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epaselect epa08117999 Switzerland's Lucas Meister (up) stoped by Lukas Nilsson (L) and Daniel Pettersson (R) during the EHF Handball Men European Championship 2020 group F match between Sweden and Switzerland at Scandinavium Arena in Gothenburg, Sweden, 10 January 2020.  EPA/Bjorn Larsson Rosvall  SWEDEN OUT

Kein Durchkommen für die Schweizer gegen starke Schweden. Bild: EPA

Schweizer verlieren zu Beginn der Handball-EM gegen Schweden deutlich

Die Schweizer Handballer starten mit einer Niederlage in die Europameisterschaft. Das Team von Trainer Michael Suter unterliegt in Göteborg Co-Gastgeber Schweden 21:34.

Immerhin durfte die Schweiz den ersten Treffer erzielen. Video: SRF

Die Vorfreude auf das erste Spiel an einer EM-Endrunde seit 14 Jahren war bei den Schweizern riesig gewesen. Diese wich aber rasch der Ernüchterung. Nach einem guten Start und drei Toren in den ersten vier Angriffen, lief bei der SHV-Auswahl nach dem 3:2 (4.) nur noch wenig zusammen. Suter nahm bereits in der 9. Minute beim Stand von 3:6 ein erstes Timeout.

Eine Minute später setzte er im Angriff auf sieben Feldspieler, eine Taktik, die in der Vergangenheit oft funktioniert hatte. Diesmal aber brachte diese Massnahme nicht den gewünschten Erfolg. Im Gegenteil: Die Schweden erzielten bis zum 16:8 (21.) nicht weniger als fünf Treffer ins verlassene Gehäuse, zweimal war Goalie Andreas Palicka erfolgreich. Der Teamkollege von Andy Schmid bei den Rhein-Neckar Löwen verzeichnete in den ersten 30 Minuten elf Paraden. Am Ende waren es 18 - die Abwehrquote betrug 47 Prozent.

Was für eine Kiste! Schweden zerlegt gegen Ende der Partie die Schweizer in ihre Einzelteile. Video: SRF

Zur Pause stand es 20:13 für die Skandinavier. In der zweiten Hälfte steigerten sich die Schweizer zunächst. In der 40. Minute lagen sie noch 19:24 zurück, worauf Andy Schmid die Chance vergab, auf vier Tore zu verkürzen. In der Folge zogen die Schweden wieder davon. Es war klar, dass die Schweizer gegen den vierfachen Europameister nur dann eine Chance haben, wenn sie nahe an ihrem Optimum spielen. Das war bei weitem nicht der Fall. (sda)

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