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epa05360218 German defender Jerome Boateng clears the ball from the line during the UEFA EURO 2016 group C preliminary round match between Germany and Ukraine at Stade Pierre Mauroy in Lille Metropole, France, 12 June 2016.

(RESTRICTIONS APPLY: For editorial news reporting purposes only. Not used for commercial or marketing purposes without prior written approval of UEFA. Images must appear as still images and must not emulate match action video footage. Photographs published in online publications (whether via the Internet or otherwise) shall have an interval of at least 20 seconds between the posting.)  EPA/SHAWN THEW   EDITORIAL USE ONLY

Ball in der Luft, Boateng im Netz: Kein Tor für die Ukraine.
Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Jérôme Boateng und die hohe Kunst des Verteidigens in höchster Not



Deutschland führt in seiner ersten EM-Partie gegen die Ukraine mit 1:0. Aber die Osteuropäer spielen mit und kommen ebenfalls zu Chancen – so wie in der 37. Minute, als Jérôme Boateng den Ball beinahe ins eigene Tor bugsiert. Doch mit einer akrobatischen Aktion, mit der er sich für den Zirkus Knie bewerben kann, gelingt dem deutschen Abwehrchef die Rettung in extremis. Die Torlinientechnik belegt: Der Ball war nicht drin. (ram)

» Das Spiel im Liveticker

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Scaros_2 13.06.2016 08:18
    Highlight Highlight Bemerkenswert. Man muss mal bedenken, das Boateng hier seine ganze Gesundheit aufs Spiel gesetzt hat den schaut euch einmal an wo der Hinfliegt - Ins netz aber wär er 1 schritt weiter vorne könnte der mit dem Rücken voll auf die Stange brettern.

    Respekt an den Mann!
    • Valindra Valindragam 13.06.2016 10:11
      Highlight Highlight Ich würde sagen Schwein gehabt und das mit dem Rücken interessiert nun wirklich keinen! Wir sind hier nicht beim Frauenfussball. Schade für die Ukraine sie hätten 2-3 Tore machen müssen und hätten den Sieg mehr als verdient!!
    • Scaros_2 13.06.2016 10:46
      Highlight Highlight Warum so agressiv und besserwisserisch :-) Sprichst du fürs Volk das du sagen kannst es interessiert keinen? Wohl schlecht geschlafen und moesen Montag? Gönn dir ein Kaffe und Relax ein wenig
  • Velowerfer 13.06.2016 06:58
    Highlight Highlight Grandiose Rettungsaktion!
  • maxi #sovielfürdieregiongetan 13.06.2016 06:56
    Highlight Highlight Es wird nie mehr eine rettungsaktion geben wir die von neven "die grätsche" subotic!

    Play Icon
  • John Smith (2) 13.06.2016 00:41
    Highlight Highlight Wurde sein Nachbar schon interviewt?
    • Valindra Valindragam 13.06.2016 10:12
      Highlight Highlight Er ist ausgezogen....
  • Schreiberling 12.06.2016 22:21
    Highlight Highlight Irgendwie hat es etwas ermutigendes, dass auch vielgenannte Titelfavoriten wie Frankreich und Deutschland aktuell Probleme mit der (Innen)Verteidigung haben, und nicht nur die Schweiz ^^
    • focuz 12.06.2016 22:34
      Highlight Highlight Ist halt das harte Los eines Innenverteidigers. Gibt es Gegentore ist er häufige der (Mit)Schuldige, steht die 0 wird selten die Leistung des Verteidigers gewürdigt, sondern am Sturm oder MF genörgelt;-)
    • Clank 12.06.2016 23:58
      Highlight Highlight Kritik an der Innenverteidigung ist so ziemlich die einfachste und somit "billigste" Kritik, die man machen kann. Letztendlich fallen 90% der Torchancen, nur dann wenn überhaupt die Innenverteidigung versagt.
      Wer IVs ständig kritisiert, hat meiner Erfahrung nach oft sehr wenig Ahnung von Fussball und wählt einfach jedesmal den offensichtlichsten Spieler, der das Tor hätte behindern können, als Schuldigen. Dabei werden die anderen Fehler anderer Positionen völlig ignoriert, wie z.B. das zu passive Verteidigen des Mittelfelds, was dem Gegner überhaupt überlegte gute Pässe ermöglicht.
    • Valindra Valindragam 13.06.2016 10:13
      Highlight Highlight Die Schweiz hat kein Problem mit der Innenverteidigung, sie hat schlichtweg keine!

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