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«Man lässt uns die Möglichkeit, auch mal abzuschalten und Spass zu haben» – die Schweizer Nati beim Bootsausflug

01.06.16, 20:28 02.06.16, 06:38


Die Schweizer Fussballer stimmen sich auch mit einem gut getimten Rahmenprogramm auf das kräfteraubende EM-Projekt in Frankreich ein. Im knapp zweiwöchigen Tessiner Camp haben sportliche Aspekte selbstredend Priorität. Vladimir Petkovic lässt aber auch weiche Faktoren einfliessen. Kurz vor der EM achten die SFV-Verantwortlichen auf das Teambuilding. Im Vorbereitungsprogramm hat der Trainer bewusst ein paar Zeitfenster zur Entspannung geschaffen.

Die Schweizer Nati beim Bootsausflug auf dem Lago di Lugano

Die Spieler schätzen das Ambiente und sie loben den Nationalmannschafts-Stab für die smarte Planung der Vorbereitungsphase. «Alles funktioniert sehr gut», lobt Blerim Dzemaili, der seit über zehn Jahren zum Kreis der Landesauswahl gehört und entsprechende Vergleichswerte hat: «Ich habe selten eine Gruppe gesehen, die so eng zusammensteht.»

Der Mittelfeldakteur von Genoa, mit dem erstmals an einer Endrunde in der Stammformation zu rechnen ist, goutiert den Spielraum neben der fokussierten Arbeit auf dem Rasen: «Die Trainer machen es gut. Man lässt uns die Möglichkeit, auch mal abzuschalten und Spass zu haben.»

Am Mittwochabend verliess die Equipe ihr gewohntes Umfeld ein weiteres Mal. Im Rahmen einer Schifffahrt auf dem Lago di Lugano genossen die Schweizer die malerische Kulisse und die Ruhe vor dem nahenden EM-Sturm; das gewünschte Bild mit Symbolkraft – die ganze Crew im gleichen Boot. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • G-. 02.06.2016 00:11
    Highlight Sicher entspannend mit einem Rudel Fotografen/Journalisten die einem selbst beim kauen gespannt zusehen ;)
    3 0 Melden
    • EvilBetty 02.06.2016 07:24
      Highlight Die 8 Millionen Trainer wollen doch wissen was Ihre Schützlinge so treiben...
      1 0 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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