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Golden State Warriors guard Stephen Curry (30) and Cleveland Cavaliers forward LeBron James (23) walk on the floor during the second half of Game 1 of basketball's NBA Finals in Oakland, Calif., Thursday, June 4, 2015. (AP Photo/Ben Margot)

Sowohl Stephen Curry (links) als auch LeBron James hatten im Falle des Titelgewinns einen Besuch im Weissen Haus ausgeschlossen. Bild: AP/AP

Trump sagt «Nö»: NBA-Meister im Weissen Haus unerwünscht



Seit heute Morgen steht fest: Die Golden State Warriors haben ihren Titel verteidigt und sind wieder NBA-Champion. Doch schon vor dem entscheidenden Spiel, das heute Morgen um 3 Uhr (MEZ) stattgefunden hat, stand für den US-Präsidenten fest: Welches Team auch immer den Meistertitel in der NBA holen würde, der US-Präsident wird es nicht im Weissen Haus empfangen.

«Ich habe LeBron James nicht eingeladen und ich habe Steph Curry nicht eingeladen. Wir werden keines der Teams einladen», erklärte er. Sowohl Superstar LeBron James von den Cleveland Cavaliers als auch Stephen Curry von den Golden State Warriors hatten zuvor im Falle des Titelgewinns einen Besuch im Weissen Haus ausgeschlossen.

Der US-Präsident empfängt traditionell die Siegerteams aus den grossen Sportligen in der Regierungszentrale in Washington. Am Montag hatte Trump den Super-Bowl-Gewinner Philadelphia Eagles von einer solchen Siegesfeier ausgeladen. Das Weisse Haus nannte als Grund für die Absage, dass viele Spieler der Eagles die Teilnahme an der für Dienstag geplanten Veranstaltung verweigert hätten und nur eine kleine Delegation im Weissen Haus erschienen wäre. Vor einem Jahr hatte Trump die Einladung an die Warriors ebenfalls zurückgezogen. (viw/sda/dpa)

Plötzlich sitzt LeBron James neben dir im Zug

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luzi Fair 09.06.2018 15:48
    Highlight Highlight Stellt euch mal vor die Caps sagen ab 🤣🤣🤣
  • tzhkuda7 09.06.2018 14:18
    Highlight Highlight Ich zitiere gerne einen User der sich schonmal zu Trump sich geäussert hat, weiss den Namen leider nicht mehr.

    "Noch nie hat ein US Präsident der Welt und seinem Land derart den Mittelfinger gezeigt, wie Donald Trump."

    Ja das passt auch hier
  • swisskiss 09.06.2018 13:47
    Highlight Highlight Was soll man denn noch schreiben, dass das Verhalten von Trump nicht schon ausführlich kritisiert hat.

    Es ist zu hoffen, dass das Volk der Vereinigten Staaten merkt, dass ein so ein narzisstischer Profilierungsneurotiker, der mit Wort und Tat das Land spaltet, für eine so heterogene Gesellschaft das pure Gift ist.

    Es ist zu hoffen, dass der nächste Präsident sich als Diener, statt Herrscher betrachtet.

    Es ist zu hoffen, dass der nächste Präsident ein Arbeiter für Alle, statt nur das Idol für Einige sein will.

    Verlorene 4 Jahre, die weder die Staaten, noch die Welt voran bringen.
  • SJ_California 09.06.2018 11:35
    Highlight Highlight Trump legt es so aus, als wolle er die Teams nicht im weissen Haus. Dabei steht immer zuerst die Absage der Sportler. Fazit: er ist und bleibt ein schlechter Verlierer!
  • banda69 09.06.2018 10:58
    Highlight Highlight Trump kann ja seine Groupies von der SVP einladen. Die kommen bestimmt.
    User Image
    • swisskiss 09.06.2018 13:21
      Highlight Highlight Wohl nur noch Köppel: "
      Bei jeder Wasserstandsmeldung, die Trump vorne zeigte, tanzte ich mit geballter Faust durchs Büro, so als ob mein geliebter Dorfklub EHC Kloten soeben den finanziell und personell weit höher dotierten ZSC im Eishockey-­Play-off-Finalderby nach einem aussichts­losen Rückstand doch noch gebodigt hätte."

      An der Intelligenz kanns nicht liegen...

      Der Versuch möglichst nicht mainstream zu sein, beweisen alles in Frage zu stellen und den intellektuellen Querdenker zu geben, der schlussendlich als lächerlicher Profilierungsneurotiker dasteht. Wie sein bewundertes Vorbild
  • Hoppla! 09.06.2018 10:22
    Highlight Highlight Sein Politik ist das eine. Genauso schlimmer finde ich es, dass es dabei gar nicht um eine Ehrung der Teams geht. Donald instrumentalisiert jede Tat um einen auf dicke Hose machen zu können.

    Widerlich!
  • ThomasHiller 09.06.2018 10:07
    Highlight Highlight Ein Präsident sollte sein Land einen, ganz unabhängig von den persönlichen Vorstellungen des einzelnen und unabhängig davon, ob dieser einzelne ihn wählen würde oder mag.
    Leider macht Trump das genaue Gegenteil - und zwar überall, wo er hinkommt.
  • Therealmonti 09.06.2018 10:02
    Highlight Highlight Wer will schon eine Einladung von diesem grässlichen Mensch? Ist ja im Moment eher eine Strafe, ins Weisse Haus zu müssen.

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