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YB's Guillaume Hoarau, left, fights against Dynamo Kiev's Nikita Korzun, during the UEFA Champions League third qualifying round, second leg match between Switzerland's BSC Young Boys and Ukraine's Dynamo Kiev, in the Stade de Suisse in Bern, Switzerland, Wednesday, August 2, 2017. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

YB gegen Kiew – das hatten wir doch schon. Bild: KEYSTONE

YB trifft schon wieder auf Kiew und auf Partizan – Lugano gegen Pilsen und Steaua



Den Schweizer Klubs war in der Europa League kein Losglück beschieden. Attraktive Gegner aus einer Topliga wurden ihnen verwehrt. Die Young Boys bekommen es in der Gruppenphase wiederum mit Dynamo Kiew zu tun.

Gegen den Klub aus der ukrainischen Hauptstadt hatten sich die Berner Anfang August in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League aufgrund der Auswärtstore-Regelung durchgesetzt (2:0-Heimsieg nach 1:3-Niederlage in Kiew).

Die weiteren YB-Gegner in der Gruppe B sind Partizan Belgrad mit dem ehemaligen St.Gallen-Spieler Everton und Skënderbeu Korça aus Albanien. Skënderbeu gewann zwischen 2011 und 2016 sechsmal in Folge den Meistertitel, in der letzten Saison kam der Klub in der heimischen Liga jedoch nicht über Rang 3 hinaus.

Partizan gehört zu den Stammgästen auf der europäischen Bühne. Der Klub aus der serbischen Hauptstadt war an der ersten Europacup-Partie überhaupt beteiligt – 1955 im Meistercup beim 3:3 bei Sporting Lissabon. In dieser Saison scheiterte Partizan in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League an Olympiakos Piräus.

Tami: «Die unerfahrenste Mannschaft»

Der FC Lugano, der seine Heimspiele in Luzern austragen wird, trifft bei seiner Rückkehr auf die europäische Bühne nach 15 Jahren auf Viktoria Pilsen, den FCS Bukarest (früher Steaua) und Hapoel Be'er Sheva aus Israel. «In dieser Gruppe stellen wir klar die international unerfahrenste Mannschaft», so Luganos Trainer Pierluigi Tami.

Be'er Sheva verpasste die Gruppenphase der Champions League am Dienstag durch eine 0:1-Niederlage in Maribor. In der vergangenen Saison hatte der israelische Meister in der Europa-League-Gruppenphase zweimal Inter Mailand bezwungen.

ZUR BEKANNTGABE VON PIERLUIGI TAMI ALS NEUER LUGANO-TRAINER, AM SONNTAG, 11. JUNI 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE ARCHIVBILDER ---- Der Grasshopper Trainer Pierluigi Tami beim Fussballspiel der Super League Grasshopper Club Zuerich gegen den FC Vaduz im Stadion Letzigrund in Zuerich am Samstag, 11. Maerz 2017.  (KEYSTONE/Walter Bieri)

Pierluigi Tami hält die Lugano-Gruppe für machbar. Bild: KEYSTONE

Luganos Präsident Angelo Renzetti zeigte sich sehr zufrieden mit der Auslosung. «Wir können glücklich sein. Die Gruppe mit Milan und Rijeka hätte mir zwar sehr gefallen aufgrund der kurzen Reisen und des grossen Zuschaueraufmarschs. Ich bevorzuge aber den sportlichen Aspekt, und diesbezüglich ist unsere Gruppe eher machbar.»

Die Gruppenphase beginnt am 14. September und endet am 7. Dezember. Der Europa-League-Final findet am 16. Mai 2018 in Lyon statt. (pre/sda)

Ticker: 25.08.17: Europa-League-Auslosung

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    Alle Leser-Kommentare
  • LeChef 25.08.2017 17:55
    Highlight Highlight In der EL Gruppenphase gilt für schweizer Teams grundsätzlich dass ihre Gruppe entweder machbar oder attraktiv ist. Beides uat Vorteile. Finde nicht dass YB und Lugano Lospech hatten.
  • maxi 25.08.2017 16:31
    Highlight Highlight schade hats paok nicht geschafft. freuen wir uns halt auf partizan. ob es erneut so ein lustiges gastspiel wird wie in thun?
  • MaskedGaijin 25.08.2017 14:42
    Highlight Highlight Die Gruppen D, E und K sind nicht schlecht.
  • Steven86 25.08.2017 14:15
    Highlight Highlight YB hat nicht wirklich eine attraktive Gruppe, aber eine machbare. Sie wissen jetzt wie man Kiew schlägt. Für Lugano wird es schwierig, ein weiterkommen ist sicherlich eine Überraschung.
    • Rock'n'Rohrbi 25.08.2017 16:44
      Highlight Highlight Kiew weiss jetzt dass Kunstrasen speziell ist. Ich denke nicht dass YB über den dritten Platz in dieser Gruppe kommt. Partizan ist auch zu stark und hat mehr Fans in der Schweiz als YB, was man im stade de suisse erkennen wird. YB schiesst keine Tore mehr und die Verteidigung reicht nicht mal für den Vizemeistertitel in der Schweiz. International erst recht nicht.
  • unverbesserlich 25.08.2017 13:48
    Highlight Highlight Reto Nause viel spass mit Belgrad und seine Fans! HAHA!
  • Luca Brasi 25.08.2017 13:40
    Highlight Highlight Skanderbeu gegen Partizan? Tönt heikel, sicherheitstechnisch gedacht.
    • NWO Schwanzus Longus 25.08.2017 13:52
      Highlight Highlight Dynamo gegen Partizan ist auch recht heikel. Ich hoffe das zumindest in den Duellen Skenderbeu gegen Partizan Auswärtsfans gesperrt werden. Zudem ist Skenderbeu ein Red Bull Verein was Ultratechnisch nochmals Würze reinbringt.
  • espe 25.08.2017 13:37
    Highlight Highlight Lugano hats dafür nicht soooo schlecht getroffen. Aber sonderlich attraktiv ist es auch nicht, immerhin mal Mannschaften, die noch nie oder nicht oft in der Schweiz zu sehen waren.
  • espe 25.08.2017 13:35
    Highlight Highlight Was für eine Sch****-Gruppe für YB, weder einfach, noch attraktiv. Aber dann krieg ich zumindest noch Tickets.
    Ein Weiterkommen liegt trotzdem drin. http://😄

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