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Eklat am Ballon d'Or – Tennis-Star Andy Murray kritisiert Moderator scharf

Martin Solveig entschuldigt sich für seinen Fehler am Ballon d'Or. Derweil geht Tennis-Profi Andy Murray mit dem Moderator hart ins Gericht.



Was ist passiert?

Es hätte ein grosser Abend werden sollen für Ada Hegerberg, doch es kam anders als erwartet. Im Fokus hätten die überragenden sportlichen Leistungen der Norwegerin stehen sollen: Vergangene Saison gewann die 23-Jährige mit Lyon sowohl die französische Liga als auch die Champions League. Dabei erzielte Hegerberg wettbewerbsübergreifend in 29 Spielen 46 Tore. 

Gestern erhielt Hegerberg für ihre ausserordentlichen Auftritte folgerichtig den Ballon d'Or. Doch bei der Preisvergabe standen plötzlich nicht mehr die sportlichen Leistungen der Stürmerin im Vordergrund. 

Wenige Momente nachdem Hegerberg die Trophäe erhalten hatte, fragte sie der Moderator und DJ Martin Solveig, ob sie twerken könne. Dabei handelt es sich um einen lasziven Tanzstil, bei dem Frauen das Gesäss kreisen und schütteln.

Die Fussballerin reagierte sichtlich betreten und wandte sich ab. Im Saal schien niemand auf den Spruch des Moderators einzugehen, es breitete sich eine peinliche Stille aus. Auch der beste Jungprofi Kylian Mbappé wirkte sichtlich verwirrt ob der Frage Solveigs. 

Hegerberg selber griff dann doch noch zum Mikrofon und antwortete mit einem knappen «Nein.»

Was sagen die Involvierten?

Kurz nach der Preisverleihung wurde Hegerberg auf besagte Szene angesprochen. Sie sei nicht verärgert gewesen, meinte die Fussballerin. Solveig sei nach der Show zu ihr gekommen und habe sich entschuldigt. Sie habe die Aufforderung zum Twerken nicht als sexistisch empfunden.

Auf die Frage, ob ein männlicher Fussballer jemals zu einem solchen Tanz aufgefordert werden würde, sagte sie allerdings: «Das ist eine gute Frage.» 

Martin Solveig entschuldigte sich gleich mehrmals für seine Aussage. Noch am selben Abend meldete er sich sichtlich aufgewühlt via Video-Botschaft. Es sei ein Witz gewesen, sagte er, er habe niemanden verletzen wollen. Er erklärte seinen Misstritt auch mit ungenügenden Englisch-Kenntnissen.

Wenig später postete Solveig ein Foto von sich und Hegerberg. Sie habe verstanden, dass es nur ein Scherz gewesen sei, so der DJ.

Am Mittwochabend legte Solveig mit einer längeren Erklärung nach. Er erkenne, dass der Spruch geschmacklos gewesen sei, und er entschuldige sich von ganzem Herzen für seinen Fehler, schrieb er auf Twitter.

Solveig meint, der Ausschnitt auf Social Media würde nicht die ganze Situation gerecht wiedergeben. Kurz nach seiner Bemerkung hätten alle zusammen zu Frank Sinatra getanzt. Der Twerking-Kommentar sei als Kontrast zum Song, den er für Hegerberg ausgesucht habe, gemeint gewesen. 

Hegerberg selber hat sich nicht mehr zum Vorfall geäussert. Sie postete stattdessen ein Bild von sich und dem Ballon d'Or vor dem Pariser Arc de Triomphe.

Was sind die Reaktionen?

Auf Social Media waren die Reaktionen heftig. Zahlreiche User warfen Solveig Sexismus vor. Und dabei wurden sie von bekannten Sportlern und Experten unterstützt.

Grant Wahl, renommierter Sportjournalist für Fox News, meinte: «Das ist genau dieser Mist, mit dem sich weibliche Athleten rund um den Globus Tag für Tag rumschlagen müssen.» 

Ähnlich auch die Reaktion von Tennis-Star Andy Murray, der sich via Instagram meldete. «Was müssen sich Frauen immer noch solchen Dreck anhören? Was haben sie Mbappé und Modric gefragt? Vermutlich irgendwas, was mit Fussball zu tun hat», schrieb der dreifache Grand-Slam-Champion. 

«Und alle, die glauben, dass das überdramatisiert wird und nur ein Witz war ... So ist es nicht. Ich bin mein ganzes Leben im Sportbereich involviert und das Level an Sexismus ist unwirklich.»

Die Organisation «Women in Sport» schrieb in einem Statement: «Die sexistischen Bemerkungen von Solveig waren völlig unangemessen und zeigen, wie viel Arbeit noch zu leisten ist, um eine Gesellschaft zu schaffen, die frei von Sexismus und Diskriminierung ist.»

Die Wohltätigkeitsorganisation stützt sich dabei auch auf eine Studie, die sie durchgeführt hat. Diese besagt, dass «fast 40 Prozent der im Sport tätigen Frauen diskriminiert wurden, während 30 Prozent unangemessenes Verhalten des anderen Geschlechts erfahren haben.» (cma)

Alle FIFA-Weltfussballer seit 1991

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44
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    Alle Leser-Kommentare
  • Nuscheltier 05.12.2018 11:27
    Highlight Highlight Der Spruch war einfach dumm. Was mich hier eher nervt ist wie Watson diesen "Eklat" wieder mal breit schlägt. Heisst es nicht in der Watson Kino-Werbung "Damit nicht aus jeder Mücke ein Elefant wird"... Mir scheint fast das wird hier nicht wirklich so ernst genommen. Aber ja... wir leben ja in der Click-Bait-Zeit und offenbar werden die Artikel sonst nicht gelesen.
  • Citation Needed 04.12.2018 23:50
    Highlight Highlight Es gab mal ein Vid, da stellten Sportreporter männlichen Athleten Fragen, die sonst Frauen gern zu hören bekommen, die meisten waren irritiert, einige regelrecht angepisst.
    • Red4 *Miss Vanjie* 05.12.2018 11:37
      Highlight Highlight habe es gefunden (:
      Play Icon
    • Citation Needed 05.12.2018 17:49
      Highlight Highlight yay, danke.
  • Citation Needed 04.12.2018 23:47
    Highlight Highlight Es werden auch Schauspielerinnen nach hautenger Unterwäsche gefragt wenn sie irgendwelche Superwoman-Klamotten tragen mussten, Superman wird derweil befragt wie er Nuancen der Zerbrechlichkeit des Helden darstellte, die fachlichen Fragen halt. Die meisten Schauspielerinen antworten brav, gute Mine.. viele weisen drauf hin. Dennoch checken die wenigsten, wie oft sowas abgeht. Murphy rafft es, darum äussert er sich dazu, zu recht.
    • Citation Needed 05.12.2018 00:03
      Highlight Highlight Murray, nicht Murphy!!
      🙄
  • D. Duck 04.12.2018 22:50
    Highlight Highlight Wie wäre es wohl gelaufen wenn er einen mann gefragt hätte ob er seine muskeln anspannt?
    Aufschrei sexismus weil frauen evolutionstechnisch nit so grosse muskeln habe??
    • Citation Needed 05.12.2018 18:02
      Highlight Highlight Er hätte Modric fragen sollen, ob er den Propeller kann.

      haha...

      Voll klar, dass es Solveig nun sehr peinlich ist und seine Entschuldigung nehm ich ihm voll ab. Er hätte sich aber schon im Vorfeld überlegen sollen, dass dieser Award eine gewisse Bedeutung hat, die man nicht grad mit Fragen in die Gegenrichtung torpedieren sollte.
      Schön, dass Ada so sportlich reagiert, das wird Solveig helfen. Dennoch wird er sich wünschen, er hätte die Birne an dem Tag nicht grad im Akkusparmodus gehabt...
  • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 04.12.2018 21:56
    Highlight Highlight Wer moderiert, sollte sich halt schon etwas vorbereiten. Und sich bei jeder Frage überlegen: Würde ich die auch einem Mann stellen?
  • Randy Orton 04.12.2018 20:18
    Highlight Highlight Okay, ein dummer Spruch, überhaupt nicht feinfühlig und unangebracht, evtl. sogar mit sexistischem Unterton. Aber muss man jetzt dafür jemanden der den Fehler einsieht so mobben? Ist man dadurch nicht mindestens auf dem selben Niveau?
    • bokl 04.12.2018 20:53
      Highlight Highlight Nein. Jemandem den wichtigsten Abend der Jahres zu versauen, kann man nicht leichtfertig entschuldigen. Da nützen auch erzwungene Entschuldigungen nichts.

      Vielleicht wäre es halt doch besser, solche Zeremonien durch geschulte Sport-Journalisten moderieren zu lassen, anstatt auf den aktuellsten FB- oder Insta-Start zu setzen...
    • Citation Needed 04.12.2018 23:30
      Highlight Highlight Eventuell bitzli.
      🤔
      Twerken ist Koitusbewgung imitieren mit Hose, Musik und ohne Mann drunter. Darum twerken Männer so selten.
      Die Frau sowas an einem ernstzunehmenden Anlass zu fragen ist hochbescheuert. Gut hat sie cool reagiert, gut hat er sich entschuldigt, gut hat Murray seine Meinung kundgetan, gut wird drüber geredet. Ich wüsste nicht, ob je jemand einen derartigen Flachwitz bei Messi oder Ronaldo machte/machen würde. Hat evtl, das mein ich ernst, mit Respekt zu tun.
  • Dan Ka 04.12.2018 19:30
    Highlight Highlight Ich wäre für einen Artikel und Videos der grössten Momente auf dem Platz von Ada. So ein Best of 2018. Dass sie mehr Aufmerksamkeit zum Misstritt eines DJ kriegt ist irgendwie fast so daneben wie der „twerk“ Spruch an sich.

    Darüber hinaus, er gibt zu einen Fehler gemacht zu haben und bittet um Entschuldigung. Wie jetzt der Mob und die Medien über ihn herziehen... irgendwie kranke Welt! 😢
  • Gianini92 04.12.2018 19:21
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, wieviele hier eigentlich das ganze Interview gesehen haben und wieviele nur aufgrund des kurzen Ausschnittes mit der betreffenden Szene argumentieren.
    Aus dem Kontext des gesamten Interviews kann man angeblich die Bemerkung doch etwas relativieren. Es soll ja auch in den Interviews mit den Männern auch um Tanzen gehen.
    Ausserdem hat er sie doch nicht zum twerken aufgefordert sondern nur gefragt ob sie twerken könne.

    • Der Tom 04.12.2018 22:00
      Highlight Highlight Das ist nicht wichtig. Man muss relativierendes entfernen um möglichst viele views und klicks generieren zu können. So wird auf Youtube usw gutes Geld gemacht. Ein richtiger Glücksfall...
    • RichPurnell 05.12.2018 10:29
      Highlight Highlight @Gianini92:
      Haben Sie Kinder? Ist auch ok wenn der Lehrer im Sport Ihren kleinen Mädchen twerken beibringt? Ist ja das gleiche wie Tanzen laut Ihnen. Die kleinen Mädchen tanzen sicher gern.
      Merken Sie was? Evtl. doch nicht ganz das Selbe.
  • Bejool 04.12.2018 19:18
    Highlight Highlight Sorry, aber die Frage war komplett daneben. Sexistisch oder nicht ist ja egal. Aber Bei Modric oder MBappe käme auch keine Frau auf die Idee zu fragen ob sie Daggering können...
    • Citation Needed 04.12.2018 23:31
      Highlight Highlight Ui, das hat sogar einen Namen! Google ich grad, Videosuche. Ansonsten geb ich Dir komplett recht.
  • DichterLenz 04.12.2018 18:30
    Highlight Highlight Schon extrem peinlich und deplaziert der Spruch.
  • Yakari 04.12.2018 18:27
    Highlight Highlight Auch interessant, der Zuständige von Trinidad & Tobago hatte scheinbar etwas anderes abgestimmt als dann für ihn eingetragen wurde. Er sei in Besitz einer Kopie seines Stimmzettels und wird diesen veröffentlichen falls der Fall nicht geklärt wird.

    https://twitter.com/lasanaliburd/status/1069822133856018434
  • Der Tom 04.12.2018 18:20
    Highlight Highlight Ohne zu guglen... Was ist das Twekren denn eigentlich? Kann sie das nicht weil sie eine Frau ist? Kann sie das nicht lernen? Wieso muss sie das können? Wieso moderiert da ein Mann?
    • Stinkender Wookie 04.12.2018 19:21
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Citation Needed 04.12.2018 23:37
      Highlight Highlight Twerken ist kreisende Beischlafbewegng der weiblichen Hüfte, mit Hose an und ohne Mann drunter, zu Musik. Dabei schüttelt man heftig den Hintern. Ich finds eher obszön, der Popkultur geht hingegen gefällt es voll. Eigentlich können es nur Frauen. Männer sollten lieber nicht twerken, auch wenn sie‘s können.
  • Be3 04.12.2018 18:19
    Highlight Highlight Der Spruch repräsentiert vom Niveau her seine „Musik“
  • uicked 04.12.2018 18:15
    Highlight Highlight Die Diskussion wird immer skuriler.
    In Düsseldorf darf die amtierende Hallenweltmeisterin im Stabhochsprung nicht mehr auf einem Werbeplakat gezeigt werden, das sie in der Kleidung zeigt, in dem sie zu ihren Wettkämpfen antritt: Dabei sei zu viel nackte Haut zu sehen, und das sei "sexistisch". Deshalb werden die Plakate jetzt ausgetauscht.
    Statt Stabhochspringerin Sandi Morris wird dann Kugelstosser Tomáš Stanek auf den 16 Grossflächenplakatwänden zu sehen sein.
    Das Bild einer erfolgreichen Frau wird auf Plakaten gegen das eines Mannes ausgetauscht. Sieht so ein feministischer Triumph aus?
    • Enzasa 04.12.2018 19:45
      Highlight Highlight Nein
  • Pitar 04.12.2018 18:06
    Highlight Highlight Man fragt auch keinen Mann ob er den Propeller könne.
    • Kappa 04.12.2018 18:36
      Highlight Highlight ... also ich würde bejahen. Den hab ich doch nicht meine halbe Jugend unter der Dusche umsonst geübt!
    • Pitar 04.12.2018 20:07
      Highlight Highlight Hahaha danke fürs Kopfkino
      Benutzer Bildabspielen
  • nicbel 04.12.2018 17:48
    Highlight Highlight Ein schlechter Witz der flasch verstanden wurde. Warum also so ei Theater machen? Nicht alles was man(n) raus lässt, muss immer als sexistisch dargestellt werden
    • bokl 04.12.2018 18:44
      Highlight Highlight Komischerweise passieren solche "Fehler" aber nie bei Fragen an Männer...
    • ostpol76 04.12.2018 19:07
      Highlight Highlight @bokl

      Doch, aber da macht niemand ein Drama.
    • bokl 04.12.2018 20:46
      Highlight Highlight Bitte belegen sie ihre These mit Beispielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • m:k: 04.12.2018 17:44
    Highlight Highlight Der Spruch war wohl unüberlegt und etwas daneben. Solange es aber Ada Hegerberg nicht stört, kann es uns vollkommen egal sein. Es ist allerdings schade, dass nun ihr Erfolg nicht im Mittelpunkt steht sondern nur diese Kontroverse. Daran ist aber nicht Martin Solveig, sondern die Medien und Berufs-Empörten schuld.
    • just sayin' 04.12.2018 17:56
      Highlight Highlight sehe ich auch so.

      mehr noch: als der reporter ihr erklärte, dass es personen gäbe, welche dies als sexistisch ansehen, sagte sie, dass wir ihrer meinung nach andere probleme hätten.
    • RichPurnell 04.12.2018 18:25
      Highlight Highlight Die Frage ist doch, warum der Dj, der ein professionelles Interview führen sollte, nur an den Hintern von ihr denken konnte?

      Hat sich ja auch nicht aus irgend einer lustigen Situatiuon ergeben, nein anstelle einer Frage über Fussball o.ä fragt er ob sie sich lasziv bewegen könnte (hoffte wohl auf eine Vorführung..). Gleichfalls hätte er Modric fragen können ob er einen Grossen in der Hose habe.

      Ja ich finde man muss sich nicht allzu fest darüber aufregen.
      Trotzdem ist die Forderung dem Dj keine ähnlichen Auftritte mehr zu geben wohl gerechtfertigt wenn er sich so inkompetent zeigt dabei.
    • Jol Bear 04.12.2018 18:33
      Highlight Highlight Nein. Bitte den Kommentar von Andy Murray nochmals lesen. Männer werden bei solchen Anlässen mit Fragen konfrontiert, die mehr oder minder direkt mit dem zu tun haben, um was es geht. Frauen, wenn von Männern befragt, eben nicht oder nicht nur. Solveig kann diese Frage ja danach im small-talk abseits der Kamera an Hegerberg richten. Würde er wohl kaum tun. Vermutlich würde er sich dabei etwas sehr blöd vorkommen. Aber vor Kameras während der Show im Rampenlicht soll es harmlos sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kollani 04.12.2018 17:38
    Highlight Highlight Andy Murray🧡

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