einsetzen lassen...
  • Der Tom 13.04.2015 08:47
    Highlight Highlight Nach einem Spiel sollte das Spielfeld für Chaoten zum Kampf auf Leben und Tod freigegeben werden. Das ganze könnte man live im TV übertragen.
  • itsnoton 13.04.2015 08:46
    Highlight Highlight "Die gewaltbereiten Proletarier sind dem gutbürgerlichen, anständigen Publikum gewichen..." So ein Satz zeugt entweder von grossem Mut oder von "unfassbarer Torheit". Wow, Herr Zaugg!
  • Triumvir 13.04.2015 08:36
    Highlight Highlight Ich habe einmal den Fehler gemacht und ein Spiel FCB vs. FCZ live im Stadtion verfolgt. Ich habe mir damals geschworen: Solange der Mob (und ja dazu zähle ich auch Typen in der Muttenzer Kurve) die wirklichen Fussballfans terrorisiert, solange werde ich kein solches Spiel mehr live im Stadion verfolgen. Trotz regelmässiger Beteuerungen schaffen es die Clubverantwortlichen leider bis heute nicht, die Chaoten vom Stadion fern zu halten. Die vom Autor vorgeschlagenen Massnahmen wären längst überfällig und dringend notwendig!
    • Dani Gerber 13.04.2015 08:58
      Highlight Highlight Würden Sie dann wirklich ins Stadion gehen, wenn die Preise sagen wir um die 100 Franken wären? Wieso steigen die Zuschauerzahlen laufend, wenn doch so viele behaupten, nur wegen den Chaoten nicht mehr an die Spiele zu gehen? Und wieso wollen Leute, die nicht an Fussballspiele gehen, die Situation in Fussballstadien beurteilen können? Findet ihr es nicht etwas naiv, den Medien voll und ganz zu vertrauen?
    • AdiB 13.04.2015 11:03
      Highlight Highlight wer nicht singt hat in der kurve nichts verloren und erst recht nichts in den unteren rängen.
      da muss man sich nicht fragen wieso man angeschnauzt wird.
    • rYtastiscH 13.04.2015 13:33
      Highlight Highlight @AdiB Danke für den kurzen Einblick in ihre kaputte Gedankenwelt! Sie sagen also, wenn ich mir als neutraler Zuschauer ein Fussballspiel ansehen möchte (wo ist Nebensache), aber nicht mit singen will, hat jeder das recht mich anzuschnauzen oder gar anzupöbeln? Sie brauchen gar nicht antworten, ich durfte dieses kranke Gedankengut bereits am eigenen Leib erfahren. Du wirst in und vor Stadien angemacht und zwar von "Fans" welche den gleichen Verein unterstützen wie du selbst. Trzd ist der Artikel schlecht. Weder hat England das Problem nachhaltig gelöst, noch ist die PL mit der SL vergleichbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • De Felix 13.04.2015 08:32
    Highlight Highlight Und keiner berichtet, dass die Basler Fans versuchten den FCZ-Sektor zu stürmen...
    Gut auf den Bildern 1 und 3 zu sehen.
    • Mate 13.04.2015 10:52
      Highlight Highlight Das hast du falsch aufgefasst. Es gingen zwar ein paar Nasen rüber, aber denkst du wirklich die dachten daran einen Block voller aggressiven FCZ-Fans zu stürmen? Ein bisschen provozieren, das war alles. Versuch bitte nicht den Scheiss den EIN PAAR Idioten aus dem Gästesektor abzogen herunterzuspielen.
      Und ja ich war im Stadion und sah was da ablief.
  • sint68 13.04.2015 08:31
    Highlight Highlight In England hat sich die Gewalt seit der Nulltoleranz einfach in tiefere Ligen verschoben. Dort hat man kein Geld für Sicherheitspersonal, das Problem ist dort also noch grösser geworden. Es schreiben einfach nicht mehr so viele darüber.
    Wenn in der Schweiz die Eintrittspreise wie von Ihnen vorgeschlagen dermassen erhöht würden, würde niemand mehr kommen. Oder gleich in billigere, tiefere Ligen schauen gehen. Die Clubs würden also pleite gehen anstatt reich zu werden. Es ist halt nicht jeder die Premier League und kann sich sowas leisten.
  • manolo 13.04.2015 08:29
    Highlight Highlight Nur noch Sitzplätze in den Stadien! Das würde helfen, gewaltsame Elemente zu identifizieren.
    • Tom Garret 13.04.2015 10:25
      Highlight Highlight Das ist DIE Lösung! Hat übrigens auch Blatter gefordert nachdem das Zürcher Derby abgebrochen wurde. Blöd nur, dass der Letzigrund damals nur Sitzplätze hat...
      Da sich ein Mensch ja nicht von seinem Platz erheben kann und dann brav die Petarden aus dem Sitzen heraus wirft, wäre das tatsächlich sehr hilfreich und die Lösung aller Probleme...
      Es ist schön wie einfach sich die Probleme lösen lassen würden, wenn man nur endlich mal auf die alles wissenden Reporter und Kommentarschreiber hörte. Die wissen nämlich wie sich das Jahrzehnte alte Problem ganz einfach lösen liesse. Zaugg inklusive...
  • Motom 13.04.2015 08:09
    Highlight Highlight Sehr durchdacht, Klaus Zaugg... Jetzt sollte den toren Klubs noch aufgezeigt werden, wie sie ihrem Produkt Super League kaufkraftsbereinigte Eintrittspreise ab mind. 60 bis 70 Franken anheften wollen. Und dann noch wie die Klubs der unteren Ligen mit den dahinwandernden Hooligans und anderen gewaltbereiten Fans umgehen sollen... Oder sollen diese alle zum Eishockey abwandern? Tönt alles immer so einfach mit dem Beispiel Premier League. Ist es halt aber nicht.
    • hektor7 13.04.2015 08:32
      Highlight Highlight Dem guten alten Dölf Brack nachzuplappern ist halt einfach und bequem...
  • amazonas queen 13.04.2015 08:02
    Highlight Highlight Ich denke auch, dass man keine englische Liga in der Schweiz aufbauen kann. Aber Elemente wie registrierte Tickets machen Sinn. Auch muss das Fehlverhalten von Fans an die Clubs weitergegeben werden. Wenn der Vorfall in Pratteln den FCZ eine Million gekostet hätte, würde es nicht nochmal passieren.
    • jk8 13.04.2015 10:06
      Highlight Highlight Das sind keine FCZ-Fans. Sind nur Gruppierungen aus Zürich, welche in Pratteln "ein bisschen spielen" wollten.
    • Tom Garret 13.04.2015 10:30
      Highlight Highlight In wie fern hätten denn Registrierte Tickets die Vorfälle von gestern verhindert? Und wie genau hätte denn der FCZ den Vorfall bei Pratteln verhindern können?
      Wenn amazonas queen Gäste hat und diese auf dem Heimweg eine Straftat begehen, inwiefern kann man denn amazonas queen zu Verantwortung ziehen?
  • hektor7 13.04.2015 07:48
    Highlight Highlight Sorry Herr Zaugg... Aber wer immer noch die Schweiz mit England vergleicht, hat in der Sache leider nicht allzu viel begriffen. Wer sich schon mal ein Spiel im Old Trafford oder der Anfield Road reingezogen hat, weiss, dass dies zu einem grossen Teil Touristenattraktionen sind. Damit wird Geld generiert. So werden Zuschauerzahlen hoch gehalten. Dass der Schweizer Fussball dieses Potenzial nicht hat, muss wohl niemandem erklärt werden. Und kein Schwein zahlt Woche für Woche 80 Franken, um dieses Gekicke zu sehen. Englische Massnahmen hätten den Schweizer Fussball schon längst umgebracht.
    • NotTheTruth 13.04.2015 08:30
      Highlight Highlight Der Schweizer Fussball hat in der Tat nicht dieses Potential. Trotzdem würde ich eine Touristenattraktion einem Fiasko wie gestern vorziehen.
    • hektor7 13.04.2015 08:38
      Highlight Highlight Ja gut, dann reisst du natürlich eine Grundsatzdiskussion an. Fussball ja oder nein. Aber Hand aufs Herz, dir würden die Natispiele und Shaqiri im Sportpanorama doch auch irgendwie fehlen, nicht?
  • Dominique Bugmann (Bluumi) 13.04.2015 07:47
    Highlight Highlight So lange in Fussballstadien von den Schlägern die Richtung diktiert wird, habe ich auch kein Interesse, Fussball in einem Stadion zu schauen.
    • Angribull2000 13.04.2015 11:07
      Highlight Highlight Habe seit 5 Jahren ein Saison abonoment in der Kurve, wen du keinen Krawall suchst wir du auch keinen Gewalttätigen Fans begegnen!

Daniela Ryf und Nino Schurter sind die Schweizer Sportler des Jahres

Nino Schurter und Daniela Ryf wurden an den Credit Suisse Sports Awards in Zürich als Schweizer Sportler und Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Den Preis für das Team des Jahres erhielt die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft.

Zahlreiche Schweizer Sportler haben 2018 Ausserordentliches geleistet, deshalb präsentierte sich das Feld der Nominierten für die Sports Awards von heute hochkarätig wie selten zuvor. Mit Triathletin Daniela Ryf und Mountainbiker Nino Schurter setzten sich im Gegensatz zum Vorjahr, als Wendy Holdener und Roger Federer triumphierten, zwei Athleten durch, die eher aus Randsportarten stammen.

Die weiteren Awards in der TV-Gala gingen an Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer (Trainer …

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