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Switzerland's midfielder Valon Behrami, 3rd left, reacts next to Brazil's forward Neymar, right, during the FIFA soccer World Cup 2018 group E match between Switzerland and Brazil at the Rostov Arena, in Rostov-on-Don, Russia, Sunday, June 17, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Eines der Bilder der WM: Dzemaili, Behrami und Schär grinsen über Neymar. Bild: KEYSTONE

Neymar über seine Schwalben: «Wenn du nie Fussball gespielt hast, verstehst du das nicht»

22.07.18, 13:37 22.07.18, 14:05


Zum ersten Mal seit der für ihn unglücklich verlaufenen WM hat Brasiliens Star Neymar Stellung zu seinen Schauspieleinlagen genommen. Der 26-Jährige sei sich der Reaktion über seine Schwalben an der WM durchaus bewusst gewesen, hat aber eine Erklärung bereit: «Mein Spiel ist es zu dribbeln. Ich kann nicht einfach zum Gegner gehen und sagen: ‹Lässt du mich bitte vorbei, ich würde gern ein Tor erzielen›.»

Weil Neymar so schön fliegt, es die watson-Bauernregeln gibt

Er müsse die direkte Konfrontation mit seinem Gegenspieler suchen und einen Weg an ihm vorbei finden, erzählt der Brasilianer. Er habe aber keine Lust, ständig gefoult zu werden. «Es ist schmerzhaft. Nach einem Spiel muss ich oft für vier oder fünf Stunden Eis auflegen. Es ist kompliziert. Wenn du nie Fussball gespielt und das erlebt hast, wirst du es nicht verstehen», so Neymar.

Er habe die Witze, die über seine Spielweise entstanden, gesehen. «Ich nehme sie aber mit Humor.» Erst vor kurzem hat der PSG-Stürmer ein Video gepostet, in dem er sich über sich selbst lustig macht. (abu)

31 Bilder die zeigen, wie Neymar gegen die Schweiz litt

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Red98 23.07.2018 09:54
    Highlight Als Profi im Rampenlicht sollte ein Vorbild sein. Diese "Neymar Challenge" wird wegen Leuten wie ihm schon länger "trainiert". Bereits in den tiefsten Juniorenstufen ist es zu sehen, wie sich die Kinds am Boden welzen. Fussball ist auch eine der wenigen Sportarten, bei denen es so vielen Schwalben gibt. Bei den anderen Mannschaftssportarten sind sie verpöhnt. Schade, dass jemand mit seiner Klasse (welche er definitiv hat) so etwas macht 🙁
    4 3 Melden
  • René Obi (1) 22.07.2018 20:36
    Highlight Das mit dem sich selber auf die Schippe nehmen würde ich dem Fall für einen PR-Gag im Rahmen einer Schadensbegrenzung sehen.
    37 1 Melden
  • Jonas Schärer 22.07.2018 18:37
    Highlight Am liebsten würde ich dem Schwalbenkönig ins Gesicht brüllen "Ich verstehs als Fussballspieler noch viel weniger!" Mühseliger Jammerlappen.
    105 3 Melden
  • Fulehung1950 22.07.2018 17:12
    Highlight Dann müsste es ja Hunderte von Mio. aktiven und ehemaligen geben, die sich wälzen oder wälzten. Nönö, Neymar, so nööööd, gäll!
    93 3 Melden
  • Lucernefan 22.07.2018 17:00
    Highlight mimimimimi Neymar....
    67 3 Melden
  • DerSimu 22.07.2018 16:56
    Highlight Der Typ ist einfach nur peinlich.
    97 7 Melden
  • trio 22.07.2018 14:35
    Highlight Haha, ich kenne niemanden, der noch nie Fussball gespielt hat.
    125 8 Melden
  • Luca Brasi 22.07.2018 14:01
    Highlight Och, der Ärmste! Er ist der erste Mensch im Fussball, der gefoult wird! Dann muss er natürlich 5 Minuten unserer Zeit bei jeder Berührung des Gegners stehlen, damit der Schiedsrichter dann nach all dieser Zeit dann doch noch eine Karte zeigt, damit Weichei Neymar endlich aufsteht und seinen Job macht.
    Verwöhnte Millionärsheulsuse.
    297 18 Melden
  • zettie94 22.07.2018 13:52
    Highlight Deshalb muss er aber ja trotzdem nicht liegen bleiben und sich noch 10x auf dem Rasen wälzen...
    341 7 Melden

Nati-Debütant Mvogo «musste leiden, aber es war für mich ein Supermatch»

Die Schweiz ist zum Siegen zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann die Nati in Reykjavik nach einer hektischen Schlussphase das dritte Spiel der Nations League gegen Island 2:1.

In den Schlussminuten mussten die Schweizer doch noch zittern. Alfred Finnbogason hatte in der 81. Minute mit einem herrlichen Weitschuss den starken Debütanten Yvon Mvogo bezwungen, womit die Isländer plötzlich wieder an sich glaubten.

Und nachdem die Schweizer defensiv lange überzeugt hatten, brachen sie plötzlich in Hektik aus. Fabian Schär klärte im letzten Moment auf der Linie (87.), Mvogo parierte den Schuss von Gylfi Sigurdsson glänzend (89.) und der Ex-Basler Birkir Bjarnason …

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