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Die Schweizer Fussballnationalmannschaft fliegt am 28. August 1996 mit einem Luxus-Jet der Petrol Air an das WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan, das am 31. August 1996 in Baku stattfindet. Vorne v.l.n.r.: Davide Sesa, Murat Yakin. Hinten v.l.n.r.: Alexandre Comisetti, Ciriaco Sforza, Stephane Henchoz und Kubilay Tuerkyilmaz. Die Schweiz verliert das Spiel 0:1. (KEYSTONE/Str)

Schweizer Fussballer im August 1996 unterwegs nach Aserbaidschan. Bild: KEYSTONE

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Hurra, ich habe einen Schatz gefunden! Ohne zuvor auf einer Karte nach einem X gesucht zu haben. Im Archiv bin ich auf dieses Bild gestossen, das die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft auf dem Weg zum 0:1-Debakel in Baku zeigt. Schauen wir es uns genauer an.



Es sollte ein Spiel werden, das in die Schweizer Fussballgeschichte eingeht. Aber das wissen die Männer noch nicht, die drei Tage vor dem peinlichen 0:1 gegen Aserbaidschan in den Flieger steigen. Die Bildlegende der Agentur Keystone lautet:

«Die Schweizer Fussballnationalmannschaft fliegt am 28. August 1996 mit einem Luxus-Jet der Petrol Air an das WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan, das am 31. August 1996 in Baku stattfindet. Vorne v.l.n.r.: Davide Sesa, Murat Yakin. Hinten v.l.n.r.: Alexandre Comisetti, Ciriaco Sforza, Stéphane Henchoz und Kubilay Türkyilmaz.»

David Sesa spielt zu jener Zeit bei Servette, später stürmt er einige Saisons für Napoli. Auf diesem Bild fällt der Zürcher primär wegen der suboptimalen Kleidergrösse XXL bei einer Körpergrösse von 1,74 m auf:

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Oliver Baroni, der bestangezogene watson-Mitarbeiter, meint: «Wirklich sehr gross geschnittene Hemden … Die waren damals zwar schon ein wenig grösser als heute, aber sorry, die 80er-Jahre waren 1996 vorbei. Und Sesas Gilet ist einfach riesig!»

Weiter geht's mit einem Blick auf Regisseur Ciriaco Sforza, der vor dem Abheben noch am einem Lolli schleckt:

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Der Aargauer ist gerade von Bayern München zu Inter Mailand gewechselt. Auf dem Weg zum Weltstar denkt er wohl nicht an einen Ausrutscher.

So wie Murat Yakin auf dem Hinflug nach Baku  kaum einen Gedanken an eine Niederlage gegen Aserbaidschan verschwenden dürfte. Er trägt eine andere Krawatte als der Rest des Teams. Hat er sich vergriffen oder bloss jenes Modell gewählt, das den Schützen eines allfälligen Penaltys markiert?

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Vermutlich hat der GC-Verteidiger schlicht eine falsche Krawatte eingepackt, eine von einem früheren Nationalmannschaftseinsatz. Das Logo ist jenes des Fussballverbands. Knapper Kommentar von watson-Fashionista Baroni: «Die Krawatte sieht aus wie die eines Pontonier-Vereins.»

Hinüber auf die andere Seite des Ganges. Dort hat sich Kubilay Türkyilmaz – oder hat sich die Bildagentur getäuscht und es ist Antonio Esposito?! – in die «Gazzetta dello Sport» vertieft und scheint sich darüber zu nerven, dass Stéphane Henchoz sich zu ihm setzt:

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Die Schuhwahl von Henchoz und Türkyilmaz/Esposito wirft bei Baroni Fragen auf: «Braune Schuhe mit dunkeln Hosen kombiniert? Das ist fragwürdig. Und der neben ihm: Was sind denn das für komische Schuhe?»

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Der belesene Alexandre Comisetti informiert sich über die schönsten Ecken Bakus. Oder er blättert solange in der «Schweizer Illustrierten», bis er zu den Kandidatinnen der Miss-Schweiz-Wahl stösst. Diese Melanie Winiger könnte gewinnen, denkt er sich noch:

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Bleibt nur noch eine Frage offen: Was ist da eigentlich in der Mittelkonsole zwischen Sesa und Yakin?

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Zur Ehrenrettung der Fussballer bzw. ihrer Ausstatter sei übrigens erwähnt: Baroni hält das Outfit grundsätzlich für in Ordnung. «Es sieht sehr sportlich aus, aber es ist ja auch ein Sportteam. Deshalb passt es.»

Aserbaidschan – Schweiz 1:0

31. August 1996. – Stadion der Republik Tofik Bachramov, Baku. – 30'000 Zuschauer. – SR Wojcik (Pol).
Tor: 26. Rzajew 1:0.
Schweiz: Pascolo; Hottiger, Vega, Henchoz, Quentin; Ohrel (75. Sesa), Murat Yakin, Sforza, Comisetti (81. Bonvin); Knup (67. Chapuisat), Türkyilmaz.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vogel, Grassi, Subiat (alle verletzt), Alain Sutter (Verzicht). – 58. Yakin verschiesst Foulpenalty.

Interessant ist nicht nur das Bild aus der Business Class des Flugzeugs, sondern auch, was über die 180'000 Franken teure Reise von Genf nach Aserbaidschan und zurück geschrieben wird. Im «Tages-Anzeiger» lesen wir:

«Die Gänseleber mit Gemüseterrine, der Lachs und der Kaviar, die Spinatravioli in Basilikum, der grillierte Hummer an Buttersauce und zum Schluss die Caramelwindbeutel mit frischen Früchten – es waren leckere Speisen, mit denen sich die Schweizer Fussballer auf ihrem Flug nach Baku im Luxusjet der Petrol Air verwöhnen liessen. Das opulente Mahl machte müde, und es blieb danach in den fünf Stunden zwischen Genf und der aserbeidschanischen Hauptstadt Zeit genug, um die Beine hochzulagern. Die feinen Lederpolster in der Boeing 757 liessen sich in bequeme Liegen verwandeln.»

Und der «Blick» titelt am Spieltag:

«Nur der Champagner fehlte noch»

Das Boulevardblatt frohlockt vor dem Match gegen den Fussballzwerg:

«Wenn die Nati-Spieler heute ihre Aufgabe so erledigen, wie wir das alle erwarten, dürfen sie sich auf die Rückreise ganz besonders freuen – dann gibt's bestimmt noch das eine oder andere Glas Champagner.»

Nun, die Flaschen werden nicht entkorkt. Denn die Schweiz blamiert sich bis auf die Knochen, erstmals gewinnt Aserbaidschan ein WM-Qualifikationsspiel. Tiefpunkt: Murat Yakin schiesst einen Penalty am Tor vorbei:

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Die Zusammenfassung des Spiels. Video: YouTube/AzeriLeague

Der «Sonntags Blick» will nach dem «Debaku» nichts mehr von Reisen in Luxusjets wissen. Er poltert:

«Zur Strafe sollen die Schweizer Spieler Anfang Oktober zum zweiten Ausscheidungsspiel nach Helsinki mit dem Zug reisen. 2. Klasse, mit Sandwiches als Verpflegung.»

Davon gibt es leider kein Bild – weil es keine Zugreise nach Helsinki gab. Aber dafür einen 3:2-Sieg über Finnland.

Blick ins Archiv: So sah der Schweizer Fussball früher aus

«Leute an Flughäfen regen mich auf»

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Video: watson/Cedrick Wolf, Emily Engkent

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • earegger 14.12.2018 22:28
    Highlight Highlight Und was zur Hölle ist mit Sesas rechtem Arm passiert? Sieht ja echt Mutanten-mässig aus. Brrr....
  • Pana 14.12.2018 19:31
    Highlight Highlight Benutzt Yakin eigentlich nen Selfie Stick? :D
  • Senji 14.12.2018 09:56
    Highlight Highlight Ich denke es ist Toni Esposito. Wann war Kubi je so rasiert? Und Yakin war damals noch kein Innenverteidiger, Herr Meile. Steht ja auch im Telegramm, dass er neben Sforza im Mittelfeld auflief. ;)
  • daniserio87 13.12.2018 23:34
    Highlight Highlight Riesen Bild!
  • Momou 13.12.2018 20:19
    Highlight Highlight Die erkorenen Farbtöne bei den Schuhen sind tatsächlich fragwürdig! Aber grundsätzlich sind dunkelbraune Schuhe zum schwarzen, oder marineblauem Anzug ok? Herr Baroni, zur Hülf!
  • elnino 13.12.2018 19:53
    Highlight Highlight Und was ist das wirklich in der Mittelkonsole?
    • JudgeofDeath 13.12.2018 21:46
      Highlight Highlight Wenn mich nicht alles täuscht ein päckli marlboro. Preis ca 2.- SFr.
    • chandler 14.12.2018 07:57
      Highlight Highlight Das sind doch Kaugummis in Zigarettenform, war doch damals so cool :)
  • Yelina 13.12.2018 19:52
    Highlight Highlight Und wann kommt denn jetzt Baronis Fashion-Blog auf Watson?
  • Freilos 13.12.2018 19:40
    Highlight Highlight Sorry, aber wer kam auf die Idee Knup in die Startaufstellung zu nehmen und Chapuisat auf die Bank zu setzen?
    • maxi 13.12.2018 19:50
      Highlight Highlight Fringer?
    • Ketchum 13.12.2018 22:07
      Highlight Highlight Chapuisat hatte recht viele laue Phasen in der Nati, Knup war oft der Wirkungsvollere
    • Pana 14.12.2018 19:29
      Highlight Highlight Hatte Knup auch stärker in Erinnerung.
  • Nelson Muntz 13.12.2018 19:38
    Highlight Highlight Murats Hemd hätte noch Platz für ein Dreirad.
  • Pana 13.12.2018 18:58
    Highlight Highlight An das Spiel mag ich mich noch gut erinnern. Wie die Zeit vergeht :D
  • no-Name 13.12.2018 18:57
    Highlight Highlight Dieses „keine Braune Schuhe“ Ding ist SEHR english....

    Für Italiäner kein Thema!
    • Ralf Meile 13.12.2018 19:15
      Highlight Highlight Hm, Baroni ist Engländer mit unverkennbar italienischen Wurzeln ... Als Schweizer Turnschuhträger halte ich mich da lieber raus!
    • no-Name 14.12.2018 02:50
      Highlight Highlight Bei den Schuhen sollten doch die Wurzeln zum Zug kommen...? So rein physiologisch... 😉
    • Sandro Lightwood 14.12.2018 05:47
      Highlight Highlight Und veraltet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anded 13.12.2018 18:34
    Highlight Highlight Manchmal lohnt es sich, die mehr als tausend Worte zu einem Bild auszuschreiben. Danke! 😂

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